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Hamburg (ots) - Mit dem neuen Nachhaltigkeitsbericht 2025 macht sich fritz-kola
im wahrsten Sinne des Wortes durchschaubar - und blickt auch dorthin, wo es
unbequem wird. "Denn eine Sache steht glasklar fest bei fritz-kola:
Nachhaltigkeit war für uns nie nur ein Schlagwort. Schon als Pfadfinder habe ich
festgestellt, dass ich die Welt ein bisschen besser hinterlassen will, als ich
sie vorgefunden habe", sagt Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von
fritz-kola. Unter dem Titel "glasklar. unser transparentester
nachhaltigkeitsbericht 2025." stellt das Hamburger Getränkeunternehmen
Transparenz bewusst in den Mittelpunkt. Auf über 50 Seiten zeigen die fritzen,
wo sie stehen - und wo noch Handlungsbedarf besteht. Erstmals berichtet
fritz-kola freiwillig nach europäischem VSME-Berichtsstandard für
nicht-börsennotierte kleine und mittelständische Unternehmen. Der Standard
schafft Struktur, ermöglicht tiefere Einblicke bei einzelnen Themen und bietet
mehr Raum das nachhaltige Engagement des Unternehmens transparent
nachvollziehbar zu machen. Mit der aufmerksamkeitsstarken Inszenierung eines
begehbaren Glashauses mitten auf dem Hamburger Rathausmarkt macht fritz-kola
seinen Transparenzanspruch auch im Stadtraum sichtbar - und übersetzt das
Leitmotiv des Berichts in ein Bild, das den Anspruch zu Ende denkt.
immer ein stückchen besser.
Der neue Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert messbare Fortschritte und vielviel
Fleißarbeit: 2025 hat fritz-kola erstmals die Emissionen entlang der gesamten
Wertschöpfungskette erfasst - vom Feld bis zur Flasche. Darauf aufbauend setzt
sich das Unternehmen wissenschaftsbasierte Klimaziele nach der Science Based
Targets initiative (SBTi), orientiert am 1,5°C-Ziel des Pariser Abkommens: Scope
1 und 2 sollen bis 2031 um 95 Prozent gegenüber 2019 sinken. Zudem setzt sich
fritz-kola ein potenzialbasiertes, langfristiges Ziel bis 2036 auf dem Weg der
Emissionsreduktion. 2025 hat das Unternehmen außerdem sein Verpackungsgebinde
erstmals erweitert und mit einer Aluminiumdose ein Pilotprojekt auf den Markt
gebracht. fritz-kolas Werte bleiben dabei glasklar: Die Dose ist ausdrücklich
eine zusätzliche Lösung - überall dort, wo Glasmehrweg bislang noch an seine
Grenzen stößt.
Weitere Herzensprojekte des vergangenen Jahres: Die Portionsgrößenstudie [1]
belegte erstmals, welchen Einfluss die jeweilige Gebindegröße auf die
konsumierte Gesamtmenge hat - Haushalte, die kleine Flaschen bis 0,5 l kaufen,
konsumieren nachweislich weniger als Haushalte mit größeren Gebinden. Mit der
jährlichen Pfandstudie sowie der anhaltenden Forderung nach einer Pfanderhöhung
für ein zukunftsfähiges Glasmehrwegsystem übt fritz-kola zudem weiter Druck auf
ein Thema aus, das nach eigener Einschätzung viel zu lange ignoriert wurde.
"Unser Ziel mit diesem Bericht ist Transparenz in jeder Hinsicht, nicht nur bei
Erfolgen, sondern auch bei Herausforderungen. Unser glasklarer
Nachhaltigkeitsbericht schaut deshalb auch dorthin, wo es unbequem wird.", sagt
Mirco Wolf Wiegert. "Denn nachhaltiges Vertrauen ist nicht selbstverständlich -
es muss verdient werden."
