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Dachau (ots) - Von Airbus, Bosch, EY, SAP bis zur Bundesbehörde Zoll und der
Universität St. Gallen - sie zählen zu den Auftraggebern einer Agentur aus
Dachau bei München, die in den vergangenen Jahren massiv in digitalen Kanälen
gewachsen ist. Während in Deutschland intensiv über Fachkräftemangel diskutiert
wird, erreichen Jens Meurer und Ante Pavic mit ihren Karriere-Formaten auf
Social Media täglich hunderttausende junge Menschen. Hinter den bekanntesten
Karriere-Kanälen auf TikTok und Instagram steht dabei weniger Aufmerksamkeit um
ihrer selbst willen als ein strukturierter Ansatz zur Nachwuchsgewinnung.
Ein Standort abseits der bekannten Digitalzentren
Dachau gehört nicht zu den klassischen Hotspots der deutschen Digitalwirtschaft.
Umso unauffälliger ist der Aufstieg der Social-Media-Agentur "Good News
Company", die von hier aus mit Unternehmen, Hochschulen und öffentlichen
Auftraggebern zusammenarbeitet. Die Agentur tritt bewusst nicht laut auf, ist
aber in den Feeds vieler junger Menschen präsent - dort, wo berufliche
Orientierung oder die Auswahl des passenden Studiengangs heute zunehmend
stattfindet.
Gründer Jens Meurer und Ante Pavic beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit
der Frage, wie Arbeitgeber Sichtbarkeit aufbauen können, wenn klassische
Recruiting-Instrumente wie Out-of-Home Kampagnen innerhalb der Gen Z an
Bedeutung verlieren.
Ein breites Kundenspektrum
Das Kundenspektrum der Good News Company reicht von Industrie- und
Handelsunternehmen über staatliche und private Hochschulen bis hin zu
öffentlichen Institutionen. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem Bosch,
SAP, Airbus, dm und Lidl. Auch Bundesbehörden wie der Zoll, die Polizei beim
Deutschen Bundestag und perspektivisch das Bundesamt für Verfassungsschutz
arbeiten mit der Agentur zusammen. Sogar Elite-Hochschulen wie die Universität
St. Gallen nutzen die Formate, um Studienangebote zeitgemäß zu kommunizieren.
Aus Deutschland vertrauen über 60 Hochschulen auf die Zusammenarbeit mit der
Kreativagentur aus Dachau.
Die Gemeinsamkeit dieser Auftraggeber liegt weniger in der Branche als in der
Herausforderung, junge Zielgruppen zu erreichen, die klassische
Kommunikationskanäle kaum noch nutzen.
Vom Messegeschäft zur digitalen Ansprache
Jens Meurer bringt Erfahrung aus dem klassischen Messe- und Anzeigenumfeld mit.
Heute ist er selbst als "Mr. Karriere" Teil der von der Agentur entwickelten
Karriere-Influencer-Formate. Was nach persönlicher Präsenz aussieht, ist in eine
professionelle Struktur eingebettet, die redaktionelle Inhalte,
Reichweitenaufbau und Performance-Marketing verbindet.
"Mittels TikTok und Instagram sorgen wir dafür, dass unbesetztee
Ausbildungsplätze oder freie Sitzplätze im Hörsaal der Vergangenheit angehören",
sagt Meurer. "Aber wir sehen immer wieder, dass der eigentliche
Entscheidungsprozess innerhalb der Gen Z viel früher beginnt, als viele
Ausbildungsbetriebe und Hochschulen annehmen."
Reichweite als Voraussetzung für Bewerbungen
Creative Director Ante Pavic beschreibt die Entwicklung aus analytischer Sicht:
"Viele Unternehmen und Hochschulen kämpfen nicht mehr nur um Bewerbungen und
Immatrikulationen, sondern um Aufmerksamkeit. Klassische Stellenanzeigen setzen
voraus, dass Interesse bereits vorhanden ist. Das ist häufig nicht der Fall.
Unsere Arbeit setzt entsprechend viel früher an."
Im Jahr 2025 veröffentlichte die Good News Company über 100 Social-Media-Videos
für Unternehmen, Hochschulen und öffentliche Arbeitgeber. Pro Video wurden im
Durchschnitt etwa 80.000 Views erzielt. Insgesamt war die Agentur seit Bestehen
an über 1.000 Video-Veröffentlichungen beteiligt. Die Karriere-Formate "Mr.
Karriere", "Ms. Karriere" und "Mr. Bewerbung" bilden dabei mit über 365.000
Followern den Kern der Reichweite.
Authentizität als Arbeitsprinzip
Zentraler Bestandteil der Arbeit ist aus Sicht der Agentur die Übersetzung
komplexer Inhalte. Berufsbilder, Ausbildungswege oder Studiengänge werden aus
einer Perspektive erklärt, die sich an der Lebensrealität der Zielgruppe
orientiert.
"Wenn Berufe oder Studiengänge verständlich erklärt und deren eigene Realitäten
gezeigt werden, entsteht Vertrauen", sagt Meurer. "Nicht, weil etwas beworben
wird, sondern weil Orientierung angeboten wird."
Diese Inhalte werden durch datenbasierte Ausspielung ergänzt. Neben organischer
Reichweite kommen gezielte Kampagnen auf TikTok und Instagram zum Einsatz, um
Reichweite, Klicks und Resonanz messbar zu machen.
Über die Good News Company
Die Good News Company ist eine Kreativagentur, spezialisiert auf
Social-Media-Kampagnen, Karriere-Influencer-Formate und datenbasierte
Sichtbarkeitsstrategien für Hochschulen, Ausbildungsbetriebe und Behörden.
Pressekontakt:
Good News Company
Jens Meurer
mailto:jens@goodnewscompany.de
http://www.goodnewscompany.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/173539/6189885
OTS: GNC Sales Jens Meurer
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