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Scharbeutz (ots) - Zwischen ständigem Schichtdienst, unberechenbaren Einsätzen
und hoher psychischer Belastung sind Krankheit und Verletzungen sowohl für
erfahrene als auch für angehende Notfallsanitäter, Rettungsdienstler und
Feuerwehrleute wesentliche Themen. Doch trotz des durchaus ausgeprägten
Gefahrenbewusstseins bleibt die finanzielle Absicherung erschreckend oft auf der
Strecke. Welche Risiken dabei nur allzu oft übersehen werden und wie Sie sich
wirklich absichern können, erfahren Sie hier.
Physische Ausnahmesituationen, emotionale Grenzbereiche und der stetige Dienst
an vorderster Front: In Einsatzberufen wie Rettungsdienst und Feuerwehr ist der
Alltag geprägt von Extremen. Während ständige Gefahr für die eigene Gesundheit
für andere Menschen eine seltene Ausnahme bleibt, ist sie für Einsatzkräfte
fester Bestandteil des Berufsalltags. Kaum verwunderlich also, dass das
Bewusstsein für die eigene Verletzlichkeit tief verankert ist - und doch: Wenn
es um die existenzsichernde Absicherung des eigenen Einkommens geht, dominiert
erstaunlich oft die Unachtsamkeit. Sorgen um die Familie, Schichtsysteme und der
ständige Spagat zwischen Belastung und Erholung lassen hierbei wenig Raum für
Planung. "Gerade in Einsatzberufen können die finanziellen Folgen eines längeren
Ausfalls jedoch drastisch sein. Wer seine Arbeitskraft verliert, verliert in
vielen Fällen auch einen Großteil seines Einkommens", warnt Simon Schöffl von
RetterFinanz.
"Genau aus diesem Grund sollte man dabei nichts dem Zufall überlassen und sich
frühzeitig mit Risiken, Möglichkeiten sowie individuell passenden Lösungen
auseinandersetzen", fügt er hinzu. Bei RetterFinanz arbeitet Simon Schöffl seit
Jahren ausschließlich mit Einsatzkräften und kennt die Fallstricke des
Arbeitsalltags aus erster Hand - nicht nur theoretisch, sondern auch durch das
eigene Team, das teils selbst aus aktiven Rettern besteht. "Gerade weil vielen
Berufseinsteigern, aber auch erfahreneren Einsatzkräften der klare Überblick
fehlt, entscheiden Kleinigkeiten über finanzielle Sicherheit oder völlige
Unsicherheit - von übertriebenem Vertrauen in staatliche Leistungen bis hin zur
Wahl ungeeigneter Versicherungsprodukte. Immer wieder erlebe ich, dass bereits
kleine Lücken im Vertrag oder falsch verstandene Klauseln bei Krankheit oder
Unfall katastrophale Folgen haben", berichtet Simon Schöffl.
Berufs- und Dienstunfähigkeit: Der feine, aber entscheidende Unterschied
Um die individuell beste Absicherung zu finden, muss man zunächst zwischen
Berufsunfähigkeit (BU) und Dienstunfähigkeit (DU) unterscheiden. Für
Notfallsanitäter oder Rettungsdienstpersonal ohne Beamtenstatus ist hierbei die
Berufsunfähigkeit der entscheidende Faktor: Hier geht es um die ärztlich
anerkannte Unfähigkeit, dem zuletzt ausgeübten Beruf weiter nachzukommen -
ausgelöst durch Krankheit, Unfall oder psychische Belastung.
Bei der Berufsfeuerwehr läuft das Verfahren anders: Nicht die private
Versicherung, sondern der Dienstherr entscheidet, wann eine Dienstunfähigkeit
vorliegt. Vollständige Absicherung bringt das allerdings nicht automatisch mit
sich, denn die Voraussetzungen für ein Ruhestandsgehalt sind streng -
insbesondere bei jungen Beamten am Anfang ihrer Laufbahn, für die gesetzliche
Leistungen oft gar nicht greifen. "Viele unterschätzen, dass Dienstunfähigkeit
nicht automatisch bedeutet, ausreichend abgesichert zu sein. Ohne passende
Zusatzklauseln oder spezielle DU-Tarife werden gerade Berufsanfänger im
Ernstfall schnell ins finanzielle Aus katapultiert", sagt Simon Schöffl.