Mit dem Bericht macht fritz-kola nicht nur den Status Quo sichtbar, sondern auch
die nächsten Prioritäten: In den kommenden Jahren will das Unternehmen vor allem
seine Klimastrategie immer weiter schärfen, Wasser als zentrale Ressource noch
systematischer in den Blick nehmen, Kreislaufwirtschaft weiter stärken sowie
noch mehr Transparenz und Verantwortung entlang der Lieferkette schaffen.
logo-update: klare linie für die zukunft der marke.
Seit der Gründung von fritz-kola im Jahr 2003 durch Mirco Wolf Wiegert und
Lorenz Hampl ist das Thema Nachhaltigkeit fest in der DNA verankert. Lorenz
Hampl verließ Ende 2016 das Unternehmen und ist nicht mehr an dessen Entwicklung
beteiligt und seit 2024 auch nicht mehr im Logo zu sehen. Zusammen mit der
englischen Design-Agentur Robot Food und dem Markenillustrator Chris Mitchell,
entstand 2024 eine künstlerische Neuinterpretation des markanten Markenlogos,
die eine freie und moderne Hommage an fritz-kolas Gründungsgeschichte darstellt.
Mit Mirco folgt fritz-kola weiter der Vision "awake. for the better. together.".
Denn die fritzen setzen auf ein waches Miteinander auf Augenhöhe und schaffen
gemeinsam Raum für Weiterentwicklung, Mut und frische Ideen.
wer im glashaus sitzt...
...zeigt was Sache ist. Eigentlich fordert die gängige Redewendung Vorsicht und
Zurückhaltung. fritz-kola dreht diesen Gedanken bewusst um: Mitten auf dem
Hamburger Rathausmarkt inszeniert das Unternehmen den Nachhaltigkeitsbericht in
einem Glashaus - als aufmerksamkeitsstarkes Bild, das das zentrale Leitmotiv
konsequent zu Ende denkt. Transparenz, die man sehen kann. Eine Marke, die sich
getreu dem Motto "Wir sind durchschaubar. Überzeug dich selbst." bewusst
sichtbar macht.
Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht 2025 steht ab sofort unter
https://fritz-kola.com/de/nachhaltigkeitsbericht-2025 zum Download bereit.
Weitere Informationen sowie Bildmaterial gibt es im fritz-kola pressroom
(https://fritz-kola.com/de/pressemitteilung) .
[1] Die Studie wurde von YouGov im Auftrag von fritz-kola durchgeführt.
Datengrundlage bilden die Kaufdaten der Haushalte des DE YouGov Shopper Panels
FMCG CP+ 2.0 | Methodischer Ansatz: Expandability Modell, Datenbasis MAT Juni
2024. Die Portionsgröße wurde in drei Kategorien eingeteilt, basierend auf den
Volumen der Verpackungen:
- Small: Diese Kategorie umfasst alle Verpackungen mit einem Volumen bis
einschließlich 500 ml.
- Medium: Diese Kategorie umfasst Verpackungen mit einem Volumen von 501 ml bis
1000 ml.
- Large: Diese Kategorie umfasst Verpackungen mit einem Volumen größer als 1000
ml.
Der tägliche Konsum wurde berechnet, indem die Menge eines Produkts, die an
einem bestimmten Einkaufstag erworben wurde, durch die Anzahl der Tage bis zum
nächsten Einkauf desselben Haushalts dividiert wurde. Diese Berechnung basiert
auf der Annahme, dass der Vorrat des Produkts tatsächlich verbraucht wurde und
deshalb ein neuer Einkauf notwendig war. Dies ermöglicht eine Schätzung des
durchschnittlichen täglichen Verbrauchs des Produkts durch den Haushalt.
über fritz-kola
fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola
kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten.
Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen
und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus. Darüber hinaus
engagiert sich fritz-kola mit der Initiative "Pfand gehört daneben" und in
zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und
Florian Weins sind Geschäftsführer des Unternehmens.
Pressekontakt:
fritz-kola GmbH
Anna Grobe
Spaldingstr. 64-68
20097 Hamburg
mailto:anna.grobe@fritz-kola.com
Tel. +49 40 219 071 69-0
mob. +49 160 616 28 81
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/127115/6294703
OTS: fritz-kola
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