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BPOLI L: Gefährliches Pärchen vom Leipziger Hauptbahnhof endlich hinter Gittern |
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| 2.04.2026 11:12 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Leipzig |
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Leipzig Hauptbahnhof (ots) - Für einen 23-Jährigen Polen endete sein gestriger
Mittagsschlaf am Leipziger Hauptbahnhof mit einer Verhaftung durch die
Bundespolizei.
Der polizeibekannte Pole wurde gegen 14:00 Uhr durch die Beamten geweckt. Wegen
wiederholter Fälle der gefährlichen Körperverletzung hatte das Amtsgericht
Leipzig auf Antrag der ermittlungsführenden Staatsanwaltschaft Leipzig du
Anregung der Bundespolizei einen Haftbefehl gegen den Polen erlassen.
Der 23-Jährige wurde noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser
entschied, dass die Untersuchungshaft nötig ist und ließ den Polen in die JVA
Leipzig einliefern. Seine Verlobte ereilte vor einigen Tagen ein ähnliches
Schicksal: Auch sie wurde nach einer Körperverletzung auf frischer Tat
festgenommen und anschließend nach einer Haftrichtervorführung in
Untersuchungshaft genommen (siehe hierzu auch Pressemitteilung am 26.03.26
https://my.newsaktuell.de/p/21785/archiv/5881405?page=1).
Das polnische Pärchen fiel in den letzten Monaten immer wieder wegen einer
Vielzahl - zum Teil auch wechselseitig begangener - Gewaltdelikte in und um den
Hauptbahnhof auf. Damit geriet die beiden als Mehrfach- und Intensivtäter
schnell in den Fokus sowohl der Polizeidirektion Leipzig als auch der
Bundespolizeiinspektion Leipzig. Eng abgestimmt führten beide Polizeien sodann
konzentrierte und beschleunigte Ermittlungen, die letztlich erfolgreich in der
Haft beider mündeten. Überdies wurde die Aberkennung der Freizügigkeit beider
Polen als Unionsbürger und damit letztlich die Aufenthaltsbeendigung bei der
Ausländerbehörde Leipzig angeregt.
Beide Polen warten nun in Haft auf ihr Gerichtsverfahren. Die Verhaftung der
beiden Raufbolde zeigt einmal mehr, dass die Zusammenarbeit der genannten
Akteure in Leipzig effektiv funktioniert. Sie macht auch den öffentlichen Raum
um den Hauptbahnhof Leipzig wieder ein Stückchen sicherer.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Leipzig
Luisa Liebold
Telefon: 0341271497-108
E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/74165/6248405
OTS: Bundespolizeiinspektion Leipzig
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Leipzig
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