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Neustrelitz, Neubrandenburg, (ots) - Gemeinsame Pressemeldung der Bundespolizei
und Landespolizei
Samstagnachmittag (07.02.26) gegen 15:30 Uhr stellten Bundespolizisten im
Regionalexpress von Neustrelitz nach Neubrandenburg einen Reisenden fest, der
circa 1,5 Kilogramm Cannabisblüten in seinem Rucksack mit sich führte.
Die Bundespolizisten trafen im Zugabteil auf einen 29-jährigen Deutschen, den
sie polizeilich kontrollierten. Während der Befragung wirkte der Mann auf die
Beamten sehr nervös. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass er bereits
polizeilich wegen Betäubungsmittelsachverhalten bekannt ist. Darauf
angesprochen, gab der Mann an, keine Betäubungsmittel mit sich zuführen. Eine
Nachschau im mitgeführten Reisegepäck erklärte aber sein nervöses Verhalten. In
dem Rucksack des Neustrelitzers fanden die Bundespolizisten mehrere Pakete mit
Cannabisblüten im Gesamtgewicht von etwa 1,5 Kilogramm.
Vor Ort wurde der Mann festgenommen und anschließend zu weiteren polizeilichen
Maßnahmen in das Bundespolizeirevier Neubrandenburg mitgenommen. Von hier aus
ging der Fall direkt an die zuständige die Landespolizei, die den Mann mitsamt
der Betäubungsmittel wenig später übernahm.
Nach entsprechender Zustimmung der Justiz konnten bei einer Durchsuchung der
Wohnung des Beschuldigten weitere Drogen sowie Bargeld sichergestellt werden.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Handels mit
Betäubungsmitteln gegen den 29-Jährigen.
Rückfragen bitte an:
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Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
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Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
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(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
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2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
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Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
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Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70258/6213222
OTS: Bundespolizeiinspektion Stralsund
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