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Regensburg (ots) - Social Media setzt übertriebene Schönheitsideale,
beschleunigt Trends und verschiebt die Wahrnehmung dessen, was noch natürlich
ist: Im Beauty-Bereich wird es immer schwieriger, wirklich sinnvolle und sichere
Entscheidungen zu treffen. Kein Wunder, denn statt echter Selbstfürsorge bilden
lediglich unrealistische Vorbilder die Basis dafür. Warum aber ist genau das so
gefährlich? Und noch wichtiger: Wie geht es besser?
Kleine ästhetische Eingriffe galten lange als verlässliche Möglichkeit, das
eigene Wohlbefinden zu stärken und sich im eigenen Körper wohler zu fühlen. Mit
dem Aufstieg sozialer Medien hat sich das jedoch grundlegend verändert: Filter,
inszenierte Vorher-Nachher-Bilder und extreme Idealbilder prägen heute, was als
"normal" wahrgenommen wird. Gleichzeitig beschleunigen internationale Trends die
Entwicklung hin zu immer sichtbareren, standardisierten Ergebnissen. Hinzu kommt
ein massiver innerer Druck: Angebote werden reißerischer, Entscheidungsprozesse
hektischer. Laute Versprechen, limitierte Rabattaktionen, schnelle Ergebnisse -
die Auswahl überfordert, die Orientierung fehlt, enttäuschende Erfahrungen
folgen: Behandlungen ohne Wirkung, Hautprobleme und das nagende Gefühl, eine
falsche Entscheidung getroffen zu haben. "Viele Menschen verlieren nicht nur
Zeit und Geld, sondern auch ihr Selbstvertrauen, wenn Ästhetik zur reinen
Trendfolge wird", warnt Harald Berger von Berger Aesthetic & Laser.
"Der effektivste Schutz vor diesen Fehlentwicklungen ist eine radikale
Rückbesinnung auf medizinische Verantwortung, ehrliche Beratung und individuell
angepasste Lösungen", fügt er hinzu. Harald Berger selbst ist bereits seit rund
20 Jahren im Bereich Ästhetik und Hautgesundheit tätig. Dabei hat er sich in
seiner Regensburger Praxis auf medizinisch sichere Laserhaarentfernung
spezialisiert. So weiß er aus langjähriger Erfahrung: Menschen benötigen keine
kurzfristigen Trends, sondern dauerhafte Sicherheit für Körper und Psyche. Statt
als Verkäufer versteht er sich daher als Berater und Begleiter mit konsequentem
Bekenntnis zu medizinisch fundierten Methoden, ausgewählter Technik und
lösungsorientierter Aufklärung. Welchen Schaden Social-Media-Inszenierungen und
Trends wirklich anrichten und wie natürliche Ergebnisse demgegenüber auch heute
noch möglich sind, verrät Harald Berger hier.
Der "Overdone"-Trend: So verdrängen Social Media und Profitgier echte
Natürlichkeit
"Über soziale Netzwerke erleben wir eine nie dagewesene Vereinheitlichung von
Schönheit: Alles muss größer, glatter, schneller sein. Dieser Trend setzt nicht
nur Kunden unter Druck, sondern auch viele Praxen, die sich rein an
wirtschaftlichen Potenzialen und Erfordernissen orientieren, statt kritisch zu
beraten", analysiert Harald Berger. Die Verlockung, jedem Trend nachzueifern,
sei dabei selbst für gestandene Anbieter groß. Schließlich lassen sich mit
schnellen Ergebnissen und spektakulären Bildern Klicks und kurzfristige Umsätze
generieren.
Entsprechend hoch ist allerdings auch der langfristige Preis dafür: Der
natürliche Ausdruck bleibt auf der Strecke, echte Zufriedenheit wird durch den
Druck ersetzt, immer weiter zu optimieren. Laserbehandlungen sind ein
Paradebeispiel hierfür: Während zahlreiche Anbieter mit neuen Techniken, Geräten
und Rabatten werben, wissen die wenigsten Konsumenten, worauf es wirklich
ankommt - etwa welche Technik am sichersten oder effektivsten ist, wer sie
anwenden darf und wo die Risiken liegen. Fehlende Beratung, fragwürdige
Versprechen und ein hohes Maß an Unklarheit führen nicht selten zu
Hautirritationen, übertrieben sichtbaren Resultaten und dem schleichenden
Verdacht, die Branche sei nicht seriös.
