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Berlin (ots) -
- United Interim Wirtschaftsreport 2026 über die Herausforderungen des
Mittelstands
- Umfrage unter 550 Interim Managern, die als "Seismographen der Wirtschaft"
gelten
Die mittelständische Wirtschaft stellt rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze,
erwirtschaftet mehr als die Hälfte des Bruttosozialprodukts und schafft über 80
Prozent der Ausbildungsplätze. Welchen Herausforderungen diese Unternehmen, die
das Herzstück der deutschen Wirtschaft bilden, gegenüberstehen, ist Gegenstand
des Wirtschaftsreports 2026 der Management-Community United Interim (
http://www.unitedinterim.com ). Die Studie wurde von 15 erfahrenen Spezialisten
für Interim Management erstellt: Ulvi Aydin, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf
Camehn, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny van
Lambalgen, Dr. Sven Mues, Ulrich Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland
Streibich, Paul Stricker und Dr. Andreas Vieweg sowie Dr. Harald Schönfeld.
"Interim Manager gelten als Seismographen der Wirtschaft, weil sie als
Führungskräfte auf Zeit mehr unterschiedliche Herausforderungen in mehr
Unternehmen über alle Branchen hinweg bewältigen als festangestellte Manager",
erklärt Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer von United Interim und Herausgeber
der Studie. Dem Report liegt eine Umfrage unter 550 Interim Managern zugrunde,
die von den 15 Autoren des Reports ausgewertet und analysiert wurde.
Überbürokratie und China-Wettbewerb drücken am meisten
Nach Einschätzung von 82 Prozent der befragten Führungskräfte auf Zeit ist die
Überbürokratisierung das größte Übel für den Mittelstand. 76 Prozent beklagen in
diesem Zusammenhang vor allem zähe Genehmigungsverfahren. "Die Überregulierung
im Bauwesen steht exemplarisch für das Dilemma", sagt der Bau- und
Immobilienfachmann Klaus-Peter Stöppler. Er erhält Zustimmung von mehr als zwei
Dritteln (69 Prozent) der Befragten.
Den zunehmenden Wettbewerbsdruck aus Asien, insbesondere aus China, stufen 71
Prozent als wachsende Herausforderung für die mittelständische Wirtschaft in
Deutschland ein. 41 Prozent halten China-Importe für eine der größten Gefahren
für deutsche Firmen. Bemerkenswert: Die Konkurrenz aus den USA wird nur von 34
Prozent als Problem eingestuft, obwohl praktisch alle digitalen Services von
dort kommen und insbesondere bei Künstlicher Intelligenz ein steigender
US-Innovationsdruck aufgebaut wird.
Frust über die mutlose Wirtschaftspolitik der Bundesregierung
58 Prozent der Befragten stufen die mangelnde öffentliche digitale Infrastruktur
in Deutschland als Hemmschuh ein. Laut Statistik des Instituts der Deutschen
Wirtschaft bieten rund 40 Prozent aller Gewerbegebiete kein gigabitfähiges
Breitband und mehr als 60 Prozent der Firmen sehen sich dadurch beeinträchtigt.
Ebenfalls 58 Prozent der für den United Interim Wirtschaftsreport befragten
Führungskräfte halten die Belastung mit hohen und volatilen Energiekosten für
eine Problemzone. Ebensoviele beklagen die "wirtschafts un freundliche Politik"
als Belastung für Deutschland. Ein Viertel testiert der Merz-Regierung zwar
diesbezüglich eine Verbesserung gegenüber der zuvor regierenden Ampel, aber nach
über einem Jahr im Amt überwiegt der Frust über die mutlose Wirtschaftspolitik
der Bundesregierung, wie aus der Studie hervorgeht.
Hohe Unternehmenssteuern und Abgaben belasten den Mittelstand weiterhin, sagen
58 Prozent der Befragten. 61 Prozent stufen die steigenden Lohn- und
Lohnnebenkosten als Wachstumsbremse ein. 62 Prozent verweisen auf andere
Wachstumshemmnisse, etwa durch einen mangelhaften Zugang zum Kapitalmarkt für
die Mittelständler durch unverhältnismäßig hohe Anforderungen der
Finanzinstitute aufgrund regulatorischer Vorgaben. Jane Enny van Lambalgen wird
deutlich: "Die zunehmend komplexe EU-Finanzregulatorik zwingt Banken zu immer
strengeren Eigenkapital-, Dokumentations- und Berichtspflichten, wodurch Kredite
für mittelständische Unternehmen aufwendiger, teurer und risikobehafteter
werden. Viele Institute ziehen sich aus der klassischen Unternehmensfinanzierung
zurück oder vergeben Kredite nur noch unter sehr restriktiven Bedingungen, was
die Investitionen und das Wachstum im deutschen Mittelstand spürbar bremst."
