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Bonn (ots) - Noch immer verkaufen viele Eigentümer ihre Mehrfamilienhäuser als
Ganzes. Was ihnen dabei vor allem die Abwicklung erleichtern soll, entpuppt sich
bei genauerem Hinsehen schnell als erhebliches Verlustgeschäft. Warum? Weil das
einzelne Gebäude für professionelle Aufteiler nicht nur ein Bestandsobjekt,
sondern der Ausgangspunkt für mehrere einzelne Kapitalanlageimmobilien sein
könnte. Wie das für Verkäufer, Makler und Anleger gleichermaßen zum
entscheidenden Unterschied werden kann und welche Rolle die WKB Gruppe dabei
spielt, erfahren Sie hier.
Auf den ersten Blick stellt sich beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses vor allem
eine Frage: Wer kauft das Objekt und zu welchem Preis? In der Praxis ist die
Sache jedoch weitaus komplexer, denn gerade bei älteren Bestandsimmobilien ist
die Unsicherheit groß. Dach, Fassade, Heizung, Gemeinschaftseigentum oder
sichtbarer Sanierungsbedarf können den Verkauf erschweren oder spätere
Nachverhandlungen auslösen. Während sich die meisten Eigentümer also einen
strukturierten, sicheren Verkaufsprozess wünschen, erleben sie oftmals nur zähe
Verhandlungen und unerwartet aufwendige Abläufe. Gleichzeitig bewerten
klassische Käufer ein Objekt oft ausschließlich nach dem aktuellen Zustand, ohne
aber das Entwicklungspotenzial mitzudenken. "Wird ein Mehrfamilienhaus nur als
Bestandsobjekt betrachtet, bleiben erhebliche Wertpotenziale fast zwangsläufig
unberücksichtigt. So werden Entscheidungen letztlich nur auf Basis
unvollständiger Perspektiven getroffen und Verkaufspreise bleiben hinter ihren
Möglichkeiten zurück", erklärt Jona Kreiselmeyer von der WKB Gruppe hierzu.
"Umso wichtiger ist es, einen Käufer zu finden, der einen erweiterten Blick
darauf hat und den gesamten Weg kennt", fügt Jan Bergann hinzu. Genau darauf hat
sich auch die WKB Gruppe spezialisiert: Das Unternehmen kauft Mehrfamilienhäuser
ab etwa zehn Wohnungen sowie größere Wohnanlagen mit teils über 100
Wohneinheiten an, teilt sie rechtlich in einzelne Eigentumswohnungen auf und
verkauft diese anschließend an private Kapitalanleger. Jona Kreiselmeyer
verantwortet dabei den Abverkauf der Wohneinheiten und bringt Erfahrung aus der
Vermittlung und dem Verkauf von beinahe 800 Wohnungen mit. Jan Bergann ist
währenddessen für den Ankauf und die wirtschaftliche Prüfung zuständig. Zuletzt
verantwortet Christian Wolf Gebäudezustand, Renovierung, Sanierung sowie
technische Revitalisierung und bringt hierfür Erfahrung aus einem früheren
Handwerksbetrieb mit fast 40 Mitarbeitern, einen Meistertitel sowie einen
Sachverständigen-Hintergrund mit. Gemeinsam verbindet die WKB Gruppe damit
Ankauf, Finanzierung, technische Prüfung, rechtliche Aufteilung, mögliche
Revitalisierung und Einzelverkauf in einem durchgängigen Geschäftsmodell.
Was professionelle Aufteilung bei der WKB Gruppe bedeutet
Grundsätzlich folgt die Aufteilung von Mehrfamilienhäusern stets einem klaren
rechtlichen und wirtschaftlichen Ablauf. Ein entsprechendes Objekt wird dabei in
einzelne Eigentumswohnungen aufgeteilt. Grundlage hierfür ist die
Teilungserklärung. Darin wird festgelegt, welche Gebäudeteile Sondereigentum und
welche Gemeinschaftseigentum sind. Ersteres umfasst in diesem Kontext die
einzelnen Wohnungen, die separat verkauft werden können. Zum
Gemeinschaftseigentum zählen hingegen Dach, Fassade, Treppenhaus, Heizung oder
Außenanlagen, die allen Eigentümern gemeinsam zugeordnet sind.
Durch eine solche Struktur werden Mehrfamilienhäuser für private Kapitalanleger
überhaupt erst zugänglich. Entscheidender Vorteil dabei: Einzelne Wohnungen sind
meist leichter zu finanzieren und zu verwalten als ein komplettes Haus. Genau
deshalb interessieren sich viele Anleger eher für einzelne Wohneinheiten als für
ein gesamtes Mehrfamilienhaus. Für Verkäufer eröffnet sich damit eine
Käufergruppe, die beim Direktverkauf des Gesamtobjekts oft gar nicht erreichbar
wäre. "Das ist der entscheidende Punkt: Durch die Aufteilung entsteht ein
Produkt, das für eine völlig andere Käufergruppe relevant ist - das verändert
die Verwertungslogik eines Mehrfamilienhauses grundlegend", betont Jona
Kreiselmeyer.
