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BPOLI-KN: Sicherheit am Bahnübergang - Deutsche Bahn und Bundespolizei informieren |
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| 11.06.2026 13:55 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Konstanz |
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Allensbach / Konstanz (ots) - Am gestrigen Mittwoch, den 10. Juni 2026,
informierten die Deutsche Bahn, Landes- und Bundespolizei in Allensbach zur
Sicherheit an Bahnübergängen. Im Rahmen des bundesweit ausgerichteten
"Awareness-Tag" erhielten Passanten an einem Stand zahlreiche Hinweise und Tipps
zu sicherem Reisen und Verhalten an Bahnübergängen.
Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Konstanz werden
wiederkehrend unerlaubte Gleisüberschreitungen an Bahnübergängen und auch
Haltepunkten festgestellt. Regionalexpresszüge fahren am Bodensee mit
Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h. Die Züge sind, je nach Streckenführung,
erst spät zu erkennen und dank moderner Technik deutlich geräuschärmer als
früher. Fehleinschätzungen können für Passanten lebensgefährlich sein. Personen,
die unbefugt die Gleise betreten, hierzu zählt auch das Umgehen geschlossener
(Halb-) Schranken, haben mit rechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Das Verhalten
stellt auf Grundlage der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und an
Bahnübergängen nach der Straßenverkehrsordnung eine Ordnungswidrigkeit dar. Bei
einer Betriebsstörung ist mit einem empfindlichen Bußgeld und im Falle des
Herbeiführens einer konkreten Gefahr für Leib und Leben anderer Personen oder
fremder Sachen von bedeutendem Wert, mit einer Strafanzeige zu rechnen.
Die Bundespolizei rät Reisenden dringend davon ab, geschlossene Schranken zu
umgehen, Signalanlagen zu missachten und Bahngleise außerhalb von zugelassenen
Bahnübergängen unbefugt zu überschreiten.
Die Präventionsbeauftragten der Deutsche Bahn und der Bundespolizei informieren
regelmäßig gemeinsam bei verschiedenen Anlässen zu Sicherheit im Bahnverkehr und
auf Bahnanlagen. Bei den anstehenden Internationalen Verkehrssicherheitstagen im
Ravensburger Spieleland (26. und 27. September 2026) beispielsweise können sich
Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen interaktiv mit dem Thema
auseinandersetzen.
Rückfragen bitte an:
Bettina Stahl
Bundespolizeiinspektion Konstanz
Pressestelle
Telefon: 07531 1288 - 1011 (zentral: -0)
E-Mail: bpoli.konstanz.oea@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.konstanz@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_bw
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/116092/6292487
OTS: Bundespolizeiinspektion Konstanz
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Konstanz
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