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Bocholt (ots) - Fachkräftemangel, steigende Kosten und fehlende Wertschätzung
setzen mittelständische Unternehmen zunehmend unter Druck. Genau hier setzt die
praemium Gruppe an - mit Konzepten, die zeigen, wie nachhaltige
Mitarbeiterbindung in der Praxis wirklich gelingen kann.
Der Kampf um die besten Talente spitzt sich täglich zu: Während Großkonzerne mit
umfassenden Sozialleistungen glänzen, geraten Mittelständler schnell ins
Hintertreffen. "Viele stellen fest, dass selbst attraktive Gehälter und Boni
längst nicht mehr ausreichen, um Fachkräfte dauerhaft zu binden", erklärt Klaus
Tenbrock, Geschäftsführer der praemium GmbH in Bocholt. Immer öfter drohen
Abwerbeversuche oder das Risiko, erfahrene Mitarbeiter an direkte Wettbewerber
zu verlieren. Die Folgen: Schwankende Teams, steigende Ausbildungskosten und
schwindende Unternehmensidentität. Viele Unternehmer fragen sich: Wie gelingt
nachhaltige Mitarbeiterbindung, wenn klassische Mittel versagen und rechnet sich
das auch wirtschaftlich?
Genau vor dieser Herausforderung standen Garten Grandiflora, Rose City und EDEKA
Harmeling aus dem Münsterland, bis sie mithilfe der praemium Gruppe neue Wege
gingen. "Die größte Gefahr ist die Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen
Leuten," betont Klaus Tenbrock. Der entscheidende Wendepunkt: Sie wollten nicht
länger auf Versicherungslösungen von der Stange setzen, sondern ein
individuelles Versorgungswerk etablieren, das wirklich funktioniert. Das
Ergebnis: Das Easy-Konzept, eine Lösung, die bereits mit dem Niedersächsischen
Wirtschaftspreis ausgezeichnet wurde und inzwischen mehr als 100 Unternehmen zu
stabilen Teams und größerer finanzieller Unabhängigkeit verholfen hat.
Individuelle Herausforderungen, praxisnahe Lösungen
Jürgen Rose und Achim Jansen von Rose City wollten sich als moderne,
verantwortungsbewusste Arbeitgeber positionieren und suchten daher nach einer
Alternative zur klassischen betrieblichen Altersvorsorge, die oft unflexibel und
teuer ist. In Zusammenarbeit mit der praemium GmbH führten sie die "Rose-Rente"
ein. Ein Versorgungsmodell, das nicht nur Altersvorsorge garantiert, sondern
auch unmittelbar das Nettogehalt erhöht. Das Ergebnis: 20 Mitarbeiter
profitieren und zeigen mehr Bindung und Engagement.
Einen ähnlichen Weg ging René Harmeling von EDEKA Harmeling. Mit dem "Rad +
Rente"-Konzept bekommen die Mitarbeiter nicht nur eine betriebliche Zusatzrente
abgesichert, sondern auf Wunsch zusätzlich ein zu 100 Prozent durch den
Arbeitgeber finanziertes E-Bike - ein Vorteil, den aktuell 60 Mitarbeiter gerne
annehmen.
Garten Grandiflora entschied sich für das Modell "Rente zum Nulltarif". Seit
2022 gibt es für die 25 Mitarbeiter jeden Monat das "Grandi-Geld" - 44 Euro
netto mehr, direkt als spürbarer Bonus. 2024 folgte "Grandi Gesundheit": Das ist
der Privatpatientenstatus für die Mitarbeiter, zum Beispiel bei Zahnersatz,
Krankenhausaufenthalt, Prävention und vielem mehr. Das sorgt für neuen Schwung
und gibt in jeder Lebensphase mehr Sicherheit, nicht zuletzt durch Leistungen
wie Privatpatientenstatus bei Zahnersatz oder Krankenhausaufenthalten.
Funktionsweise des Easy-Konzepts: Innenfinanzierung statt Kostenfalle
Das Easy-Konzept von praemium funktioniert als Gesamtsystem, das eine der
größten Hürden der betrieblichen Altersvorsorge konsequent löst: den
Nettoeffekt. In der Praxis scheitert bAV häufig nicht an der Idee, sondern
daran, dass Mitarbeiter durch die Entgeltumwandlung am Monatsende tatsächlich
weniger Geld auf dem Konto haben. Ein einfaches Beispiel zeigt das deutlich:
Wenn ein Mitarbeiter 100 Euro brutto in die bAV umwandelt, führt das - je nach
individueller Situation - im Schnitt zu rund 50 Euro weniger netto. Und genau
dieser reale Nettoverlust ist der Grund, warum viele Mitarbeiter nicht
teilnehmen.
Der entscheidende Hebel: Nettoausgleich statt Nettoverlust
Das Easy-Konzept setzt deshalb beim Nettoausgleich an. Der Arbeitgeber zahlt
einen zusätzlichen Nettobaustein zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Entgelt,
zum Beispiel 50 Euro netto als Sachbezug oder Internetpauschale - je nach
Gestaltung und Möglichkeiten. Dieser Baustein wird nicht umgewandelt, sondern
kommt zusätzlich oben drauf. Dadurch kann der Mitarbeiter eine Sparrate von 100
Euro brutto aus seinem bestehenden Brutto leisten, ohne am Monatsende netto
schlechter dazustehen: Die Entgeltumwandlung kostet netto ungefähr 50 Euro, aber
diese 50 Euro werden durch den Nettobaustein ausgeglichen. So bleibt das Netto
stabil, während gleichzeitig Altersvorsorge aufgebaut wird.
