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Duisburg (ots) - Zwischen Freitagmorgen und Sonntagmorgen gab es in Duisburg
mehrere Fälle von räuberischem Diebstahl bzw. Raub. Die Fälle im Detail:
Am Freitagmorgen (30. Januar, gegen 9 Uhr) wurde eine 23-Jährige kurz nach dem
Geldabheben auf der Königstraße von einem Unbekannten überfallen. Der Mann riss
ihr auf der Mainstraße in der Altstadt die Handtasche von der Schulter, warf sie
aber kurze Zeit später wieder weg, nachdem er das Bargeld daraus genommen hatte.
Der Mann hatte eine schlanke Statur, trug dunkle Kleidung und ein rotes Basecap
und war knapp 1,80 Meter groß. (KK 13)
Am Samstagmittag (31. Januar, gegen 12:45 Uhr) hat eine 48-Jährige am Pulverweg
in der Altstadt gerade die Einkäufe aus dem Kofferraum ihres Autos ins Haus
gebracht, als eine Unbekannte die Handtasche der 48-Jährigen vom Beifahrersitz
stahl und flüchtete. Die 48-Jährige und ein 50 Jahre alter Zeuge nahmen die
Verfolgung auf. In einem Hinterhof an der Kardinal-Galen-Straße kletterte die
Flüchtende auf eine Mülltonne, trat von dort aus nach dem Zeugen und traf ihn an
der Hand. Dann sprang sie über eine Mauer und verschwand. Zuletzt wurde sie im
Bereich der Angerstraße gesehen, wo auch die Handtasche der 48-Jährigen gefunden
wurde, allerdings fehlten darin mehrere EC-Karten. Die Täterin soll etwa 30
Jahre alt sein, dunkle lange Haare haben, eine Jeans sowie eine beige Mütze und
eine beige Jacke getragen haben. (KK 36)
Am Sonntagmorgen (1. Februar, gegen 5:30 Uhr) erwischte eine 37-Jährige im
Keller ihres Wohnhauses auf der Straße Mühlenkamp in Huckingen einen
Kellereinbrecher, der offenbar kurz vorher Gegenstände aus einem anderen Keller
des Hauses gestohlen hatte. Sie hielt den Mann fest, woraufhin er sich losriss,
ihr ins Gesicht schlug und auf einem Fahrrad davonfuhr. Der Täter soll etwa 40
bis 50 Jahre alt, schlank und etwa 1,80 Meter groß sein. Er hatte außerdem eine
schlanke Nase und trug dunkle Kleidung, einen grau-schwarzen Rucksack und
schwarze Handschuhe. (KK 36)
Zeugen, die in den oben geschilderten Fällen Hinweise geben können, werden
gebeten, sich unter der 0203 2800 bei den entsprechenden Kriminalkommissariaten
(siehe Kurzvermerk hinter dem Sachverhalt) zu melden.
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