Angesichts der anhaltenden Debatte um Erbschaftssteuern bricht Ulf Camehn eine
Lanze für die davon besonders betroffenen Familienunternehmen: "Sie sind das
Herzstück des Mittelstands und damit das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Sie
stellen beinahe 60 Prozent aller Arbeitsplätze in der Wirtschaft und erbringen
mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung unseres Landes. Damit sichern sie
die wirtschaftliche Existenz von rund 35 Millionen Menschen, wenn man die
Familien der Beschäftigten mitzählt. Wie auch immer die Erbschaftssteuer am Ende
gestaltet wird, darf der Generationenübergang von Familienunternehmen dadurch
nicht gefährdet werden, sonst gerät der Wirtschaftsstandort Deutschland noch
weiter in Gefahr."
Geopolitische Unsicherheiten und hausgemachte Probleme
Für deutlich mehr als die Hälfte der Interim Manager (56 Prozent) stellen die
geopolitischen Unsicherheiten ein besonders gravierendes Problem dar, von der
"irren Zolldynamik" über Lieferkettenschwierigkeiten bis hin zu immer neuen
Kriegsgefahren. 47 Prozent beklagen die kaum noch nachvollziehbaren
Zollschwankungen, 42 Prozent die instabilen Lieferketten.
Bei vielen Mittelständlern sind die Probleme allerdings hausgemacht, hat die
Umfrage ergeben. 72 Prozent der Befragten testieren dem Mittelstand eine
"mangelnde Innovationskraft", 35 Prozent davon stufen dies als ein Hauptproblem
der mittelständischen Wirtschaft ein. Eine der Ursachen: Satte 90 Prozent (!)
haben eine Überalterung der Belegschaft im Mittelstand ausgemacht; für 46
Prozent ist das ein "sehr ernstes" Problem. Ursache dafür sind laut Studie
sowohl der Fachkräftemangel (45 Prozent) als auch die in der Regel geringe
Attraktivität mittelständischer Betriebe für ausländische Fachkräfte (51
Prozent). Bemerkenswert: 38 Prozent der Befragten beklagen das "niedrige
Bildungsniveau" der jungen Generation, das es für die Betriebe ebenfalls
schwierig mache, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.
Business Development und Kundenpflege bergen enorme Potenziale
"Über allen echten und vermeintlichen Schwierigkeiten vernachlässigen viele
Unternehmen das wichtigste, nämlich die Kunden", haben die beiden Interim
Manager Christian Florschütz und Eckhart Hilgenstock bei Projekteinsätzen im
Mittelstand festgestellt. "Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowohl für
das Business Development als auch für den Kundenservice birgt enorme Potenziale,
die noch viel zu wenig genutzt werden", geben die beiden Praxisprofis ein
konkretes Beispiel zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in der
mittelständischen Wirtschaft.
Asien-Experte Friedhelm Best nennt einen weiteren Weg: "Der asiatisch-pazifische
Raum bietet nach wie vor viel Potenzial zur Expansion. In der öffentlichen
Darstellung wird überwiegend nur von der Gefahr gesprochen, dass vor allem
chinesische Waren Europa überschwemmen. Aber wer in Asien unterwegs ist, erlebt,
dass dort die Nachfrage insbesondere nach 'Made in Germany' weiterhin hoch ist.
Diese Chance nutzen noch zu wenige Mittelständler, in erster Linie aus Angst vor
Kulturunterschieden. Aber mit der richtigen Expertise sind diese ohne weiteres
überwindbar und der asiatische Markt wächst beständig."
Zukunftssicherung durch permanente Transformation
Ulrich Schmidt ordnet ein: "Ob mit KI, internationaler Expansion oder anderen
Maßnahmen - stets geht es um Zukunftssicherung durch Restrukturierung und
Transformation." An Mittelständler richtet er den Appell, frühzeitig auf Change
Management zu setzen, statt den Betrieb unverändert weiter laufen zu lassen,
obgleich sich das Wettbewerbsumfeld und die Rahmenbedingungen rasch ändern. Die
"zu späte Kenntnisnahme der dramatischen Lage" gehört zu den häufigsten
Managementfehlern, die Unternehmen in Schieflage bringen, sagen 86 Prozent der
befragten Interim Manager.
"Unsere Berufsgruppe wird häufig ins Boot geholt, um strauchelnde Firmen zu
sanieren und wieder auf Erfolgskurs zu bringen", erläutert Dr. Harald Schönfeld.