Ankauf mit klarer Weiterverwertungslogik: Wie die WKB Gruppe konkret vorgeht
Die WKB Gruppe kauft Mehrfamilienhäuser dabei aber nicht ins Blaue hinein. Im
Gegenteil: Schon vor dem Ankauf wird geprüft, ob Aufteilung, technische
Ertüchtigung, Finanzierung und späterer Abverkauf der einzelnen Wohnungen
funktionieren. So werden die fraglichen Objekte bewusst nicht nur in ihrem
heutigen Zustand bewertet. Entscheidend ist der gesamte Weg: vom Ankauf über die
Aufteilung und mögliche Revitalisierung bis zum späteren Einzelverkauf. So muss
jede einzelne Wohnung bestimmte Anforderungen erfüllen. Konkret soll sie für
private Kapitalanleger finanzierbar, beurkundbar und verwaltbar sein.
Bei vollständiger Unterlagenlage kann Jan Bergann hierbei kurzfristig
einschätzen, ob ein Mehrfamilienhaus ankaufbar ist und ob Aufteilung,
Finanzierung und Weiterverkauf wirtschaftlich sinnvoll sind. Für Makler und
Verkäufer bedeutet das vor allem: weniger Unklarheit, mehr Planungssicherheit.
Hinzu kommt, dass die WKB Gruppe Eigenkapitalnachweise und
Finanzierungsbestätigungen vorlegen kann, um ihre Zahlungsfähigkeit im
Ankaufprozess zu belegen. "Wir wissen immer schon vor dem Kauf, was danach
passiert. Das gibt Verkäufern zusätzliche Sicherheit und Maklern die
Möglichkeit, ihren Mandanten früh zu zeigen, ob ein Objekt realistisch verkauft
und weiterverarbeitet werden kann", erläutert Jan Bergann.
Technische Prüfung als Basis für Vertrauen
Ein zentrales Element im Modell der WKB Gruppe ist zudem die technische Prüfung.
Denn der Zustand von Dach, Fassade, Heizung und Gemeinschaftseigentum
entscheidet maßgeblich darüber, ob spätere Käufer Vertrauen in das Produkt
haben. Gerade private Kapitalanleger wollen hierbei einschätzen können, was auf
sie zukommt und wie es um den Erhaltungszustand bestellt ist. Etwaiger
Sanierungsbedarf wird dabei nicht pauschal als Ausschlussgrund behandelt.
Stattdessen kann die WKB Gruppe technische Mängel fachlich einordnen und
kalkulieren.
Bei Bedarf werden zudem gezielte Maßnahmen am Gemeinschaftseigentum
durchgeführt, um offensichtlichen Sanierungsstau zu verringern. Typisch sind
etwa Arbeiten an Fassade, Dach, Heizung oder gemeinsam genutzten
Gebäudebereichen. Solche Verbesserungen erleichtern den späteren Einzelverkauf,
weil sie Unsicherheiten bei absehbaren Instandhaltungsthemen verringern. "Wenn
ein Kapitalanleger eine Wohnung kauft, will er wissen, was auf ihn zukommt.
Offene technische Fragen am Gemeinschaftseigentum sind dabei ein echtes
Hindernis. Deshalb klären wir sie, bevor das Produkt in den Vertrieb geht", so
Christian Wolf.
Voll verwaltete Kapitalanlageimmobilien als Produkt: Wie am Ende alle
Beteiligten profitieren
Die aufgeteilten Wohneinheiten verkauft die WKB Gruppe schließlich über den
eigenen Vertrieb und über Vertriebspartner ausschließlich an private
Kapitalanleger. Eine Eigennutzung ist demnach nicht vorgesehen. Stattdessen sind
die Wohnungen als langfristige Kapitalanlage gedacht. Damit dieses Modell trägt,
übernimmt die WKB Gruppe im Verkaufsprozess zentrale Schritte wie Beratung,
Finanzierung, Notartermin und Nachbetreuung. Auch nach dem Kauf ist die Struktur
auf Entlastung ausgelegt: Operative Aufgaben wie Vermietung,
Nebenkostenabrechnung und Mieterkommunikation werden professionell betreut.
"Am Ende entsteht dadurch eine Lösung, von der alle Beteiligten spürbar
profitieren", fasst Jona Kreiselmeyer zusammen. Demnach erhalten Eigentümer
nicht nur ein Kaufangebot für das Gesamtobjekt, sondern einen Käufer, der den
weiteren Weg bis zur einzelnen Kapitalanlageimmobilie mitdenkt und beherrscht.
So wird der Wert eines Mehrfamilienhauses nicht nur aus dem aktuellen Bestand
abgeleitet, sondern auch aus dem Potenzial der einzelnen Wohnungen nach
Aufteilung und Weiterverkauf. Makler profitieren davon, dass die WKB Gruppe
schnell und fachlich belastbar einschätzen kann, ob ein Objekt für dieses Modell
geeignet ist oder nicht. Das spart Zeit und schafft früh Klarheit im
Verkaufsprozess. Anlegern wird unterdessen der Zugang zu voll verwalteten
Kapitalanlageimmobilien ermöglicht.
Sie wollen Ihr Mehrfamilienhaus verkaufen und dabei jegliche Potenziale voll
ausschöpfen? Dann nehmen Sie Kontakt zur WKB Gruppe (https://wkb-gruppe.de/) auf
und lassen Sie sich unverbindlich beraten!
Pressekontakt:
WKB Management GmbH
E-Mail: mailto:info@wkb-gruppe.de
Web: https://wkb-gruppe.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181551/6331460
OTS: WKB Management GmbH
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