Warum sich das Modell auch für Arbeitgeber rechnet
Für Arbeitgeber ist das finanzierbar, weil der Ausgleich nicht über eine
klassische Bruttobarlohnerhöhung erfolgen muss. Würde man den Nettoeffekt über
Brutto kompensieren, müsste man typischerweise etwa 100 Euro brutto zahlen, um
beim Mitarbeiter wieder ungefähr 50 Euro netto zu erzeugen. Der Nettobaustein
kostet im Beispiel dagegen nur 50 Euro und ist damit deutlich effizienter und
skalierbarer.
Die Entgeltumwandlung läuft über die versicherungsfreie pauschaldotierte
Unterstützungskasse, wodurch das Kapital im Unternehmen bleibt und für
Investitionen, Tilgungen oder Liquiditätssicherung genutzt werden kann, statt an
externe Versicherer abzufließen. Gleichzeitig ist das System über den
Pensions-Sicherungs-Verein zu 100 Prozent abgesichert: Sollte das Unternehmen
wirtschaftlich untergehen, sind alle Beiträge der Mitarbeiter vollständig
sicher.
Hohe Beteiligung durch einfache Umsetzung und flexible Erweiterung
Damit die Lösung nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern in der Breite
abgeschlossen wird, ist die Umsetzung ebenfalls Teil des Easy-Konzepts:
Mitarbeiter können digital und rechtssicher beraten werden, bequem per Video,
auf Wunsch gemeinsam mit Partner oder Partnerin, und bei Bedarf mehrsprachig.
Genau das sorgt dafür, dass weniger Menschen "später" sagen und mehr tatsächlich
teilnehmen. Ergänzt wird das System durch die Rentenkarriere: Mit steigender
Betriebszugehörigkeit können weitere sogennante Rentenschritte hinzukommen -
wieder ein zusätzlicher Nettobaustein, der wiederum eine zusätzliche
Bruttosparrate ermöglicht, ohne dass Mitarbeiter netto verzichten müssen. So
entsteht über die Jahre eine wachsende Versorgung, während Unternehmen von hoher
Beteiligung und einer wirtschaftlich tragfähigen Systemlogik profitieren.
Flexibel erweiterbar statt starres Benefitsystem
Ergänzend lassen sich Ausbaumodelle integrieren, weil das System im Unternehmen
Liquidität freisetzt. Diese zusätzlichen Mittel können frei verwendet werden, um
genau die Zusatzleistungen zu finanzieren, die für die eigene Belegschaft
sinnvoll sind - etwa E-Bikes oder Gesundheits- und Präventionsleistungen.
Entscheidend ist: Es gibt kein starres Benefitschema. praemium entwickelt die
Ausgestaltung gemeinsam mit dem Unternehmen so, dass sie zur Belegschaft, zur
Budgetlogik und zur Arbeitgeberstrategie passt.
"Für uns zählt, dass jeder Euro gezählt wird. 100 Prozent Beitragsgarantie,
volle Steueroptimierung und keine Abzüge durch Versicherer", erläutert Klaus
Tenbrock. Mit der kompetenten Unterstützung der praemium Gruppe profitieren
Unternehmen zudem von rechtskonformer Anwendung, Partnerschaften mit Steuer- und
Rechtsexperten und einer passgenauen Begleitung bis zur vollständigen
Implementierung.
Neue Realität für Mittelständler: Mehr Attraktivität, weniger Kosten
Das Resultat: Unternehmen wie Rose City, EDEKA Harmeling und Garten Grandiflora
berichten nach der Einführung der praemium Modelle von messbar sinkender
Fluktuation und erhöhter Motivation im Team. Investitionen in die Belegschaft
lohnen sich nicht nur menschlich, sondern machen sich als liquide Spielräume für
neue Investitionen, Wachstumsprojekte oder den Schuldenabbau bemerkbar. Alle
Beteiligten sehen darin einen entscheidenden Schlüssel gegen den
Fachkräftemangel und für echte Wertschätzung der eigenen Leute.
Die Erfahrungen zeigen: Nachhaltige Mitarbeiterbindung ist keine Frage der
Unternehmensgröße, sondern der richtigen Strategie. "Unternehmen, die ihren
Mitarbeitern diese Vorteile bieten wollen, können sich gerne an uns wenden.
Gemeinsam finden wir das passende Konzept", betont Klaus Tenbrock. Die
wichtigste Erkenntnis? Wertschätzung drückt sich nicht nur im Gehalt, sondern
vor allem in sinnvollen, spürbaren Leistungen aus. Wer als Mittelständler seinen
Mitarbeitern echte Perspektiven bietet, sichert sich die Treue, die im
Wettbewerb den entscheidenden Vorsprung bringt.
Sie möchten ebenfalls Fachkräfte binden, Liquidität sichern und zugleich in
moderne Altersvorsorge investieren? Dann kontaktieren Sie Klaus Tenbrock und die
praemium Gruppe (http://www.praemium.de) - für ein unverbindliches
Beratungsgespräch zum "Easy-Konzept".
Pressekontakt:
praemium GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter: Klaus Tenbrock
E-Mail: mailto:info@praemium.de
Website: https://praemium.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/178366/6196174
OTS: praemium GmbH
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