Er weiß aus den Einsatzberichten vieler Interim Manager: "Häufig setzen Firmen
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf einen rigorosen Sparkurs. Das ist zwar
auf den ersten Blick verständlich, führt aber dazu, dass die Unternehmen auch
keine Investitionen vornehmen, um sich fit für die Zukunft zu machen. Aber mit
Sparen allein gibt es für keine Firma eine Zukunft."
Dr. Sven Mues erklärt: "Die hohe Dynamik des wirtschaftlichen Umfelds erfordert
von Unternehmen eine kontinuierliche Anpassung, also im Grunde eine permanente
Restrukturierung. Dabei geht es nicht etwa nur darum, Missstände abzustellen,
sondern beispielsweise auch neue Geschäftsfelder zu erschließen, notwendige
Produktionsverlagerungen vorzunehmen oder neue Technologien wie Künstliche
Intelligenz einzuführen."
Was dem Mittelstand wirklich hilft
Was müsste sich ändern, um den Mittelstand in Deutschland zu stärken, wollte
United Interim im Rahmen des Wirtschaftsreports 2026 wissen. Ein massiver Abbau
der Bürokratie, sind sich 84 Prozent der befragten Führungskräfte einig.
Beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren sagen 80 Prozent. Eine
Reduzierung der Lohnnebenkosten meinen 68 Prozent. "Eine drastische
Vereinfachung des Baurechts ist dringend geboten", nennt Klaus-Peter Stöppler
ein konkretes Beispiel für Bürokratieabbau. Dieser Forderung stimmen 55 Prozent
der befragten Führungskräfte zu. "Die politischen Diskussionen um automatische
Behördengenehmigungen nach drei Monaten zumindest bei bestimmten Bauprojekten
zielen in die richtige Richtung", lobt Klaus-Peter Stöppler.
"Ein weiteres wichtiges Thema ist der Mangel an qualifiziertem Personal", weiß
Paul Stricker aus vielen Einsätzen als Interim Manager mit Zuständigkeit für
Human Resources (HR) in mittelständischen Firmen. So plädieren gut zwei Drittel
der Befragten für eine Migrationsreform, die Fachkräfte statt Asylsuchende ins
Land bringt. Damit einhergehen sollte eine vereinfachte Visa-Vergabe für
ausländische Fachleute, meinen 54 Prozent. Das mit Indien ausgehandelte
Pflegekräfteabkommen stößt bei den Wirtschaftsexperten also auf Zustimmung.
HR-Fachmann Paul Stricker sagt: "Viele Unternehmen nutzen die Bandbreite der
möglichen Maßnahmen zu Gewinnung qualifizierten Personals noch nicht aus." Er
nennt konkret "auf die GenZ angepasste HR-Kommunikation, mehr Transparenz über
das Entwicklungspotenzial der eigenen Belegschaft und die Anwendung des Prinzips
'Skills over Degrees'."
Potenzial von GenZ und Ü60 besser nutzen
"Die traditionelle Fokussierung auf formale Abschlüsse als Voraussetzung für
eine Anstellung sollte aufgegeben und stattdessen das tatsächliche
Leistungsvermögen im Betrieb zum Maßstab genommen werden", empfiehlt der
Personalexperte Paul Stricker dem Mittelstand. Sein Kollege Jan Beutnagel
ergänzt: "Wir reden über Fachkräftemangel, aber das eigentliche Problem ist ein
anderes: Unternehmen lassen ihr erfahrenes Know-how systematisch in Rente gehen,
ohne eine Übergabestrategie. Das ist kein Schicksal - das ist ein
Managementfehler. Die Aktivrente ist dabei nur ein Baustein. Wer in der
produzierenden Industrie wettbewerbsfähig bleiben will, muss den demografischen
Wandel wie eine Restrukturierungsaufgabe behandeln: mit Klarheit, Konsequenz und
einem konkreten Plan."
Ebenso helfen würde dem Mittelstand laut Umfrage eine Entlastung bei den
Unternehmenssteuern (60 Prozent) und eine Vereinfachung beim Arbeitsrecht (53
Prozent). "Der fatale Dreiklang aus einer überbordenden Bürokratie, einer
übermäßigen Belastung durch Steuern und Nebenkosten sowie einem kafkaesken
Arbeitsrecht führt zu einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale in Deutschland, die
sich leider immer schneller dreht", fasst Jane Enny van Lambalgen zusammen.
