|
Deidesheim (ots) - Am heutigen Donnerstag (30.07.2026), von 8:30 Uhr bis 14:30
Uhr, führten Kräfte der Polizeiinspektion Haßloch unter Anleitung von
Kolleginnen und Kollegen des Schieß- und Einsatztrainingszentrums
Enkenbach-Alsenborn ein Training durch. Ziel war es, sich bestmöglich auf
sogenannte lebensbedrohliche Einsatzlagen - insbesondere in einer Schule -
vorzubereiten. Zunächst wurde vor Ort eine theoretische Einweisung in die
angedachte Lage gegeben, die es anschließend in der praktischen Umsetzung zu
bewältigen galt.
Unter einer lebensbedrohlichen Einsatzlage versteht man unklare Gefahrenlagen
mit hohem Risiko für Opfer, Unbeteiligte, Hilfskräfte und Polizeikräfte. Dazu
zählen Terroranschläge, Amoktaten, Geiselnahmen sowie andere Formen schwerer
Gewaltkriminalität, bei denen Täter mit Waffen, Sprengmitteln oder gefährlichen
Stoffen agieren.
Als Erste am Einsatzort und dabei besonders gefordert sind die Polizeikräfte des
Streifendienstes. Damit solche extrem gefährlichen sowie psychisch und
körperlich belastenden Einsätze professionell bewältigt werden können, müssen
sie regelmäßig unter Realbedingungen trainiert werden, um in Extremlagen richtig
reagieren zu können. Alle Beteiligten zeigten sich mit dem Ablauf der Übung
zufrieden. Das Szenario verdeutlichte, wie wichtig solche Übungen sind, um
professionell reale Einsatzlagen bewältigen zu können.
Das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein ist zuständig
für die Sicherheit von fast 1 Million Menschen. Der Dienstbezirk der Behörde mit
ihren rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfasst auf etwa 2.400
Quadratkilometern die komplette Vorder- und Südpfalz mit dem Rhein-Pfalz-Kreis,
den Landkreisen Bad Dürkheim, Germersheim und Südliche Weinstraße sowie den
kreisfreien Städten Frankenthal (Pfalz), Landau in der Pfalz, Ludwigshafen am
Rhein, Neustadt a.d.W. und Speyer.
Wenn Sie einen Einblick in unsere Arbeit gewinnen wollen, schauen Sie sich gerne
unter https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=ev1pviYkYs0 unseren Film "Wir
für die Pfalz" an oder werfen einen Blick in unsere bildgewaltige und
informative Broschüre unter https://s.rlp.de/fzYkySg. Sie werden überrascht
sein, was wir alles machen.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Rheinpfalz
Lina Werner
Telefon: 0621 963-20022
E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de
https://s.rlp.de/86q
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/117696/6324546
OTS: Polizeipräsidium Rheinpfalz
|