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POL-HA: Vorträge für Verkehrsunfallprävention: Polizei Hagen sucht Beteiligte als Referentinnen und Referenten (FOTO) |
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| 19.03.2026 14:41 Uhr |
Polizei Hagen |
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Hagen (ots) - Manchmal ist es nur eine einzige falsche Entscheidung, die das
Leben für immer verändern kann - oder es sogar beendet.
Mit Blick auf die Verkehrsstatistik wird jedes Jahr deutlich: Der Anteil von
jungen Verkehrsteilnehmenden bei den Verursacherinnen/Verursachern schwerer
Verkehrsunfälle ist überproportional hoch. Daher besuchen unsere
Verkehrssicherheitsberaterinnen und -berater regelmäßig weiterführende Schulen
und stellen die Präventionskampagne "Crash Kurs NRW" unter Beteiligung
verschiedener Referentinnen und Referenten vor.
Das Konzept dieser Veranstaltungen zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler auf
die Hauptunfallursachen wie Geschwindigkeit, Alkohol- oder Drogenkonsum und
Ablenkung aufmerksam zu machen. Polizeibeamte, Feuerwehrleute,
Rettungssanitäter, Notfallseelsorger, Angehörige und Opfer berichten dabei von
ihren Erfahrungen und Erlebnissen bei Unfällen, an denen junge Menschen
beteiligt waren. Sie zeigen Bilder oder Videos von den Unfallstellen und
erzählen, wie sie sich z.B. bei der Erstversorgung oder dem Überbringen einer
Todesnachricht gefühlt haben.
Aktuell sucht die Polizei Hagen nach weiteren Beteiligten, die bei den
Veranstaltungen in den Schulen über ihre Erlebnisse berichten und auf diese
persönliche Art und Weise zur Vorbeugung von Unfällen beitragen möchten. Die
etwa einstündigen Veranstaltungen finden vormittags unter der Woche statt. Der
Redeanteil jeder Referentin/jedes Referenten beläuft sich auf etwa 15 bis 20
Minuten.
Wichtig zu beachten ist:
- Die Unfallverursacherin/der Unfallverursacher war zum
Unfallzeitpunkt maximal 25 Jahre alt.
- Die Unfallursache sollte grundsätzlich überhöhte
Geschwindigkeit, Konsum von Alkohol oder Drogen oder Ablenkung
z.B. durch Handynutzung gewesen sein.
- Eine/r der Unfallbeteiligten wurde schwer verletzt und hat
bleibende Schäden oder wurde bei dem Unfall getötet.
- Das Ermittlungsverfahren des Unfalls ist bereits abgeschlossen.
- Es erfolgt keine Bezahlung oder Entschädigung für den Vortrag.
Sie sind an einem schweren Unfall als Helfer/in oder Beteiligte/r involviert
gewesen und haben Interesse, den Schülerinnen und Schülern Ihre Geschichte zu
erzählen oder haben Fragen?
Dann melden Sie sich gerne bei der Pressestelle unter
pressestelle.hagen@polizei.nrw.de.
Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie hier:
https://polizei.nrw/artikel/realitaet-erfahren-echt-hart (rst)
Rückfragen bitte an:
Polizei Hagen
Pressestelle
Telefon: 02331 986 15 15
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OTS: Polizei Hagen
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizei Hagen
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