Lauf a.d.Pegnitz
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Lauf a.d.Pegnitz, Stadt
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POL-MFR: (138) Mutmaßliche Räuber festgenommen - Ermittlungserfolg der Schwabacher Kriminalpolizei |
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| 11.02.2026 14:55 Uhr |
Polizeipräsidium Mittelfranken |
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Lauf a.d.Pegnitz (ots) - Wie in der Meldung 36 berichtet, überfielen zwei
zunächst Unbekannte am 13. Januar 2026 einen 43-Jährigen an der
S-Bahn-Haltestelle in Lauf an der Pegnitz. Nach umfangreichen und intensiven
Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Schwabach, zwei Tatverdächtige zu
identifizieren.
Der 43-Jährige befand sich am Dienstagabend (13. Januar 2026) gegen 20:30 Uhr
auf dem Fußweg von der S-Bahn-Haltestelle "Lauf West" in Richtung Kärntner
Straße. Zwei Männer nötigten ihn, seine Zigaretten und sein Mobiltelefon
herauszugeben. Als er sich weigerte, schlugen sie ihm ins Gesicht und traten,
als er bereits am Boden lag, mit den Füßen gegen seinen Kopf. Anschließend
flüchteten sie ohne Beute.
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken traf am Tatort die ersten
kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Die weiteren Ermittlungen übernahm das für
Eigentumsdelikte zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Schwabach.
Im Zuge der weiteren, umfangreichen Ermittlungsarbeit, die in enger Abstimmung
mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erfolgte, richtete sich der dringende
Tatverdacht gegen zwei Männer: einen 18-jährigen Polen und einen 20-jährigen
Syrer. Da das Duo am Folgetag in einem Erlanger Drogeriemarkt erneut gewalttätig
gegen einen Ladendetektiv geworden war, nachdem es dort einen Ladendiebstahl
begangen hatte, beantragte die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Haftbefehle
gegen die flüchtigen Tatverdächtigen.
In der vergangenen Woche nahmen Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd den
20-Jährigen fest. Der zweite Tatverdächtige stellte sich daraufhin am 11.
Februar 2026 bei der Polizeiinspektion Lauf. Die beiden Männer wurden in eine
Justizvollzugsanstalt überstellt und müssen sich nun wegen des Verdachts zweier
schwerwiegender Straftaten verantworten.
Erstellt durch: Kai Schmidt / mc
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Polizeipräsidium Mittelfranken
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