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Straßenverkehrsunfälle im November 2025: 1 % mehr Verletzte als im Vorjahresmonat / Zahl der Verkehrstoten gegenüber November 2024 um 16 Personen gestiegen |
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| 22.01.2026 10:06 Uhr |
Statistisches Bundesamt |
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WIESBADEN (ots) - Im November 2025 sind in Deutschland rund 28 400 Menschen bei
Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 1 % mehr als im
Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg um 16 auf 211 Personen.
Insgesamt registrierte die Polizei im November 2025 rund 224 600
Straßenverkehrsunfälle, das waren 2 % oder 4 700 mehr als im Vorjahresmonat.
Im Zeitraum Januar bis November 2025 erfasste die Polizei 2,29 Millionen
Straßenverkehrsunfälle und damit 1 % weniger als im Vorjahreszeitraum (-17 700).
Darunter waren 271 400 Unfälle mit Personenschaden, bei denen 2 582 Menschen
getötet wurden. Damit ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um 27 gestiegen, während die Zahl der Unfälle mit
Personenschaden in etwa gleichgeblieben ist. Die Zahl der Verletzten im
Straßenverkehr sank im selben Zeitraum um 1 % oder 2 500 auf 338 000 Personen.
Weitere Informationen:
Die monatliche Pressemitteilung zu den Straßenverkehrsunfällen wird mit dem
Berichtsmonat Dezember 2025 (Veröffentlichung Ende Februar 2026) eingestellt.
Detaillierte Ergebnisse einschließlich der Angaben für alle 16 Bundesländer
bietet weiterhin die Tabelle "Verunglückte bei Straßenverkehrsunfällen" auf der
Themenseite "Verkehrsunfälle" im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes.
Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen
und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter
www.destatis.de/pressemitteilungen.
Weitere Auskünfte:
Straßenverkehrsunfälle
Telefon: +49 611 75 4852
www.destatis.de/kontakt
Pressekontakt:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
www.destatis.de/kontakt
Telefon: +49 611-75 34 44
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/32102/6201317
OTS: Statistisches Bundesamt
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Statistisches Bundesamt
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