Auch Rabattschlachten und Zeitdruck erzeugen schnell das Gefühl, etwas zu
verpassen oder nicht mehr mithalten zu können. Allzu schnell entscheiden sich
Kunden so für Behandlungen, von denen sie sich schnelle Effekte oder ein
makelloses Erscheinungsbild erwarten. Wer dann auf schlecht durchgeführte
Behandlungen trifft, zahlt doppelt, denn auch die psychische Belastung ist
enorm: Unsicherheit, Scham und Zweifel am eigenen Selbstwert. "Solange wir
natürliche Ergebnisse als Qualitätsdefizit ansehen, geraten wir in einen
gefährlichen Kreislauf der Selbstoptimierung mit Risiken für Haut, Körper und
Seele", fasst Harald Berger zusammen.
Trendwende bereits eingeläutet? Wie echte Ästhetik von internationalem Wissen
und Qualitätsbewusstsein profitiert
Ein Blick ins Ausland zeigt bereits: Nach Jahren der Übertreibung kehrt langsam
eine neue Wertschätzung der Natürlichkeit ein. In vielen internationalen
Metropolen gilt demnach ein sichtbar gemachter, aber nicht künstlich
überzeichneter Look wieder als Nonplusultra - auch, weil viele Negativbeispiele
eindrucksvoll zeigen, wie riskant es ist, Schönheit von Social-Media-Trends
abhängig zu machen. "In Deutschland besteht hingegen noch immer eine große
Diskrepanz zwischen Werbeversprechen und tatsächlicher Leistung. Dabei zeigt die
internationale Entwicklung doch längst, dass Vertrauen nur dort entsteht, wo
Erwartungen ehrlich gedämpft werden und Kompetenz im Mittelpunkt steht", so
Harald Berger.
Damit die Trendwende also auch hierzulande gelingt, braucht es eine neu gedachte
Qualitätsorientierung. Der Einsatz von medizinisch geprüften Lasern, ein
fundiert ausgebildetes Team und echtes Zuhören schaffen die so wichtige Basis
hierfür. In Harald Bergers Praxis ist all das bereits gelebter Alltag: Jedes
Gerät wird selbst geprüft, jede Methode kritisch hinterfragt und auf den
individuellen Fall abgestimmt. Die Folge: Kunden erleben sichtbare, aber
natürliche Ergebnisse, ohne ihre Individualität zu verlieren. Natürlichkeit ist
dabei kein Verzicht, sondern ein unverkennbares Qualitätsmerkmal - sie schützt
vor Reue, Überkorrektur und langfristigen Hautproblemen.
Fazit: Was für zufriedenstellende Resultate wirklich nötig ist
"Worauf es wirklich ankommt, ist eine neue Haltung: Natürlichkeit und Gesundheit
müssen im Vordergrund stehen. Angebote und Versprechen sollten währenddessen
kritisch hinterfragt werden, unabhängig von Rabatten oder Zeitdruck", empfiehlt
Harald Berger. Echte Selbstfürsorge im Beauty-Bereich beginne dabei nicht mit
dem Kopieren von Trends, sondern mit dem bewussten Definieren eigener Ziele. Wer
sich Zeit nimmt, sich umfassend beraten lässt und auf Ausbildung, Erfahrung und
Technik achtet, ist klar im Vorteil. Auch sollten kurzfristige Resultate nicht
über langfristiges Wohlbefinden gestellt werden, denn Ästhetik ist ein Prozess
und keine Einmalangelegenheit. "Zuletzt sind allerdings auch wir Anbieter
gefragt, Interessenten all das zu bieten. Genau das ist der Anspruch, mit dem
wir täglich arbeiten", so Harald Berger abschließend.
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Harald Berger von Berger Aesthetic & Laser
(https://laserhaarentfernung-regensburg.de/) und sichern Sie sich einen
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Pressekontakt:
Berger Aesthetic
Amberger Str. 138
93057 Regensburg
Tel.: 0160-3000123
E-Mail: mailto:look@berger-aesthetic.com
Internet: http://www.berger-aesthetic.com
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OTS: Berger Aesthetic
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