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BPOL-HH: Nach bundespolizeilicher Kontrolle- Unzufriedener Mann tritt auf Funkstreifenwagen ein- Vorläufige Festnahme durch Bundespolizei nach gezielter Fahndung- |
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| 14.03.2026 11:25 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Hamburg |
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Hamburg (ots) - Am 13.03.2026 gegen 14.25 Uhr kontrollierte eine Streife der
Bundespolizei einen Mann, der zuvor als aggressiver Ordnungsstörer (lautstarkes
Rumschreien, Reisende belästigt) im Bahnhof Altona in das Visier der
eingesetzten Bundespolizisten geraten war.
"Völlig unkooperativ und aggressiv reagierte der 30-Jährige auf die
anschließende Kontrolle der Personalien und den Hinweis auf sein Fehlverhalten.
Der Aggressor wurde anschließend mit einem Platzverweis für den Bahnhof vor Ort
entlassen."
Die eingesetzten Bundespolizisten waren anschließend in einem Folge-Einsatz
(Streitigkeiten zweier S-Bahnfahrgäste beim Einstieg) im Bahnhof gebunden. Nach
Einsatzende erreichte das Streifenteam den vor dem Bahnhof abgestellten
Funkstreifenwagen und entdeckte an der hinteren Beifahrertür eine große Delle.
Der eingedrückte Bereich hatte die Maße von ca. 60 x 35 cm. Passanten hatten
zuvor beobachtet, wie ein Mann gezielt heftig auf den Streifenwagen eingetreten
hatte.
"Aufgrund einer guten Personenbeschreibung konnten die eingesetzten
Bundespolizisten im Rahmen einer Nahbereichsfahndung den mutmaßlichen Täter
stellen."
Es handelte sich dabei um den zuvor kontrollierten aggressiven Ordnungsstörer.
Nach entsprechendem Tatvorwurf gab der Beschuldigte die Sachbeschädigung zu.
"Nach eigenen Angaben war der deutsche Staatsangehörige unzufrieden mit der
zuvor durchgeführten Kontrolle im Bahnhof und hatte daher auf den Streifenwagen
eingetreten."
Der polizeilich einschlägig bekannte Mann wurde mit dem Funkstreifenwagen zum
Bundespolizeirevier in der Harkortstraße verbracht. "Ein durchgeführter
Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille." Ein angeforderter Arzt
stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Anschließend bekam der Aggressor in einer
Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit zur Beruhigung und Ausnüchterung. Später
musste der Tatverdächtige wieder entlassen werden. Ein entsprechendes
Strafverfahren (Verdacht auf Sachbeschädigung) wurde eingeleitet. Die weiteren
polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Hinweis: Der finanzielle Schaden kann noch nicht beziffert werden. Der
Funkstreifenwagen ist zunächst weiterhin einsatzbereit. Weitere Angaben über die
Pressemitteilung hinaus können seitens der Pressestelle der
Bundespolizeiinspektion Hamburg nicht gemacht werden.
"RC"
Rückfragen bitte an:
Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70254/6235588
OTS: Bundespolizeiinspektion Hamburg
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Hamburg
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