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Gießen (ots) - Nicht nur der Chef der neuen AfD-Jugend, auch große Teile seiner
Führungskollegen lassen sehr berechtigte Zweifel daran zu, dass diese Gruppe mit
beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Dass
Nachwuchsorganisationen in Teilen radikaler sind als die Mutterparteien, das ist
normal. Dass sich deren Führungscrew mit Menschen und Gedanken umgibt, die
diesen Staat in seiner Form ablehnen, ist es nicht. Die AfD von heute hat
gesichert rechtsradikale Mitglieder in ihren Reihen, aber auch Menschen, auf
welche diese Beschreibung nicht zutrifft. Die Nachwuchsgruppe soll nun als
Kaderschmiede der Hauptpartei dienen. In welche Richtung die dann treiben wird,
das ist absehbar.
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Frank Schwaibold
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