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Berlin (ots) - Aus dem Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs
der Rundfunkanstalten (KEF), der den Bundesländern vorgelegt wurde, geht hervor,
dass der Rundfunkbeitrag ab dem Jahr 2027 um 28 Cent auf monatlich 18,64 Euro je
Haushalt erhöht werden soll.
Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für
Deutschland, stellt klar, dass nur die Abschaffung des zwangsfinanzierten
öffentlich-rechtlichen Rundfunks das Gebot der Stunde und eine Änderung des
Zwangsbeitrags nur "auf Null" vorstellbar sei.
"Nicht zuletzt die Skandale der letzten Wochen und Monate haben bewiesen, dass
ein Weiterso des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht sein kann und nicht sein
darf. Aber eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags wäre ein Signal, das vollkommen in
die falsche Richtung geht. Die AfD steht für ein Ende des Zwangsbeitrags und
eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Angesichts der
anstehenden Landtagswahlen und den zu erwartenden AfD-Erfolgen rückt das
Erreichen dieser Ziele immer näher."
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