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BPOL NRW: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehle im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen am 1. April 2026 |
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| 2.04.2026 08:41 Uhr |
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin |
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Kleve - Emmerich - Weeze (ots) - Einen 28-jährigen Rumänen kontrollierte die
Bundespolizei am frühen Mittwochmorgen in Elten. Der reiste zuvor als Fahrer
eines in den Niederlanden zugelassenen Personenkraftwagens in das Bundesgebiet
ein. Zur Kontrolle legte der Reisende seine gültige rumänische Identitätskarte
vor. Bei der Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen
stellten die Beamten fest, dass der Mann mit einem Haftbefehl durch das
Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Diebstahls gesucht wird. Hiernach muss der
Verurteilte noch eine viermonatige Haftstrafe verbüßen. Daraufhin wurde der Mann
verhaftet und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle
zum Haftantritt in das Gefängnis in Kleve gebracht.
Am Bahnhof Kleve überprüfte die Bundespolizei am Mittwochnachmittag einen
34-jährigen Deutschen anhand seines vorgelegten Personalausweises. Die
Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Fahndungssystemen ergab, dass
der Mann durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth mit einem Haftbefehl wegen
Fahren ohne Fahrerlaubnis gesucht wird. Da der Verurteilte die Geldstrafe in
Höhe von 2000 Euro nicht bezahlen konnte, brachte die Bundespolizei ihn nach
Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur Verbüßung der 20-tägigen Haftstrafe in
das Gefängnis in Kleve.
Im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle eines Fluges aus
Essaouira/Marokko kontrollierte die Bundespolizei am Mittwochabend eine
62-jährige Deutsche. Bei der Überprüfung der Personalien anhand des vorgelegten
Reisepasses stellte sich heraus, dass die Reisende mit einem Haftbefehl wegen
unerlaubten Entfernens vom Unfallort gesucht wird. Da die Frau die Geldstrafe in
Höhe von 140 Euro vor Ort bei der Bundespolizei bezahlte, konnte sie die ihr
drohende siebentägige Haftstrafe abwenden. Anschließend durfte sie ihre Reise
fortsetzen.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Kleve
Uwe Eßelborn
Telefon: (02821) 7451-0
E-Mail: presse.kle@polizei.bund.de
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47533 Kleve
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
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OTS: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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