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R+V-Statistik: Leitungswasser ist Hauptursache für Schäden im Haus

12.03.2026 12:25 Uhr R+V Versicherung AG

Wiesbaden (ots) - Leitungswasser verursacht 61 Prozent aller Schäden in der Wohngebäudeversicherung. Damit führt es zu mehr Schäden als Feuer, Sturm, Überschwemmungen und Co zusammen. Das zeigt ein Blick in die Statistik der R+V Versicherung für das Jahr 2025.

"Alte Wasserrohre, poröse Spülmaschinenschläuche oder eingefrorene Leitungen im Winter: Leitungswasser verursacht mit Abstand die meisten Schäden, die uns über die Wohngebäudeversicherung gemeldet werden", berichtet Conny Flörcks, Produktentwicklerin bei der R+V. Rund 45.400 Leitungswasserschäden wurden 2025 bei R+V-Wohngebäudeversicherten gemeldet. An zweiter Stelle in Sachen Schadenhäufigkeit stehen mit 29 Prozent die Folgen von Sturm, Überschwemmung und Co. Nur in jedem zehnten Fall hat es in den Häusern gebrannt.

Fatal an Leitungswasserschäden: Oft bleiben die Schäden lange unbemerkt. "Viele denken an ein geplatztes Rohr", erklärt Flörcks. "Aber auch eine defekte Dichtung oder feine Risse und kleine Löcher in Leitungen können großen Schaden anrichten." In solchen Fällen breitet sich das Wasser oft tage- oder wochenlang unbemerkt aus, bis irgendwann feuchte Flecken an den Wänden auftauchen. Dann müssen Profis die Wände trocknen oder erneuern. In anderen Fällen quillt das Laminat auf oder im Badezimmer lösen sich die Fliesen. Oft sind Teile der Wohnung oder des Gebäudes während der notwendigen Bauarbeiten nicht nutzbar. Dazu kommt: Wenn sich auf den feuchten Wänden Schimmel bildet, kann das die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigen.

"Wenn defekte Rohre früh entdeckt werden, lässt sich der Schaden oft begrenzen", weiß die R+V-Expertin. "Dabei helfen Leckage-Schutzsysteme." Die Warnmelder werden im Wasserzuleitungsrohr installiert, reagieren auf Druckverlust und sperren dann automatisch die Leitung. Dadurch verhindern sie, dass noch mehr Wasser ins Gebäude dringt. Auch kleine Lecks bemerkt das System sofort. Versicherte, die ein solches Leckage-Schutzsystems einbauen, erhalten von der R+V einen Preisnachlass von zehn Prozent auf die Leitungswasserprämie in der Wohngebäudeversicherung.

Pressekontakt:

Gesa Fritz Konzern-Kommunikation Raiffeisenplatz 1 65189 Wiesbaden Tel.: 0611 533-52284 E-Mail: mailto:gesa.fritz@ruv.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/61791/6234181 OTS: R+V Versicherung AG


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - R+V Versicherung AG
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