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Ahlen (ots) - Wenn Sicherheitsdienstleister im Alltag längst professionell
arbeiten, ihre Qualität aber nicht normgerecht belegen können, wird es schnell
eng: Wer die geforderten Nachweise nicht erbringt, kann bei Aufträgen und
Ausschreibungen ins Hintertreffen geraten. Wie Sicherheitsexperte Sascha Luike
das Unternehmen CMS Sicherheit dabei unterstützt hat, funktionierende Abläufe in
ein Qualitätsmanagement zu überführen, das auch im Audit trägt, erfahren Sie
hier.
Im Sicherheitsdienst entscheidet sich Qualität nicht im Handbuch, sondern im
täglichen Einsatz. Mitarbeiter müssen wissen, was zu tun ist,
Verantwortlichkeiten müssen klar geregelt sein und Abläufe auch dann
funktionieren, wenn es schnell gehen muss. Viele Unternehmen leisten genau das
bereits zuverlässig. Entscheidend ist jedoch, ob diese Abläufe verbindlich
geregelt sind oder vor allem vom Wissen und der Erfahrung einzelner Mitarbeiter
abhängen. Dann zeigt sich, ob Prozesse im Unternehmen verlässlich gesteuert
werden können. "Die meisten Sicherheitsdienstleister müssen nicht bei null
anfangen - häufig ist schon sehr viel vorhanden, es wurde nur nie sauber
zusammengeführt und nachweisbar gemacht", erklärt Sascha Luike,
Sicherheitsexperte und Berater für Sicherheitsdienstleister und Vergabestellen
bei LL Consulting.
"Eine Zertifizierung darf am Ende nicht dazu führen, dass ein Unternehmen nur
mehr Papier produziert, mit dem im Alltag niemand arbeitet", betont Sascha
Luike. Genau deshalb setzt er in seiner Beratung nicht auf starre Vorlagen oder
schwer verständliches Normendeutsch. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung als
Führungskraft in mittelständischen Sicherheitsdiensten kennt er die Abläufe, den
Zeitdruck und die praktischen Probleme der Branche aus eigener Erfahrung. Sein
Anspruch ist es, bestehende Qualität sichtbar zu machen, Anforderungen
verständlich zu übersetzen und gemeinsam mit den Unternehmen Lösungen zu
entwickeln, die auch im täglichen Betrieb funktionieren. Wie das in der Praxis
aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit mit CMS Sicherheit aus Tettnang, die
sich in den vergangenen zwei Jahren weit über die Vorbereitung auf eine
Zertifizierung hinaus entwickelt hat.
CMS Sicherheit vor dem nächsten Entwicklungsschritt: Gute Arbeit allein reicht
nicht aus
Vor rund zwei Jahren wandte sich CMS Sicherheit über die Webseite von LL
Consulting an Sascha Luike. Der Sicherheitsdienstleister aus der Bodenseeregion
wollte sich zertifizieren lassen, weil einige Kunden einen entsprechenden
Nachweis bereits voraussetzten. Gleichzeitig ging es den Verantwortlichen nicht
nur darum, eine formale Anforderung zu erfüllen. CMS Sicherheit wollte den
nächsten professionellen Entwicklungsschritt gehen und das Unternehmen für
zukünftige Anforderungen besser aufstellen. Die Ausgangslage war dabei deutlich
besser, als es bei einer anstehenden Zertifizierung zunächst vermuten lässt:
Viele Abläufe funktionierten bereits zuverlässig, die Mitarbeiter kannten ihre
Aufgaben und die Qualität wurde im Tagesgeschäft gelebt.
Die Herausforderung lag an einer anderen Stelle. Bestehende Prozesse waren nicht
immer so dokumentiert, dass sie gegenüber einem Auditor vollständig und
eindeutig nachgewiesen werden konnten. "CMS Sicherheit war bereits sehr gut
aufgestellt. Wir mussten das Unternehmen nicht neu erfinden, sondern die
vorhandene Qualität sauber erfassen, weiterentwickeln und in eine Form bringen,
die auch den Anforderungen der Normen standhält", erklärt Sascha Luike. Es
fehlten damit vor allem die vollständige Dokumentation und der normgerechte
Feinschliff. Die Zertifizierung war für CMS Sicherheit deshalb keine reine
Pflichtübung, sondern der nächste Schritt, um die vorhandene Qualität
verbindlich abzusichern. Mit diesem Schritt gehörte CMS Sicherheit zu den ersten
zertifizierten Sicherheitsdienstleistern in der Bodenseeregion.
