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Teheran, Iran (ots) - In den vergangenen 6 Tagen haben sich Hunderttausende von
Iranerinnen und Iranern auf den Straßen in über 50 iranischen Städten zu
massiven Protesten zusammengeschlossen. Von der Hauptstadt Teheran als
Epizentrum der Proteste bis nach Maschhad und Hamedan, von Qeschm am Persischen
Golf über Isfahan und Kermanschah bis hin zu fast allen anderen Provinzen
verlangen sie lautstark das Ende des Regimes der Islamischen Republik.
Bis zur Stunde gehen die Proteste weiter. Bereits jetzt hat das Mullah-Regime
binnen fast einer Woche 9 Menschen ermordet, und Dutzende Protestierende sind
verletzt oder verhaftet worden.
Dabei handelt es sich nicht nur um Proteste, die auf Reformen im bestehenden
System abzielen. Die Demonstrierenden fordern vielmehr unmissverständlich die
vollständige Abschaffung der Islamischen Republik. Zugleich benennen sie aber
auch ihre politische Alternative klar, die sie für die Übergangsphase nach dem
Sturz des Mullah-Regimes an dessen Stelle setzen wollen: Kronprinz Reza Pahlavi.
Mit Rufen wie " Dies ist die letzte Schlacht, Pahlavi wird zurückkommen" , "
Dies ist die nationale Parole: Reza Reza Pahlavi" und " Lang lebe der Schah!"
bekennen sich die mutigen Menschen im Iran auf den Straßen zu Kronprinz Reza
Pahlavi als Anführer der Iran-Revolution.
Was als Streikaktion der traditionell konservativen Händler des Teheraner Basars
gegen die gestiegenen Preise und den fallenden Kurs der iranischen Währung
begonnen hat, ist in kürzester Zeit zu einer landesweiten Machtdemonstration des
iranischen Volkes gegen das Mullah-Regime geworden, die ihren Höhepunkt noch
nicht erreicht haben könnte.
Vor dem Hintergrund der traditionell konservativen, teils religiös geprägten
Haltung der Händler im Teheraner Basar kommt den dort ursprünglich skandierten
Pro-Pahlavi-Parolen eine besondere politische Bedeutung zu.
Ausgerechnet aus diesem symbolträchtigen Zentrum des iranischen Wirtschafts- und
Gesellschaftslebens wurden solche Rufe laut. Das ist ein klares Signal für den
politischen Stimmungswandel im Land. Es verdeutlicht, welche Erwartungen große
Teile der Bevölkerung mit dem Streben nach Freiheit und Demokratie sowie nach
Säkularismus verbinden. Zugleich zeigt es, wen sie auf diesem Weg als ihre
einzige legitime Führungsfigur betrachten.
Die Iran-Revolution verläuft nicht entlang ethnischer, religiöser,
geschlechtlicher, sexueller oder weltanschaulicher Trennlinien. Sie ist Ausdruck
eines gemeinsamen Strebens nach einer freiheitlichen, demokratischen und
säkularen Zukunft. In dieser Zukunft sollen alle Menschen im Iran als
gleichberechtigte Bürger anerkannt werden. Es ist eine landesweite Bewegung,
getragen von der gesamten Gesellschaft.
In den Worten des iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi: "Irans Leid ist ein
Schmerz des gesamten Volkes, und seine Heilung ist ebenfalls nur durch das
gesamte Volk möglich."
Diese Stimme der Menschen im Iran muss gehört und in die internationale
Öffentlichkeit getragen werden. Es ist höchste Zeit, dass der Westen nicht nur
das Scheitern der jahrzehntelangen Appeasement-Politik gegenüber dem
Mullah-Regime anerkennt. Er muss auch akzeptieren, dass die Zukunft Irans allein
vom iranischen Volk bestimmt wird.
Dass die Menschen im Iran die Islamische Republik beseitigen wollen (und
werden), geht klar aus ihren unter Lebensgefahr auf den Straßen skandierten
Parolen hervor. Sie wollen einen Neuanfang, ein besseres Leben für ihre Kinder
und einfach nur in Frieden, Freiheit und Wohlstand leben.
Doch dieser Sieg des iranischen Volkes ist auch für die Sicherheit Europas und
den inneren Frieden Deutschlands ein Gewinn:
- Ohne die Islamische Republik könnten deren Langstreckenraketen nicht länger
europäische Hauptstädte bedrohen.
- Ohne das Mullah-Regime könnte Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine
weniger Terrordrohnen gegen die Zivilbevölkerung einsetzen.
- Und in einem zukünftigen Iran unter der Führung des Kronprinzen Reza Pahlavi
würde der Iran nicht länger das Existenzrecht Israels bedrohen.
Es ist an der Zeit, dass die verantwortlichen Politiker in Deutschland und in
der EU mit dem wahren Repräsentanten des iranischen Volkes in Dialog treten.
Jetzt müssen sie mit dem Anführer der Opposition gegen die Islamische Republik,
Kronprinz Reza Pahlavi, über Irans Zukunft sprechen.
Gegründet inmitten der iranischen Nationalrevolution in den ersten Tagen des
Jahres 2023, bedeutet IRAN NOVIN wörtlich "Neues Iran". Unsere Partei verfügt
über eine bedeutende Mitgliederbasis im Iran und weltweit und gilt als wichtige
politische Kraft gegen die Islamische Republik im Iran.
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Iran Novin Partei (INP)
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