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Dresden (ots) - Sinnstiftend, gesellschaftlich unverzichtbar und menschlich
erfüllend: Wo die Pflege auf den ersten Blick noch als äußerst reizvolles
Berufsfeld erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen fast überall ein
ständiger Kampf mit engen Zeitfenstern, dauernd wechselnden Dienstplänen und
einer Arbeitsverdichtung, die im Grunde keinen Raum für echte Zuwendung lässt.
Wie lange aber kann ein solches System bestehen, das von Idealismus lebt, seine
Fachkräfte aber strukturell überfordert? Und noch wichtiger: Was muss sich
ändern, um wieder mehr Menschen für die Branche zu begeistern?
In aller Regel starten Pflegekräfte ihren Berufsweg aus tiefer Überzeugung:
Menschen begleiten, Verantwortung übernehmen, Nähe zulassen. Doch zwischen
diesem Anspruch und dem beruflichen Alltag klafft in zahlreichen Einrichtungen
eine immer größere Lücke. So prägen Zeitdruck, knappe Personalschlüssel und
kurzfristige Dienstplanänderungen fast überall den Arbeitsalltag, persönliche
Zuwendung wird zur Ausnahme. Überstunden und fehlende Planbarkeit führen darüber
hinaus zu Erschöpfung, während vergleichsweise niedrige Gehälter das Gefühl
verstärken, dass Verantwortung und Anerkennung keineswegs im Gleichgewicht
stehen. "Wenn Pflege auf Dauer nur noch aus stumpfem Abarbeiten besteht,
verlieren selbst hoch engagierte Fachkräfte ihre Motivation - und am Ende auch
den Willen, ihren Beruf weiter auszuüben", erklärt Maxim Dorn, Geschäftsführer
der ADG Seniorenservice GmbH.
"Pflege kann deshalb nur dann wieder zukunftsfähig werden, wenn wir ausnahmslos
für verlässliche Strukturen und ehrliche Arbeitsbedingungen sorgen", fügt er
hinzu. Mit der ADG Seniorenservice GmbH hat Maxim Dorn aus genau dieser
Motivation heraus einen ambulanten Pflegedienst aufgebaut, der bewusst einen
anderen Weg geht. Seit der Gründung im Jahr 2021 ist das Unternehmen stark
gewachsen, betreut mittlerweile über 1.500 Klienten und beschäftigt mehr als 60
Mitarbeiter. Statt Quantität um jeden Preis verfolgt das Team rund um Maxim Dorn
dabei eine klare Haltung: Gute Pflege ist nur dort möglich, wo Pflegekräfte
unter fairen, planbaren Bedingungen arbeiten. Mit dieser Überzeugung
positioniert er sich bewusst gegen leere Versprechen und zeigt, dass nachhaltige
Pflege nur durch funktionierende Prozesse entsteht. Was für die Branche dabei im
Detail entscheidend ist, verrät Maxim Dorn hier.
Von verlässlichen Rahmenbedingungen bis zu echter Wertschätzung: Was die
Pflegebranche jetzt braucht
"Zukunftsfähige Pflege entsteht nicht durch Marketing, sondern durch
funktionierende Prozesse und verlässliche Strukturen", betont Maxim Dorn. Dazu
zählt nach Einschätzung des Experten in erster Linie eine Dienstplanung, die
klare Touren und realistische Zeitfenster vorsieht und bewusst Zeitpuffer für
Anfahrten und Gespräche einplant, um Stress und permanente Hetze zu vermeiden.
Ebenso entscheidend ist eine strukturierte Einarbeitung mit festen Abläufen,
Mentorenbegleitung und klar definierten Standards, ergänzt durch eine
Kombination aus fachlicher Qualifizierung, E-Learning und persönlicher
Begleitung im Arbeitsalltag. Transparente Kommunikation über Anforderungen,
Arbeitszeiten und Erwartungen schafft zusätzlich Orientierung und Vertrauen.
"Auch Wertschätzung zeigt sich nicht einfach nur in leeren Worten, sondern in
Strukturen, auf die sich Mitarbeiter verlassen können", so Maxim Dorn von der
ADG Seniorenservice GmbH. Hierfür brauche es auch eine überdurchschnittliche
Vergütung als Ausdruck von Verantwortung sowie zusätzliche Leistungen wie
Dienstwagen, Diensthandy, Altersvorsorge oder Krankenzusatzversicherung. Flache
Hierarchien und eine teamorientierte Unternehmenskultur ohne Konkurrenzdenken
runden dieses Verständnis ab. "Erst wenn all diese Faktoren zusammenspielen,
entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Pflegekräfte langfristig bleiben und gute
Pflege überhaupt möglich wird", erläutert Maxim Dorn.
Fazit: So attraktiv könnte ein Job in der Pflege eigentlich sein
Wenn Pflegekräfte wieder ausreichend Zeit für Menschen haben und nicht nur
stumpf beliebige, fast schon bedeutungslose Aufgaben abarbeiten müssen, kehrt
auch die Sinnhaftigkeit des Berufs zurück. Kontinuität, Verlässlichkeit und
echte Zuwendung kommen dabei nicht nur den Fachkräften selbst zugute, sondern
auch den Klienten, die von stabilen Beziehungen und gleichbleibender Qualität
profitieren. Gleichzeitig erhalten potenzielle Bewerber ein realistisches Bild
vom Pflegeberuf und können sich bewusst für oder gegen diesen Weg entscheiden.
Pflege wird damit als anspruchs- und verantwortungsvolle Facharbeit wahrgenommen
- nicht als Notlösung in einem überlasteten System. "Die Branche hat weiterhin
das Potenzial, wieder Perspektive und einen Beruf mit Zukunft zu bieten, wenn
wir die Arbeitsbedingungen konsequent am Menschen ausrichten", fasst Maxim Dorn
von der ADG Seniorenservice GmbH zusammen. Genau darin liegt auch sein
persönlicher Antrieb: Dort, wo Strukturen stimmen und Wertschätzung gelebt wird,
wird Pflege wieder attraktiv - für Fachkräfte, Nachwuchs und die Gesellschaft
insgesamt.
Sie sind auf der Suche nach professioneller Hilfe bei der Pflege kranker
Familienmitglieder oder nach einem Beruf mit Zukunft? Dann melden Sie sich jetzt
bei Maxim Dorn von der ADG Seniorenservice GmbH
(https://www.adg-seniorenservice.de/) und vereinbaren Sie einen Termin!
Pressekontakt:
ADG Seniorenservice GmbH
Geschäftsführer: Maxim Dorn
E-Mail: mailto:info@adg-seniorenservice.de
Web: https://www.adg-seniorenservice.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181420/6217352
OTS: ADG Seniorenservice GmbH
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