Klare Prozesse statt unnötiger Bürokratie: Wie Sascha Luike CMS Sicherheit
auditfähig machte
Sascha Luike erfasste gemeinsam mit CMS Sicherheit die bestehenden Prozesse,
überprüfte sie auf mögliche Lücken und hielt sie so fest, dass Zuständigkeiten
und Abläufe eindeutig nachvollziehbar wurden. Dabei ging es nicht darum,
möglichst viele Unterlagen für die Zertifizierung zu produzieren. Die neuen
Vorgaben sollten für die Mitarbeiter verständlich bleiben und sich ohne unnötige
Bürokratie in den laufenden Betrieb integrieren lassen. "Es bringt nichts,
Prozesse nur für einen Auditor aufzuschreiben, wenn die Mitarbeiter damit im
Alltag nicht arbeiten können", betont Sascha Luike von LL Consulting. Ein
wichtiger Baustein waren messbare Qualitätsziele, die CMS Sicherheit regelmäßig
auswerten kann. Dadurch lässt sich erkennen, welche Abläufe zuverlässig
funktionieren und an welchen Stellen Verbesserungen notwendig sind. Zusätzlich
entstand ein Reklamations- und Beschwerdemanagement, mit dem Rückmeldungen von
Kunden systematisch erfasst, bewertet und für konkrete Anpassungen genutzt
werden können.
Auch die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter wurde verbindlicher
geregelt. Ein systematisches Konzept stellt sicher, dass Wissen regelmäßig
aufgefrischt und neue Anforderungen in die tägliche Arbeit übertragen werden.
Sascha Luike begleitete CMS Sicherheit während der Umsetzung und bereitete das
Unternehmen auf die Zertifizierung vor. Auch nach der ersten Zertifizierung
blieb die Zusammenarbeit bestehen, um die eingeführten Maßnahmen regelmäßig zu
prüfen und weiterzuentwickeln.
Nach der Zertifizierung ist vor dem nächsten Audit: Qualität muss dauerhaft
funktionieren
Mit der erfolgreichen Erstzertifizierung war die Arbeit bei CMS Sicherheit nicht
abgeschlossen. Zertifizierte Unternehmen müssen regelmäßig nachweisen, dass die
eingeführten Prozesse weiterhin wirksam sind und im Alltag tatsächlich
angewendet werden. Genau dafür gibt es Überwachungs- und später auch
Rezertifizierungsaudits. "Ein Zertifikat ist kein Haken, den man einmal setzt
und dann vergisst", erklärt Sascha Luike von LL Consulting. "Die eigentliche
Arbeit beginnt danach, weil sich Prozesse, Anforderungen und auch das
Unternehmen selbst ständig weiterentwickeln."
Zuletzt stellte sich CMS Sicherheit deshalb einem dreitägigen Überwachungsaudit
nach ISO 9001 und DIN 77200. Geprüft wurde das Unternehmen durch einen Auditor
der ICG, die zu den wenigen Zertifizierungsstellen in Deutschland gehört, die
Audits nach DIN 77200 akkreditiert durchführen dürfen. Dabei ging es nicht nur
um vorhandene Unterlagen. Auch gesetzliche Vorgaben, behördliche Anforderungen
und die praktische Umsetzung im Betrieb wurden genau betrachtet. Für CMS
Sicherheit bedeutete das, erneut nachzuweisen, wie Qualitätsziele, Schulungen,
Reklamationsmanagement und dokumentierte Abläufe im Betrieb angewendet werden.
Die kontinuierliche Arbeit hat sich für CMS Sicherheit in mehreren Bereichen
ausgezahlt. Interne Abläufe wurden transparenter und effizienter,
Verantwortlichkeiten klarer und Qualitätsstandards besser nachvollziehbar.
Gleichzeitig konnte das Unternehmen seine Wahrnehmung am Markt stärken und die
Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern positiv beeinflussen. Was vor rund
zwei Jahren mit einer konkreten Zertifizierungsanforderung begann, ist heute
eine langfristige Zusammenarbeit. Sascha Luike begleitet CMS Sicherheit deshalb
weiterhin bei der Prüfung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Für
ihn endet gute Beratung nicht mit der Übergabe eines Zertifikats, sondern
umfasst auch die tägliche Anwendung und die kontinuierliche Verbesserung der
eingeführten Prozesse.
Sie möchten Ihr Qualitätsmanagement praxistauglich aufstellen und Ihr
Unternehmen auf eine Zertifizierung nach ISO 9001 oder DIN 77200 vorbereiten?
Dann wenden Sie sich an Sascha Luike von LL Consulting (http://www.ll-con.de)
und lassen Sie sich bei der Einführung, Weiterentwicklung und Prüfung Ihrer
Prozesse begleiten.
Pressekontakt:
LL Consulting
Inhaber: Sascha Luike
E-Mail: mailto:info@ll-con.de
Website: http://www.ll-con.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/176642/6317514
OTS: LL Consulting
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