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Hannover (ots) - Volle Auftragsbücher, motivierte Mitarbeiter und zufriedene
Kunden - auf den ersten Blick scheint in vielen Handwerks- und Fachbetrieben
alles zu laufen. Doch hinter den Kulissen hängt der gesamte Betrieb oft an einer
einzigen Person: dem Inhaber. Er entscheidet, organisiert, springt ein und hält
alle Fäden zusammen. Wo aber bleibt dabei noch Raum für strategische
Entscheidungen und Wachstum?
Größtenteils wirkt der Alltag in Handwerks- und Fachbetrieben stabil und
eingespielt: Aufträge kommen zuverlässig herein, die Auslastung ist durchweg
hoch und auch nach außen hin vermittelt man einen positiven Eindruck. Im Inneren
aber wächst währenddessen nicht selten eine stille Abhängigkeit: Entscheidungen
laufen rein über den Chef, Rückfragen landen direkt bei ihm, Probleme werden ad
hoc gelöst. Prozesse existieren zwar, doch sie sind selten dokumentiert -
vielmehr stecken sie im Kopf des Inhabers. Was jahrelang funktioniert hat, wird
dabei mit zunehmender Betriebsgröße zur enormen Belastung. So führt all das ab
einem gewissen Punkt zwangsläufig zu empfindlichen Verzögerungen, Unsicherheiten
im Team oder Mehrarbeit im Nachgang. "Unternehmen geraten genau dann in
Schieflage, wenn der Betrieb nur funktioniert, solange der Inhaber permanent
eingreift. Das ist kein stabiles Fundament", sagt Alexander Thieme von der A&M.
"Dabei spüren viele Unternehmer zwar, dass sie feststecken, wissen aber nicht,
wo sie ansetzen sollen", fügt er hinzu. "Der Wunsch nach mehr Freiheit und
klarer Planbarkeit wächst also, gleichzeitig steigt aber auch der Druck im
Tagesgeschäft." Genau an diesem Punkt setzt die A&M an: Mit klarem Fokus auf
Handwerks- und Fachbetriebe begleitet das Team rund um Alexander Thieme
betroffene Inhaber dabei, ihre Unternehmen aus der operativen Abhängigkeit zu
lösen. Statt theoretischer Konzepte stehen hier ausschließlich praxiserprobte
Strukturen im Mittelpunkt, die im Arbeitsalltag nachweislich funktionieren. Die
Erfahrung aus zahlreichen Betrieben zeigt dabei: Wachstum scheitert selten an
mangelnden Aufträgen, sondern fast immer an fehlenden Systemen, unklaren
Verantwortlichkeiten und einer weitestgehend unklaren Unternehmerrolle. Wie
dieser Kreislauf durchbrochen werden kann, verrät Alexander Thieme hier.
Probleme in der Analyse: Warum Inhaber betroffener Handwerks- und Fachbetriebe
dringend etwas ändern müssen
Im Kern vieler struktureller Schwierigkeiten steht demnach die dauerhafte
Vermischung von Unternehmerrolle und operativer Fachkraft: Der Inhaber greift
permanent ein, löst Probleme selbst und trifft Entscheidungen im Tagesgeschäft -
immer mit der Folge, dass sich Verantwortung nicht im Unternehmen verteilt,
sondern bei einer Person bündelt. Mitarbeiter lernen unter diesen Bedingungen
kaum, eigenständig zu entscheiden oder Verantwortung zu übernehmen, da der Chef
als letzte Instanz jederzeit verfügbar ist. Abweichungen vom gewohnten Ablauf
führen deshalb schnell zu Unsicherheit, weil Prozesse weder klar dokumentiert
noch standardisiert sind.
Hinzu kommt eine oftmals viel zu große Bandbreite an Leistungen und
Auftragsarten, die Wiederholbarkeit und saubere Abläufe erschwert. Individuelle
Sonderlösungen mögen dabei zwar kurzfristig überzeugen, verhindern jedoch
langfristig den Aufbau stabiler Strukturen. Ohne klare Priorisierung lukrativer,
wiederkehrender Aufträge bleibt der Betrieb damit reaktiv statt gestaltend.
"Spätestens ab einer gewissen Größe wird der Unternehmer selbst zum Engpass für
Qualität, Wachstum und Weiterentwicklung", ergänzt Alexander Thieme von der A&M.
"So potenzieren sich diese Schwächen mit zunehmender Betriebsgröße weiter und
machen einen grundlegenden strukturellen Wandel unvermeidlich."
Mit klaren Standards zu planbarem Wachstum: So kommen Handwerks- und
Fachbetriebe wieder auf Erfolgskurs
Stabilität und Wachstum sind dabei nur mit der bewussten Reduktion und
Standardisierung von Leistungen möglich: Weniger Vielfalt schafft
Wiederholbarkeit und bildet die Grundlage für verlässliche Abläufe. Darauf
aufbauend sorgt eine klare Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und
Entscheidungsbefugnissen für spürbare Entlastung auf Inhaberebene. So wissen
alle Mitarbeiter, wofür sie zuständig sind und innerhalb welcher Grenzen sie
Entscheidungen treffen dürfen. Der Aufbau einfacher, nachvollziehbarer Systeme
schafft zusätzlich Orientierung im Arbeitsalltag und stellt sicher, dass
jederzeit klar ist, was wann und wie zu tun ist. Führung verlagert sich dadurch
weg von permanenter operativer Kontrolle hin zu strategischer Steuerung.
"Erst wenn Standards greifen, kann ein Betrieb auch ohne ständige Eingriffe
stabil funktionieren", betont Alexander Thieme von der A&M. Genau diese
Stabilität sorgt dafür, dass der Betrieb selbst dann verlässlich läuft, wenn der
Inhaber nicht permanent vor Ort ist. Langfristig entsteht so auch die nötige
unternehmerische Freiheit - Raum für Weiterentwicklung, strategisches Wachstum
oder persönliche Auszeiten. "Externe Begleitung kann diesen Prozess deutlich
beschleunigen, indem sie blinde Flecken aufdeckt und hilft, tragfähige
Strukturen schneller wirksam umzusetzen. Genau dabei wollen wir all unsere
Kunden uneingeschränkt unterstützen", so Alexander Thieme abschließend.
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Größe positionieren? Dann melden Sie sich jetzt bei der A&M Unternehmerberatung
GmbH (http://www.am-beratung.de/) und vereinbaren Sie ein unverbindliches
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A&M Unternehmerberatung GmbH
https://www.am-beratung.de
Alexander Thieme & Marvin Flenche
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Ruben Schäfer
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OTS: A&M Unternehmerberatung GmbH
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