Mayen
Top-News
Mayen, Stadt
Fläche: 58,04 km²
Einwohner: 19.807
PLZ: 56727
|
Sonnenstrom auf elegante Art / Was Experten jetzt raten und warum sich Photovoltaik bei einer Asbestsanierung rechnet (FOTO) |
 |
| 2.04.2026 16:06 Uhr |
Rathscheck Schiefer |
|
|
Mayen (ots) - In Zeiten steigender Energiekosten und geopolitischer
Unsicherheiten denken immer mehr Eigenheimbesitzer verstärkt über alternative
Stromversorgung nach. Mit der richtigen Planung wird aus einer
renovierungsbedürftigen Dachfläche ein kleines Kraftwerk - und mit integrierten
Lösungen auch noch ein Schmuckstück.
"Wer noch vor geplanten Gesetzesänderungen zur Abschaffung der
Solarstromförderung beispielsweise sein altes Asbestdach saniert, kann jetzt
noch von einer Förderung profitieren", erklärt Frank Rummel aus der
Geschäftsleitung von Rathscheck Schiefer. Das Traditions-Unternehmen aus Mayen
in der Eifel hat mit dem Rathscheck Schiefer-System eine innovative Lösung mit
der Kombination aus Natursteinen und integrierbarer Photovoltaik geschaffen.
Beispielsweise bei einer Asbestsanierung, die in den kommenden Jahren für
Hundertausende Immobilien aus Alters- oder Abnutzungsgründen ansteht, kann eine
vorgezogene Erneuerung mehr als sinnvoll sein. Werden die alten asbesthaltigen
Dachplatten beispielsweise durch Schiefer ersetzt, kann eine bisher
unbeschädigte Unterkonstruktion aus Holz häufig kostensparend erhalten bleiben.
Da die Solarmodule in einem Arbeitsgang und nahezu flächenbündig gemeinsam mit
modernen rechteckigen Schiefersteinen installiert werden entfallen in diesen
Bereichen die Kosten für die normale Eindeckung. Gleichzeitig entsteht eine
optisch elegante, pflegearme wie funktionale Dachfläche ohne störende Aufbauten
- und mit dauerhaftem Stromertrag.
Die Investition in die Solarelemente macht sich im Laufe weniger Jahre von
selbst bezahlt, der Preis für ein hochwertiges Schieferdach über die extreme
Lebensdauer ebenfalls. "Wer auf seinem Einfamilienhaus Photovoltaik mit einer
Leistung zwischen 5 und 10 kwp installiert koppelt sich zukunftssicher deutlich
von den Energiepreisen ab", rät Rathscheck-Solar-Experte Heiko Schultz. Während
die Einspeisevergütungen ins Netz geringer ausfallen - und möglicherweise für
Neuanlagen in Zukunft ganz gestrichen werden - wird der Eigenverbrauch des
selbst produzierten Stroms immer attraktiver. "Kleine Anlagen können auch ohne
Subventionen wirtschaftlich betrieben werden, wenn man beispielsweise sein
E-Auto damit lädt, eine Wärmepumpe damit betreibt oder über ein
Energiemanagement Haushaltsgeräte intelligent steuert," so Schultz. Besonders
hoch sei die Unabhängigkeit vom Stromlieferanten in Verbindung mit einem
Batteriespeicher. Wer vor einer möglichen Gesetzesänderung Photovoltaik einbaut,
profitiert derzeit zusätzlich noch von einer garantierten Einspeisevergütung für
den Überschuss-Strom.
Mit der neuen Ultra Rechteck-Deckung hat Rathscheck im Frühjahr ein weiteres
System auf den Markt gebracht. Bei der Entwicklung konnten sowohl
Materialeinsatz als auch Montagezeit noch einmal optimiert werden. Die moderne
Deckart gilt als Deutschlands günstigste Schieferdeckung für das Dach und kann
bei Neubau wie Sanierung ebenfalls in einem Arbeitsgang zum kleinen Kraftwerk
ausgebaut werden. In das neue System - wie inzwischen auch in alle
traditionellen wie modernen Schiefereindeckungen - lassen sich großflächige
Photovoltaikelemente einbinden, die ohne ästhetische Beeinträchtigung Teil der
Dachdeckung werden.
Infos: http://www.rathscheck.de/ . Kostenlose Bauherrenberatung zu
Schieferdächern und integrierbaren Photovoltaikmodulen unter Telefon 02651
955110.
Für Rückfragen und Interviewwünsche:
Rathscheck Schiefer, Dirk
Ackermann, Telefon +49 2651 9550, oder Uwe Schöllkopf.
Download von zahlreichen Fotos und weiteren Infos unter
http://www.bautipp.net
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/19039/6248856
OTS: Rathscheck Schiefer
|
|
Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Rathscheck Schiefer
Für den Inhalt übernehmen wir keine Verantwortung
|