"Jeder weiß, dass grundlegende Reformen längst überfällig sind", testiert Ulvi
Aydin. Er fährt fort: "Die Frage ist, ob es der Politik gelingt, ihr
Beharrungsvermögen zu überwinden und Reformen durchzuführen, die diesen Namen
verdient haben. 2026 wird das Jahr der Entscheidungen hierfür werden, in die
eine oder in die andere Richtung." Sein Kollege Eckhart Hilgenstock rät dem
Mittelstand, "auf keinen Fall auf die Politik zu warten." Er mahnt: "Die
Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg liegt letztlich immer beim
Unternehmen und dem Führungspersonal selbst. Ich werde regelmäßig in Firmen
geholt, die sich dieser unternehmerischen Verantwortung stellen und
beispielsweise neue Märkte oder Kundengruppen und damit Umsatzquellen
erschließen wollen, statt auf Godot zu warten."
Abbau der betriebsinternen Bürokratie
Dr. Andreas Vieweg berichtet ebenfalls aus der Praxis: "Das Potenzial zur
Verbesserung von Betriebsabläufen und Datenstrukturen ist in den meisten
Unternehmen enorm hoch. Die Firmen beklagen sich über die staatlich
aufoktroyierte Regulatorik und übersehen häufig die Wucherungen der
betriebsinternen Bürokratie, die sie selbst in der Hand haben. Die Optimierung
der Prozesse senkt nicht nur die Kosten, und das oftmals gewaltig, sondern
stärkt auch die Innovationskraft, die Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen
und die Kundennähe."
Anderes Thema aus der Studie: Über die Hälfte (52 Prozent) der Befragten
wünschen sich ein höheres Bildungsniveau bei Schulabgängern. "Die Assistierte
Ausbildung ist ein wichtiger Baustein gegen den Fachkräftemangel. Echte Wirkung
entsteht jedoch erst, wenn Ausbildung, duale Studiengänge für Ingenieure,
internationale Fachkräfte und KI-Kompetenzen systematisch Teil der
Fachkräftestrategie werden", sagt Christian Jung. Er rät den Unternehmen, dieses
Modell als Chance zur Personalgewinnung aktiv zu nutzen. Aus dem United Interim
Wirtschaftsreport 2026 geht ebenfalls hervor, dass 46 Prozent der Befragten eine
engere Zusammenarbeit der mittelständischen Wirtschaft mit Universitäten und
Hochschulen für wünschenswert halten. "Viele Unternehmen kochen arg im eigenen
Saft, sodass ihnen Auffrischungen von außen guttun", erklärt Ulvi Aydin dazu.
Krise als Chance begreifen
"Krise kann ein produktiver Zustand sein, man muss ihr nur den Beigeschmack der
Katastrophe nehmen", bringt Interim Manager Roland Streibich ein Zitat von Max
Frisch ins Spiel. Er erläutert: "Deutschland scheint sich derzeit in einer Art
wirtschaftlicher Dauerkrise zu befinden. Doch nach meinen Erfahrungen bei
zahlreichen Einsätzen im Mittelstand finden die meisten Unternehmen immer wieder
neue Wege für den eigenen Erfolg, etwa im Bauwesen. So beschleunigen
beispielsweise innovative Technologien wie Building Information Modeling,
3D-Druck, modulares Bauen und KI-gestützte Planung den Bausektor erheblich,
senken die Kosten und die Bauzeiten und geben Unternehmen einen Lichtblick am
Ende des zugegebenen derzeit düsteren Tunnels in dieser Branche."
UNITEDINTERIM ist die führende digitale Plattform und das einzige Ökosystem für
Interim Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie macht
qualitätsgeprüfte Interim Manager sichtbar, ermöglicht ihre professionelle
Selbstvermarktung und bietet Unternehmen sowie Providern einen kostenfreien,
direkten Zugang zu passenden Interim-Lösungen. Als offene Online-Community und
kuratierter Pool erreicht UNITEDINTERIM weit über 12.000 Führungskräfte auf Zeit
in der DACH-Region. Aus diesem Kreis haben einige der erfahrensten und
renommiertesten Interim Manager gemeinsam mit UNITEDINTERIM eine Studie über den
Stand und die Zukunft der deutschen Wirtschaft durchgeführt - darunter Ulvi
Aydin, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart
Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny van Lambalgen, Dr. Sven Mues, Ulrich
Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker und Dr. Andreas
Vieweg. Die Studienleitung liegt bei Dr. Harald Schönfeld und Jürgen Becker, den
Gründern und Geschäftsführern von UNITEDINTERIM. An der Befragung haben über 550
ausgewählte Interim Manager teilgenommen - Vertreter der "Königsklasse" im
Management, die in mehr Unternehmen mehr Herausforderungen meistern als
klassische angestellte Führungskräfte und deshalb über einen besonders breiten
Überblick verfügen. Anders als Berater entwickeln Interim Manager nicht nur
Konzepte, sondern verantworten in einer definierten Zeit im Unternehmen auch
deren Umsetzung.
Weitere Informationen: UNITEDINTERIM, http://www.unitedinterim.com
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