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Alice Weidel: Zahl der Asylklagen explodiert - Richterbund übt deutliche Kritik an Justizministerin Hubig (FOTO) |
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| 3.02.2026 12:46 Uhr |
AfD - Alternative für Deutschland |
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Berlin (ots) - Angesichts der immer weiter steigenden Zahl an Asylklagen,
fordert der Richterbund von der Bundesregierung eine deutliche
Personalaufstockung zur Entlastung der Verwaltungsgerichte. Die geplanten
Reformen von Justizministerin Stefanie Hubig seien nicht geeignet, das Problem
zu beheben. Hierzu erklärt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
"Wer heute in Deutschland gegen einen falschen Bußgeldbescheid oder eine
abgelehnte Baugenehmigung juristisch vorgehen möchte, muss mit Wartezeiten von
bis zu fünf Jahren rechnen. Die Ursache für diese exorbitante Überlastung der
Verwaltungsgerichte ist die explodierende Anzahl an Asylklagen. 2024 mussten
sich die Gerichte bereits mit weit mehr als 100.000 Asylklagen befassen - diese
Zahl soll 2025 gemäß dem deutschen Richterbund nochmal um 50 Prozent höher
gelegen haben! Vollkommen zurecht schlägt Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn
Alarm und fordert die von Fredrich Merz geführte Bundesregierung auf den
Personaldeckel massiv aufzustocken. Die bislang auf dem Tisch liegenden
Reformvorschläge von Justizministerin Hubig (SPD) reichten demnach bei Weitem
nicht aus, die Problematik in den Griff zu bekommen.
Doch anstatt für Entlastungen zu sorgen, lässt die Bundesregierung die Behörden
und Kommunen mit den verheerenden Folgen der gescheiterten Migrationspolitik
allein. Während die Gerichte überlastet sind, weil abgelehnte Asylbewerber sich
über Jahre durch alle Verwaltungsinstanzen klagen können, stehen Vollzugsbeamte
bei angeordneten Abschiebungen oft machtlos vor verschlossenen Türen. Immer
häufiger scheitern Abschiebungen aufgrund der mangelhaften rechtlichen
Rahmenbedingungen nämlich bereits daran, dass teils schwerstkriminelle Migranten
untertauchen oder einfach ihre Tür nicht öffnen - mit verheerenden Folgen für
die innere Sicherheit.
Die AfD steht für die konsequente Umsetzung von Abschiebungen illegaler
Migranten. Wir fordern die umgehende Schaffung der nötigen rechtlichen
Rahmenbedingungen, um Abschiebungen in der Praxis auch umsetzen zu können. Neben
einer Personalaufstockung der Gerichte, muss zudem der Rechtsweg für abgewiesene
Asylbewerber signifikant eingeschränkt werden, um die Behörden endlich effizient
vor Justizmissbrauch zu schützen."
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: mailto:presse@afd.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/110332/6209400
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - AfD - Alternative für Deutschland
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