Typische Fallstricke und Absicherungslücken: Was im Ernstfall wirklich zählt
So zeigt sich auch in der Praxis viel zu oft: Einsatzkräfte verlassen sich
vorschnell auf Standardtarife, ohne zu wissen, dass sie dadurch im Ernstfall
leer ausgehen. Das beginnt schon bei scheinbar kleinen Details, etwa der
Infektionsschutzklausel: Kommt es im Einsatz zu einer schweren Infektion und
spricht das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot aus, bieten viele herkömmliche
BU-Tarife keinen Schutz. Erst wenn die Infektion dauerhaft die Berufsausübung
verhindert, greifen klassische Bedingungen.
Auch die Arbeitsunfähigkeitsklausel ist in Einsatzberufen weit mehr als eine
Ergänzung: Viele Betroffene sind nach einem Unfall, einer schweren Erkrankung
oder psychischer Erschöpfung lange arbeitsunfähig, ohne dass sofort BU
festgestellt wird. Fehlt diese spezielle Klausel, erhalten Betroffene monatelang
keine Leistungen, obwohl sie nicht arbeiten können. Noch spezieller wird es bei
der Feuerwehr: Die sogenannte G26.3-Atemschutzklausel regelt, was passiert, wenn
Feuerwehrleuten die Tauglichkeit für den Atemschutz entzogen wird - ein häufiger
Grund für dauerhafte Dienstunfähigkeit in der Praxis. Wird diese Lücke im
Versicherungstarif nicht geschlossen, droht trotz aller Absicherung der
komplette Einnahmeverlust.
"Genau diese scheinbar nebensächlichen Tarifbausteine entscheiden im Notfall, ob
die finanzielle Basis hält oder ob sie in sich zusammenfällt", betont Simon
Schöffl. Schon einfache Fehler bei Vertragsschluss, unvollständige Anträge oder
die Wahl tendenziell günstiger, aber ungeeigneter Online-Tarife haben demnach
weitreichende Konsequenzen, die ohne individuelle Beratung zu bösen
Überraschungen führen.
Die Weichen werden am Anfang gestellt: Wie spezialisierte Beratung dabei helfen
kann
Gerade Berufseinsteiger im Rettungsdienst oder Brandmeister-Anwärter sind
angesichts all dieser Fallstricke auf eine solide Orientierung angewiesen. Denn
wer die Weichen nicht schon von Beginn an stellt, verliert wichtige Vorteile wie
günstige Beiträge, umfassende Leistungen oder die Möglichkeit, spätere
Anpassungen unkompliziert vornehmen zu können. "Es sind vor allem die
klassischen Anfängerfehler, die langfristig immense finanzielle Auswirkungen
haben: zu spät versichert, zu wenig abgesichert oder falsche Tarifwahl - und
damit im Ernstfall nicht geschützt", verrät Simon Schöffl.
Umso wichtiger wäre fachkundige Hilfe von außen, doch noch immer begegnen viele
Einsatzkräfte Finanz- und Versicherungsberatern mit einer gesunden Skepsis: Zu
oft wurden sie von Strukturvertrieben oder dubiosen Online-Angeboten enttäuscht.
RetterFinanz setzt daher gezielt auf glaubwürdige, transparente und digitale
Beratung, die exakt auf die Einsatzrealität zugeschnitten ist. Das Team um Simon
Schöffl besteht dabei aus Experten, die ebenfalls aus Einsatzberufen stammen -
einige arbeiten nach wie vor aktiv im Rettungsdienst oder bei der Feuerwehr.
Diese Nähe führt dazu, dass nicht Theorie, sondern praktische Erfahrung Antrieb
der Beratung ist.
Darüber hinaus wird die Beratung immer ganzheitlich gedacht: Es geht nicht um
Einzelprodukte, sondern um finanzielle Gesamtkonzepte, die
Arbeitskraftabsicherung, Einkommensschutz, steuerliche Optimierung und
langfristigen Vermögensaufbau miteinander verbinden. Der Beratungsprozess ist
klar strukturiert und rechtssicher, mit digital gestützten Abläufen, die sich an
die schwierigen Arbeitszeiten der Zielgruppe anpassen. So entsteht
Verlässlichkeit, die weit über das klassische Berater-Kunden-Verhältnis
hinausgeht. "Nur wer Beratung aus Sicht der Betroffenen denkt, kann nachhaltigen
Schutz bieten. Genau das ist unser Anspruch bei RetterFinanz", so Simon Schöffl
abschließend.
Sie wollen sich für den Ernstfall absichern und dabei schon von Anfang an
jegliche Fehler vermeiden? Dann melden Sie sich bei Simon Schöffl von
RetterFinanz (https://retterfinanz.de/) und sichern Sie sich Ihr persönliches
Kennenlerngespräch!
Pressekontakt:
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