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POL-DO: Videobeobachtung am HBf - Rückgang der Straftaten |
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| 20.03.2026 15:55 Uhr |
Polizei Dortmund |
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Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0253
Die Polizei Dortmund stellt im Bereich des Vorplatzes des Hauptbahnhofes einen
leichten Rückgang an Straftaten fest. Die Videobeobachtung wird daher um ein
Jahr verlängert, um die erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung dort fortzusetzen.
Seit dem 21. März 2025 steht auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes ein Container
mit Videotechnik, mit dem die Polizei Dortmund den dortigen Bereich, den Platz
der Deutschen Einheit, die Freitreppe und Teile der Katharinenstraße einsehen
kann. Dies erfolgt zu festgelegten Zeiten oder anlassbezogen.
Die Bilder werden live bei der Leitstelle eingespielt. An den Monitoren sitzen
speziell geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Geschehen
beobachten. Bei verdächtigen Handlungen informieren sie Einsatzkräfte, die in
unmittelbarer Nähe bereitstehen, um einschreiten zu können.
Nach einem Jahr zieht die Polizei Dortmund nun ein erstes Resümee: Seit dem
vierten Quartal 2025 wird ein stetiger Rückgang der Deliktszahlen festgestellt.
Diese positive kriminalstatistische Entwicklung lässt sich zwar im gesamten
Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Dortmund bilanzieren (PKS 2025:
-5.4%), fällt aber mit -29.64% für den videobeobachteten Bereich besonders hoch
aus (01.03.25 bis 28.02.26: 273 Delikte im Vergleich zu 01.03.24 bis 28.02.25:
388 Straftaten gemäß Eingangsstatistik).
Auffällig ist, dass insbesondere weniger Eigentumsdelikte festgestellt wurden.
Negativ ist die Entwicklung lediglich bei den Körperverletzungsdelikten
(+7,45%).
Hierzu der Behördenleiter in Vertretung Achim Stankowitz: "Die Entwicklung in
dem Bereich des Bahnhofsumfeldes ist auf einem guten Wege. Sie ist das Ergebnis
mannigfaltiger Anstrengungen wie dem steten Einsatz unserer PK-Fokus-Kräfte oder
den gemeinsamen Schwerpunktkontrollen SiBB - Sicherheit in Bus und Bahn -
zusammen mit unseren Kooperationspartnern von Bundespolizei, Stadt Dortmund und
der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21). Von zentraler Wichtigkeit in diesem
Sicherheitskonzept ist hier die polizeiliche Videobeobachtung. Um die bisherigen
Erfolge zu verstetigen habe ich daher die Fortsetzung der Videobeobachtung
angeordnet."
Weitere Informationen finden Sie hier:
https://dortmund.polizei.nrw/polizeiliche-videobeobachtung-in-dortmund
Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an:
Polizei Dortmund
Kay-Christopher Becker
Telefon: 0231/132-1031
E-Mail: poea.dortmund@polizei.nrw.de
https://dortmund.polizei.nrw/
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/4971/6240170
OTS: Polizei Dortmund
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizei Dortmund
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