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Köln / Bergisch Gladbach (ots) - Feuchte Kellerböden (https://www.isotec.de/ratg
eber/feuchteursachen?utm_source=TdM+Februar&utm_medium=ots&utm_campaign=Kellerbo
den+sanieren+ohne+Grossbaustelle&utm_id=pr) sind vor allem in älteren Häusern
ein weit verbreitetes Problem. Kartons weichen auf, gelagerte Möbel nehmen
Schaden und der Keller lässt sich oft nur eingeschränkt nutzen. Viele Eigentümer
gehen dabei davon aus, dass nur eine komplett neue Bodenplatte helfen kann. In
vielen Fällen gibt es jedoch eine deutlich einfachere Lösung.
Vor allem ältere Gebäude sind betroffen
Wie relevant das Thema ist, zeigt eine aktuelle Befragung des
Marktforschungsinstituts "heute und morgen" im Auftrag des
Sanierungsunternehmens ISOTEC: Rund jeder fünfte Immobilieneigentümer war in den
vergangenen fünf Jahren von Feuchteschäden am Kellerboden betroffen. Ursache ist
häufig Feuchtigkeit, die aus dem Erdreich in den Boden aufsteigt.
Besonders betroffen sind ältere Gebäude. Viele Häuser in Deutschland, Österreich
und der Schweiz, die vor 1970 gebaut wurden, verfügen im Keller noch nicht über
eine moderne Stahlbetonbodenplatte. Stattdessen bestehen die Böden oft aus
Ziegeln, gestampften Materialien oder dünnem Magerbeton. Diese Konstruktionen
sind deutlich anfälliger für eindringende Feuchtigkeit.
Bisher bedeutete die Sanierung oft viel Aufwand
Bislang bedeutete das für viele Betroffene vor allem eines: hoher Aufwand. Soll
nachträglich eine neue Bodenplatte eingebaut werden, muss der alte Kellerboden
meist vollständig entfernt werden. Das verursacht Schmutz, Bauschutt, Kosten und
eine längere Bauzeit. "Viele Hauseigentümer wünschen sich deshalb eine Lösung,
die schneller umsetzbar ist und den Keller nicht in eine Großbaustelle
verwandelt", sagt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer
Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC.
Abdichtung auf dem vorhandenen Boden
Nach Angaben des Unternehmens wurde dafür ein spezielles Abdichtungssystem für
Kellerböden (https://www.isotec.de/kellerbodensanierung?utm_source=TdM+Februar&u
tm_medium=ots&utm_campaign=Kellerboden+sanieren+ohne+Grossbaustelle&utm_id=pr)
entwickelt. Dabei wird auf den vorhandenen Boden ein mehrstufiges
Beschichtungssystem aufgebracht, das aufsteigende Feuchtigkeit dauerhaft stoppen
soll. In vielen Fällen lässt sich der Kellerboden so abdichten, ohne ihn
vollständig auszubauen. "Ob diese Lösung möglich ist, hängt immer von der
konkreten Bausituation ab und sollte vor Ort fachlich geprüft werden", so
Molitor.
Keller in kurzer Zeit wieder nutzbar
Für Eigentümer ist vor allem der geringe Eingriff ein Vorteil: Der vorhandene
Boden bleibt erhalten, offene Fugen und Unebenheiten werden vorbereitet,
anschließend folgen Abdichtung und widerstandsfähige Nutzschicht. Schon nach
kurzer Zeit kann der Keller wieder genutzt werden.
Nicht in jedem Fall reicht eine solche Lösung aus. Bei besonderen Belastungen,
etwa bei problematischen Untergründen oder dauerhaft drückendem Wasser, kann
weiterhin eine neue Bodenplatte erforderlich sein. Umso wichtiger ist eine
genaue Analyse des Schadensbildes.
Sanierung als Anlass für zusätzliche Energiesparmaßnahmen
Wenn der Keller ohnehin saniert wird, kann sich außerdem ein Blick auf die
Kellerdecke lohnen. Gerade in unbeheizten Kellern geht über ungedämmte Decken
oft Wärme aus dem Erdgeschoss verloren. Eine nachträgliche Dämmung kann den
Wohnkomfort verbessern und den Energieverbrauch senken.
Weitere Informationen unter http://www.isotec.de
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