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Heidelberg (ots) - Nach neun gescheiterten künstlichen Befruchtungen schien der
Traum vom zweiten Kind für Alina Schäfer fast ausgeträumt. Doch dann passierte
das Unglaubliche: Auf natürlichem Weg wurde sie erneut schwanger. Ihre
Geschichte zeigt, dass Hoffnung auch nach vielen Rückschlägen nicht verloren ist
und dass persönliche Erfahrung und gezielte Unterstützung manchmal den
entscheidenden Unterschied machen können.
"Ich weiß, wie sich jede Absage, jeder Rückschlag und jede Enttäuschung anfühlt
- es war oft herzzerreißend", sagt Alina Schäfer. "Dass es am Ende sogar auf
natürlichem Weg geklappt hat, ist für mich ein kleines Wunder. Ich möchte
anderen Paaren Mut machen: Auch nach vielen Fehlversuchen gibt es Hoffnung, und
man darf niemals aufgeben." Dieser Beitrag zeigt, wie sich diese Reise für sie
angefühlt hat und was schlussendlich den Unterschied gemacht hat.
Ein Kampf zwischen Hoffnung und Erschöpfung
Nach insgesamt 3,5 Jahren Kinderwunschbehandlung befand sich Alina Schäfer in
einem Zustand, den viele Paare in ähnlichen Situationen gut kennen: Die ständige
Abfolge aus Hoffen, Warten und Enttäuschtwerden hinterlässt tiefe Spuren.
Sie beschreibt diese Zeit als einen emotionalen Ausnahmezustand. Jeder neue
Versuch bedeutete einen weiteren Kraftakt, jeder negative Test einen Einschnitt
ins Selbstvertrauen. Die Wartephasen nutzte sie, um ihren Körper zu stärken und
ihre Seele zu schützen. Dennoch wuchs in ihr der Eindruck, mit ihren Sorgen
allein dazustehen. "Irgendwann fühlte ich mich auf dieser Reise wie ein Alien",
sagt sie. "Deshalb habe ich mich bewusst dafür entschieden, offen über meine
Erfahrungen zu sprechen und die Tabus rund um den Kinderwunsch zu brechen."
Dieser Schritt markierte für sie einen Wendepunkt. Durch den Austausch mit
anderen Betroffenen entstand ein Umfeld, das sie erstmals als tragend und
unterstützend empfand. Gleichzeitig half ihr das eigene Engagement dabei, die
emotionale Belastung besser einzuordnen und sich nicht länger ausschließlich als
Patientin zu sehen.
Ein medizinisches Puzzle: Schritt für Schritt zur richtigen Spur
Trotz ernüchternder Prognosen suchte das Paar konsequent nach Möglichkeiten, die
Ausgangslage zu verbessern. Alina Schäfers niedriger AMH-Wert und die schlechte
Spermienqualität ihres Mannes galten zunächst als zentrale Hürden. Doch durch
eine gezielte Veränderung der Lebensweise, eine angepasste Ernährung und eine
konzentrierte Mikronährstoffversorgung verbesserten sich seine Werte deutlich.
Gleichzeitig entdeckten Ärzte bei Alina Schäfer ein kleines Loch in der
Gebärmutter - ein Befund, der bis dahin unentdeckt geblieben war und ihre
Chancen erheblich beeinträchtigt hatte. Nach der Operation nutzte sie den
Pausenzyklus für den Aufbau der Scheidenflora und die Unterstützung mit
geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln. Diese Kombination aus medizinischen
Korrekturen und persönlicher Initiative führte zu einer Stabilisierung, die
niemand erwartet hatte.
Der Blick über den Tellerrand: Ein ganzheitlicher Ansatz
Parallel dazu wandte sie sich zusätzlichen Methoden zu, die ihr halfen, die
körperlichen und seelischen Belastungen besser zu tragen. Sie beschäftigte sich
mit epigenetischen Einflüssen, integrierte Atemübungen und nutzte
zyklusunterstützende Pflanzenrezepturen - nicht als Ersatz für medizinische
Maßnahmen, sondern als Ergänzung, die ihr das Gefühl zurückgab, selbst wirksam
zu bleiben.
Für sie stand im Mittelpunkt, den Kinderwunsch nicht auf eine einzelne Maßnahme
zu reduzieren, sondern den gesamten Organismus in den Blick zu nehmen. "Man darf
nie nur punktuell denken", erklärt sie.
Ein unerwartetes Wunder - und was es bedeutet
Als der positive Schwangerschaftstest schließlich im unauffälligen Pausenzyklus
erschien, konnte sie den Moment kaum glauben. Ohne Behandlung, ohne
Terminmarathon, stattdessen in einer Phase bewusster Entlastung - gerade dann
trat das ein, womit niemand gerechnet hatte. Für Alina war es ein Hinweis
darauf, dass medizinische Präzision, Lebensstilveränderungen und ein gestärkter
Körper gemeinsam wirken können. Gleichzeitig betont sie, dass jede Geschichte
einzigartig ist und kein Paar sich an vermeintlichen Erfolgsrezepten orientieren
sollte. Wichtiger sei, Diagnostik und Therapie immer wieder kritisch zu
überprüfen und die eigenen Grenzen nicht aus den Augen zu verlieren.
Mut für andere Paare
In den schwierigsten Momenten trugen sie zwei Leitsätze: "Stell dir vor, wo du
in einem Jahr wärst, wenn du jetzt nicht aufgibst" und "Am Ende wird alles gut -
und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende." Beide halfen ihr,
die vielen Rückschläge nicht als Scheitern, sondern als Etappen einer Reise zu
verstehen.
Sie erinnert daran, dass Untersuchungen beide Partner betreffen - also auch den
Mann - und dass neue Forschungsansätze kontinuierlich zusätzliche Möglichkeiten
eröffnen. Rückblickend sieht sie ihre Erfahrung nicht nur als persönlichen
Erfolg, sondern auch als Chance, anderen Betroffenen Orientierung und Zuversicht
zu schenken. "Vielleicht musste ich diesen Weg gehen, damit er für viele andere
etwas leichter wird", sagt sie.
Über Alina Schäfer:
Alina Schäfer ist Gründerin von Fertility Naturals®, einer innovativen
Mikronährstoff-Linie zur natürlichen Unterstützung im Kinderwunsch. Nach eigenen
langjährigen Erfahrungen mit künstlicher Befruchtung entwickelte sie ein hoch
bioverfügbares All-in-One-Konzept auf Basis patentierter Markenrohstoffe. Mit
Fertility Naturals® begleitet sie Frauen und Männer ganzheitlich durch den
Kinderwunschprozess - ohne "Pillenchaos". Weitere Information unter:
https://fertilitynaturals.com/
Pressekontakt:
Lovie UG (haftungsbeschränkt)
Vertreten durch: Alina Schäfer
E-Mail: mailto:hello@fertilitynaturals.com
Web: https://fertilitynaturals.com/
Ruben Schäfer
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