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Aschaffenburg (ots) - Das Unternehmen aus dem Raum Aschaffenburg setzt
stattdessen auf fertige Termine mit geprüften Interessenten und hat dafür ein
eigenes Inhouse-Team mit über elf Mitarbeitern aufgebaut.
Ein Markt unter Druck
Der Vertrieb privater Krankenversicherungen steht vor einem strukturellen
Problem. Klassische Meta-Leads, wie sie viele Anbieter im Markt verkaufen,
werden seit Jahren teurer, während die Qualität gleichzeitig sinkt. Die
Abschlussquoten fallen, die Kosten pro gewonnenem Kunden steigen.
Ein wesentlicher Grund liegt im Zeitfaktor. Gerade kleinere Agenturen oder
Einzelberater schaffen es oft nicht, einen neuen Kontakt innerhalb weniger
Minuten zurückzurufen. Zwischen Anfrage und erstem Gespräch vergehen häufig
Stunden, manchmal Tage. In dieser Zeit sinkt das Interesse des potenziellen
Kunden erheblich. Die Aufmerksamkeitsspanne ist begrenzt: Wer nicht zeitnah eine
Rückmeldung bekommt, sucht sich einen anderen Anbieter oder verliert das
Interesse ganz.
Hinzu kommt ein weiteres Problem: Kontaktdaten sind häufig fehlerhaft oder
veraltet. Falsche Telefonnummern, nicht erreichbare Personen, Anfragen ohne
echtes Wechselinteresse. Berater investieren Zeit und Geld in Leads, die nie zu
einem Gespräch führen. Für Einzelberater und kleine Teams ist das besonders
belastend, weil jede verlorene Stunde direkt den Umsatz betrifft.
Die JP Consulting GmbH hat auf genau dieses Problem reagiert und ihr
Geschäftsmodell grundlegend weiterentwickelt.
Vom Lead zum fertigen Termin
In der Frühphase vermittelte das Unternehmen vorqualifizierte Anfragen an seine
Partner. Inzwischen geht das Modell einen entscheidenden Schritt weiter: Berater
erhalten keine Kontaktdaten mehr, die sie selbst abtelefonieren müssen, sondern
fertige Termine, die direkt in ihren Kalender gelegt werden.
Dafür hat die JP Consulting GmbH ein eigenes Inhouse-Team mit aktuell über elf
Mitarbeitern aufgebaut, das sich ausschließlich auf die Qualifizierung und
Terminierung von PKV-Interessenten spezialisiert hat.
Der Prozess ist mehrstufig aufgebaut. Zunächst durchlaufen Interessenten eine
digitale Vorqualifizierung, bei der Berufsstatus, Einkommen und
Versicherungssituation erfasst werden. Anschließend führt das interne Team ein
persönliches Gespräch mit dem Interessenten. Dabei wird geprüft, ob die Person
tatsächlich wechselfähig ist, ob ein ernsthaftes Interesse besteht und ob die
Rahmenbedingungen für eine PKV-Beratung gegeben sind.
Erst wenn alle Kriterien erfüllt sind, wird ein konkreter Termin mit dem
jeweiligen Berater vereinbart und in dessen Kalender eingetragen. Einen Tag vor
dem Gespräch kontaktiert das Team den Interessenten erneut, um den Termin
persönlich zu bestätigen. Der Berater wird automatisch benachrichtigt, sobald
die Bestätigung vorliegt.
"Das Grundproblem bei klassischen Leads ist der Zeitverlust zwischen Anfrage und
Rückruf", sagt Julian Pal, Gründer der JP Consulting GmbH. "Ein Interessent, der
heute eine Anfrage stellt und erst morgen zurückgerufen wird, hat sein Interesse
oft schon verloren. Deshalb übernehmen wir den gesamten Prozess bis zum
bestätigten Termin."
Warum das Terminmodell besser funktioniert
Der Unterschied zum klassischen Lead-Geschäft ist strukturell. Bei herkömmlichen
Anbietern erhält der Berater einen Datensatz und muss selbst die
Kontaktaufnahme, Qualifizierung und Terminierung übernehmen. Das kostet Zeit,
die gerade Einzelberater und kleine Teams nicht haben.
Im Terminmodell der JP Consulting GmbH entfällt dieser Aufwand. Der Interessent
hat bereits gesprochen, wurde auf Wechselfähigkeit und Interesse geprüft und hat
einem festen Termin zugestimmt. Für den Berater bedeutet das: weniger Leerlauf,
weniger Frust durch falsche Kontaktdaten und mehr echte Beratungsgespräche mit
Menschen, die tatsächlich wechseln wollen.
Vertraglich verankerte Abschlussgarantie
Ergänzend bietet das Unternehmen eine schriftlich fixierte Abschlussgarantie an.
Werden innerhalb einer vereinbarten Laufzeit weniger Abschlüsse erzielt als
zugesagt, liefert die JP Consulting GmbH weitere Termine nach. Die genauen
Konditionen werden individuell im Vertrag festgelegt.
"Wir tragen bewusst einen Teil des Risikos mit", sagt Pal. "Wenn der Berater
keinen Erfolg hat, haben auch wir keinen. Dieses gemeinsame Interesse ist die
Grundlage der Zusammenarbeit."
Strukturierte Gesprächsführung als Werkzeug
Ergänzend zum Terminmodell stellt das Unternehmen seinen Partnern einen eigenen
PKV-Leitfaden zur Verfügung. Das Werkzeug basiert nach Unternehmensangaben auf
der Auswertung von über zehntausend Beratungsgesprächen und soll Beratern
helfen, die ersten Minuten eines Gesprächs klar zu strukturieren.
Feste Ansprechpartner statt Ticketsystem
Jedem Partner wird ein persönlicher Ansprechpartner zugewiesen, der die
Zusammenarbeit begleitet. Bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück,
wird gemeinsam analysiert, wo die Ursachen liegen, ob beim Terminprozess, bei
der Gesprächsführung oder bei der Zielgruppenausrichtung.
Unternehmensdaten
Die JP Consulting GmbH wurde von Julian Pal gegründet, der seit über vier Jahren
in der PKV-Branche tätig ist. Anfang 2026 erfolgte die Umwandlung in eine GmbH.
Das Unternehmen beschäftigt über elf Mitarbeiter und betreut nach eigenen
Angaben über 210 Partner im deutschsprachigen Raum. Der Sitz liegt nahe
Aschaffenburg.
Weitere Informationen unter https://pkvabschluss.de .
Pressekontakt:
JP Consulting GmbH
Julian Pal
E-Mail: mailto:info@pkvabschluss.de
Web: https://pkvabschluss.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182744/6327234
OTS: JP Consulting GmbH
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