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Essen (ots) - Die elektronische Patientenakte (ePA) ist im Versorgungsalltag
angekommen - dies belegen aktuelle Zahlen von BITMARCK und RISE: Im Dezember
2025 gab es einen starken Anstieg der Nutzung, der mit der Grippesaison und der
entsprechend hohen Inzidenz zusammenfällt. Darüber hinaus stellen BITMARCK und
RISE am 26. März bereits vor Fristende die neue Version der ePA in der
Referenzumgebung bereit. Neue Funktionen der ePA komplettieren unter anderem den
digital gestützten Medikationsprozess.
Die Logins der Versicherten lagen im Dezember bei 1,2 Millionen, was im
Vergleich zum November einem Anstieg von 54 Prozent entspricht.
Leistungserbringende hatten im Dezember 6,5 Millionen Dokumente in die ePA
hochgeladen, 48 Prozent mehr als im November. Im Februar lagen sowohl
Versicherten-Logins als auch Dokumenten-Uploads wieder etwa bei den Werten von
vor der Grippewelle. Dabei lief die ePA mit einer Verfügbarkeit von
durchschnittlich 99,9 Prozent in den Monaten Dezember, Januar und Februar
dauerhaft stabil.
Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung: "Die
elektronische Patientenakte wird genutzt: In der Grippesaison sind die Zugriffe
hoch, in Zeiten mit normaler Inzidenz sinken sie wieder ab. Zusammen mit unserem
Partner RISE tragen wir dazu bei, die ePA noch fester im Versorgungsalltag zu
verankern, und stellen pünktlich die neue Version zur Verfügung. Um die ePA zum
Dreh- und Angelpunkt digitaler Versorgung zu machen, muss sie aber
kontinuierlich um Funktionen erweitert werden, die den Nutzenden noch stärkere
Mehrwerte bietet. Hier müssen die Möglichkeiten von KI-Anwendungen in der ePA
berücksichtigt und gefördert werden."
Dr. Christian Schanes, Mitglied der Geschäftsführung bei RISE: Die aktuellen
Nutzungszahlen belegen, dass unsere ePA stabil, zuverlässig und auch unter hoher
Auslastung leistungsfähig ist. Dank unserer ausgereiften und zukunftsfähigen
Architektur wird erneut bereits vor der geplanten Zeitleiste die neue Version
geliefert. Unser Ziel ist es gemeinsam mit unserem Partner BITMARCK sowohl den
konkreten Mehrwert im Versorgungsalltag weiter zu erhöhen als auch die
technische Qualität und Zukunftsfähigkeit der Plattform stetig
weiterzuentwickeln.
ePA steht vier Tage vor Fristende in Referenzumgebung bereit
Mit der Bereitstellung der neuen Version 3.1.3 ermöglichen RISE und BITMARCK
PVS-Herstellern die Anbindung an die ePA. Bereits am 26. März und damit vier
Tage vor Ablauf der Frist wird die neue Version in der Referenzumgebung zum
Testen bereitgestellt. Damit bestätigen beide Partner erneut ihre Fähigkeit,
regulatorische und technische Anforderungen verlässlich und termingerecht
umzusetzen. Zugleich sichern sie nicht nur den stabilen Betrieb, sondern treiben
die Weiterentwicklung der ePA als zentralen Baustein der digitalen Versorgung
aktiv voran.
Digital gestützter Medikationsprozess neu in der ePA-Version 3.1.3
Die ePA wird mit der neuen Version um neue Funktionen erweitert. Für Versicherte
besonders relevant: der digital gestützte Medikationsprozess, der mit
elektronischer Medikationsliste und elektronischem Medikationsplan jetzt
komplett ist. Informationen zu verschriebenen und rezeptfreien Medikamenten oder
Allergien können nun vollständig in der ePA gespeichert werden und in die
Behandlung einfließen. Auch Push-Nachrichten sind jetzt möglich. Ende des Jahres
2026 werden zudem die Volltextsuche in gespeicherten Dokumenten sowie die
Datenfreigabe zu Forschungszwecken ermöglicht.
Pressekontakt:
Andreas Pschera
Lead Expert Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 201/1766-2630
mailto:presse@bitmarck.de
Helge Dickau
Referent Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 201/1766-1218
mailto:presse@bitmarck.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181613/6242268
OTS: BITMARCK Holding GmbH
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