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Frankfurt (ots) - Seit Mitte 2024 gilt die EU-weite NIS2-Richtlinie für
Unternehmen, Organisationen, Verwaltungen und Akteure der kritischen
Infrastruktur und wurde in Deutschland Ende 2025 in nationales Recht überführt.
Eine festgeschriebene Registrierungspflicht zum 6.3.2026 ließen circa 20.000
betroffene Einrichtungen jedoch verstreichen. Ein Grund zur Sorge.
Denn zum einen erhöht es die Anfälligkeit für Cyberattacken. Zum anderen zieht
ausbleibendes Handeln wirtschaftliche Sanktionen (10 Mio. EUR oder 2% des
weltweiten Jahresumsatzes) mit sich. Was also tun, um rechtzeitig resilient zu
werden?
Anforderungen verstehen und strukturiert umsetzen
Das Ziel von NIS2 ist klar: Organisationen müssen digital resilient werden, um
Hackerangriffen standhalten. Ohne Datenabfluss, ohne gestörte Systeme und ohne
Unterbrechung geschäftskritischer Anwendungen.
Die Umsetzung der NIS2-Anforderungen führt zu deutlich höheren
Sicherheitsniveaus und reduziert sowohl die Wahrscheinlichkeit als auch die
Auswirkungen von Cyberangriffen. Prozesse und Notfallstrukturen bilden dabei das
Fundament für eine nachhaltige Resilienz von wirtschaftlichen und öffentlichen
Strukturen.
Betriebsabläufe bleiben stabil, während sich ein nachweisbar hohes Maß an
Cybersicherheit positiv auf Vertrauen, Reputation und Wettbewerbsfähigkeit
auswirkt. NIS2 etabliert Cybersicherheit als Managementaufgabe und schafft damit
die Grundlage für eine langfristig effizientere und strategisch gesteuerte
Unternehmensführung.
Typischer Weg zur NIS2-Umsetzung
Als Einstieg bietet ein kostenloser Readiness Check von Swiss GRC eine
strukturierte Standortbestimmung und zeigt den aktuellen Umsetzungsstand.
Die Bewertung erfolgt entlang zentraler Handlungsfelder der NIS2-Richtlinie:
- Governance und Verantwortlichkeiten
- Risikomanagement
- Incident Response und Meldeprozesse
- Lieferketten und Drittparteien
- Technische und organisatorische Maßnahmen
Auf dieser Basis erhalten Unternehmen eine strukturierte Einschätzung ihres
aktuellen Umsetzungsstands sowie eine Priorisierung der wesentlichen
Handlungsfelder.
Der Readiness Check ersetzt keine vollständige Umsetzung. Auf Basis der
Ergebnisse können Unternehmen die Umsetzung strukturiert angehen und gezielt in
geeignete Lösungen überführen. Die Vorgehensweise orientiert sich an den
Vorgaben und Leitlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der
Informationstechnik (BSI) .
Konkrete Umsetzungsschritte
- Geltungsbereich definieren: Bestimmen Sie, welche Gesellschaften, Standorte
und Systeme unter NIS2 fallen
- Anforderungen strukturieren: NIS2-Anforderungen werden auf Kontrollen und
Maßnahmen abgebildet
- Gap Assessment durchführen: Bewerten Sie den aktuellen Umsetzungsstand und
identifizieren Sie Lücken
- Risiken bewerten: Führen Sie Risikobewertungen durch und verknüpfen Sie diese
mit Kontrollen
- Maßnahmen umsetzen: Weisen Sie Verantwortliche zu, setzen Sie Fristen und
tracken Sie den Fortschritt
- Nachweise dokumentieren: Dokumentieren Sie Nachweise und verknüpfen Sie diese
mit den entsprechenden Kontrollen
- Reporting erstellen: Generieren Sie Management-Reports und Audit-Dokumentation
auf Knopfdruck
Passende Lösungen für jede Unternehmensgröße
Die Anforderungen aus NIS2 betreffen Unternehmen unterschiedlicher Größe und
Reifegrade. Entscheidend ist ein Ansatz, der sowohl skalierbar als auch
wirtschaftlich umsetzbar ist.
Swiss GRC bietet hierfür flexible Lösungsmodelle, die sich an der Größe,
Komplexität und dem individuellen Umsetzungsstand eines Unternehmens
orientieren.
Nächster Schritt: Ergebnisse einordnen und Umsetzung starten
Auf Basis Ihres Readiness-Check-Ergebnisses lassen sich konkrete Maßnahmen
ableiten und in eine strukturierte Umsetzung überführen.
Vereinbaren Sie eine Demo und sehen Sie, wie sich die identifizierten
Handlungsfelder effizient und prüfungssicher umsetzen lassen:
https://nis2compliant.app
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Über Swiss GRC
Swiss GRC ist ein führendes Softwareunternehmen im Bereich Governance, Risk und
Compliance (GRC). Mit der Swiss GRC Germany GmbH in Frankfurt am Main ist das
Unternehmen im deutschen Markt vertreten. Über 250 Organisationen weltweit
setzen auf die Lösungen von Swiss GRC, darunter Unternehmen aus
Finanzdienstleistungen, Industrie, Energie, Gesundheitswesen und dem
öffentlichen Sektor.
Pressekontakt:
Yahya Mohamed Mao
Chief Marketing Officer (CMO)
Swiss GRC
+41 41 220 75 15
mailto:yahya.mao@swissgrc.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181291/6250997
OTS: Swiss GRC AG
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