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Köln (ots) - Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutsche! Solche Extrem- Ereignisse
kommen immer häufiger vor und die sogenannten Elementarschäden, die daraus
resultieren, sind längst kein seltenes Thema mehr. Trotzdem denken die meisten
immer, das passiert nur irgendwo anders, bis es plötzlich doch vor der eigenen
Haustür geschieht. Und dann hat man den Salat! Denn viele klassische
Versicherungen decken solche Schäden gar nicht automatisch ab. Seit der
Flutkatastrophe im Ahrtal wird deshalb eine Pflichtversicherung politisch heiß
diskutiert. Jessica Martin berichtet.
Sprecherin: Nur etwa knapp die Hälfte aller Versicherungskunden hat wirklich
eine Elementarschadenabdeckung, denn die ist nicht immer direkt enthalten,
erklärt der DEVK- Versicherungsexperte Alexander Erpenbach.
O-Ton 1 (Alexander Erpenbach, 28 Sek.): "Die üblichen Wohngebäudeversicherungen
enthalten immer eine Deckung für Sturm- und Hagelschäden. Das ist aber keine
vollwertige Elementarversicherung, denn Ereignisse wie Überflutung, Starkregen,
Erdbeben oder Lawinen sind in diesen Standardpolicen nicht enthalten. Das ist
eine deutliche Versicherungslücke. Und damit es nachher kein böses Erwachen
gibt, versichern wir schon seit über 15 Jahren Kunden automatisch gegen alle
Elementarschäden. Es sei denn, sie lehnen das aktiv ab und verzichten auf diesen
wichtigen Versicherungsschutz."
Sprecherin: Weil der aber eigentlich so wichtig ist, wird über eine
Versicherungspflicht diskutiert und die Mehrheit der Deutschen wäre auch dafür.
Außerdem wünschen sie sich mehr Prävention durch den Staat. Zum Beispiel mehr
Geld für den Hochwasserschutz.
O-Ton 2 (Alexander Erpenbach, 23 Sek.): "Auch das Ausweisen von
Überflutungsgebieten, in denen nicht gebaut werden darf. Außerdem auch mehr
Investitionen in Katastrophenschutz, Änderungen im Baurecht oder
Klimaschutzmaßnahmen sind alles Maßnahmen, die uns helfen würden, dass die
Gebäude in Deutschland deutlich sicherer sind und vor Naturereignissen geschützt
werden. Die Versicherungspflicht ist aber ein gutes Mittel, um zumindest die
finanziellen Risiken von Naturgefahren zu begrenzen, wenn doch mal was
passiert."
Sprecherin: Bis dahin lohnt es sich, die eigenen Versicherungspolicen nochmal zu
checken. Sowohl Wohngebäude- als auch Hausratversicherung sollten die
vorkommenden Naturgefahren abdecken, bei Rückstauschäden zahlen und möglichst
wenig ausschließen.
O-Ton 3 (Alexander Erpenbach, 34 Sek.): "Unser neuer Wohngebäudetarif bietet zum
Beispiel einen verbesserten Schutz bei Überschwemmungen über Balkone, Loggien
und Dachterrassen. Mitversichert sind bei uns auch Nässeschäden durch Regen,
Schnee, Schmelzwasser oder Schäden durch undichte Wartungsfugen. Außerdem sind
auch Mehrkosten für umweltfreundliche und energieeffiziente Modernisierung nach
dem Schadenfall mitversichert. Und als Extra übernehmen wir im Premiumschutz
auch Hotelkosten, sogar ein ganzes Jahr lang. Denn wenn eine Familie im
Schadenfall ausziehen muss, geht das richtig ins Geld, bis das Haus saniert ist.
Und im Premiumschutz zahlen wir nach einem Schaden auch Kosten für
psychologische Betreuung, Energieberatung, Gefahrenberatung und
Präventionsmaßnahmen."
Sie haben es gehört: Der richtige Versicherungsschutz ist extrem wichtig! Am
besten checken Sie direkt mal, ob bei Ihnen Elementarschäden mitversichert sind.
Mehr Infos zum Thema gibt's im Netz unter devk.de.
Pressekontakt:
Maschamay Poßekel
DEVK Versicherungen
Pressesprecherin
Riehler Straße 190
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Telefon: +49 221 757-1802
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