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Sportfördergesetz: Reform muss echten Fortschritt für Athletinnen und Athleten bringen |
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| 25.03.2026 18:15 Uhr |
SPD-Bundestagsfraktion |
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Berlin (ots) - Mit dem Kabinettsbeschluss zum Sportfördergesetz soll die
Sportförderung effizienter, transparenter und weniger bürokratisch werden. Im
parlamentarischen Verfahren wird nun entscheidend sein, dass die geplante
Spitzensportagentur unabhängig arbeitet und sich die Förderung konsequent an den
Bedürfnissen der Athletinnen und Athleten orientiert.
Bettina Lugk, Sprecherin für Sport und Ehrenamt:
"Es ist gut, dass der Kabinettsbeschluss zum Sportfördergesetz nun vorliegt. Die
Reform ist lange überfällig. Wir brauchen ein Sportfördersystem, das
effizienter, transparenter und unbürokratischer arbeitet als bisher - und das
die Athletinnen und Athleten endlich konsequent in den Mittelpunkt stellt. Das
Sportfördergesetz muss genau diesen Ansprüchen gerecht werden, und wir werden
nun gründlich prüfen, ob der Entwurf das leistet.
Die Gründung einer Spitzensportagentur ist dabei ein wichtiger Meilenstein. Sie
kann der entscheidende Schritt hin zu einer Förderung sein, die sich stärker an
Potenzial, Entwicklungschancen und sportlichem Erfolg orientiert. Aber dafür
muss diese Agentur auch so aufgebaut sein, dass sie gut und wirklich unabhängig
arbeiten kann. Nur dann kann sie sachgerechte, transparente und faire
Förderentscheidungen treffen.
Gerade mit Blick auf die klaren Forderungen des Bundesrechnungshofs ist für uns
zentral, dass unzulässige Einflussnahmen auf die Vergabe von Bundesmitteln
beendet werden. Die neue Agentur muss so konstruiert sein, dass sportfachliche
Expertise entscheidet - und keine anderweitigen Interessen.
Im parlamentarischen Verfahren werden wir deshalb sehr genau darauf achten, dass
die Agentur die notwendige Unabhängigkeit erhält und dass das Gesetz insgesamt
die Bedingungen für die Athletinnen und Athleten tatsächlich verbessert. Der
Anspruch ist klar: Dieses Gesetz darf den Status quo nicht nur neu verpacken,
sondern muss einen echten Fortschritt bringen."
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - SPD-Bundestagsfraktion
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