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Berlin (ots) - Die Mehrheit der Deutschen würde sich ohne Auto stark
eingeschränkt fühlen - sowohl im täglichen Leben als auch bei der
Freizeitgestaltung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage* im Auftrag von
mobile.de, Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt. Die Ergebnisse greift die
Plattform in ihrer aktuellen Kampagne auf und wirft einen augenzwinkernden Blick
auf die Insel Langeoog, auf der Autos verboten sind. Im humorvollen Spot zeigt
mobile.de: Ein Leben ohne Auto mag auf Langeoog Realität sein - doch den meisten
Menschen in Deutschland würde wirklich etwas fehlen.
- Auto bleibt unverzichtbar: Über 83 Prozent der Deutschen können sich nicht
vorstellen, künftig auf ihr Auto zu verzichten.
- Alltagsmobilität abhängig vom Pkw: Zwei Drittel der Menschen im ländlichen
Raum und ein Drittel in den Städten fühlen sich ohne Auto eingeschränkt.
- Freizeit ohne Auto kaum denkbar: 88,5 Prozent der Land- und 78,4 Prozent der
Stadtbewohner wären bei ihrer Freizeitgestaltung ohne Pkw deutlich limitiert.
"Ein Leben ohne Auto mag auf einer autofreien Insel wie Langeoog wunderbar
funktionieren - doch für die große Mehrheit der Menschen in Deutschland bleibt
dieser Gedanke reine Theorie", sagt Samuel Day, Chief Marketing Officer (CMO)
bei mobile.de. "Für sie ist das Auto weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Es
bedeutet Freiheit, Freude an Mobilität und die Möglichkeit, den Alltag überhaupt
bewältigen zu können."
Kampagnenfilm zeigt autofreien Alltag auf Langeoog
In melancholischen Bildern inszeniert mobile.de in seinem anderthalbminütigen
Film exemplarisch die Abwesenheit des "geliebten Kindes" der Deutschen auf der
autofreien Insel Langeoog. "Aber zum Glück lebst Du nicht auf Langeoog" lautet
die humorvolle Auflösung - und führt direkt zu mobile.de, Deutschlands größtem
Fahrzeugmarkt - "für alles, was Dich bewegt".
Autoverzicht? Für die Mehrheit der Deutschen undenkbar
Was auf Langeoog Realität ist, ist für einen Großteil der Deutschen undenkbar:
83,1 Prozent können sich überhaupt nicht vorstellen, künftig auf ihr Auto zu
verzichten. In den Städten - in denen immerhin 77,9 Prozent der deutschen
Bevölkerung leben[1] - geben drei Viertel (74 Prozent) an, nicht gänzlich auf
ihr Auto verzichten zu wollen. Auf dem Land liegt dieser Wert erwartungsgemäß
noch höher (91,1 Prozent). Hier gibt nur etwa jeder Zehnte (11,6 Prozent) an,
für Arztbesuche, den Wocheneinkauf und ähnliche Erledigungen kein Auto zu
benötigen. Bemerkenswert: Knapp jeder fünfte (19,2 Prozent) der Befragten -
unabhängig vom Wohnort - hat bereits mehrfach auf eine berufliche Chance
verzichtet, weil der Arbeitsweg ohne Auto zu umständlich gewesen wäre.
Freizeitgestaltung: Ohne Auto keine echte Freiheit
Noch deutlicher wird die Bedeutung des Autos bei der Freizeitgestaltung: Während
auf dem Land und in Kleinstädten 88,5 Prozent der Menschen ohne Auto keine
zufriedenstellende Freizeitgestaltung mehr hätten, geben auch 78,4 Prozent der
Städter an, sich ohne eigenen Pkw in ihrer Freizeit stark oder zumindest etwas
eingeschränkt zu fühlen. Nur jeder Fünfte (20 Prozent) der Stadtbewohner könnte
auch in der Freizeit gut auf das Auto verzichten.
mobile.de macht Mobilitätsrealität sichtbar
Mit seinem neuen Spot macht mobile.de darauf aufmerksam, dass ein Leben ohne
Auto für die meisten Menschen schlichtweg nicht möglich ist. Den humorvollen
Vergleich mit der autofreien Insel Langeoog, die seit vielen Jahrzehnten ohne
Pkw auskommt, präsentiert Deutschlands größter Fahrzeugmarkt auf charmante Weise
- und zeigt, wie mobile.de für jede individuelle Lebenssituation das passende
Fahrzeug bereithält.
[1] Quelle: Statista | Urbanisierungsgrad in Deutschland von 1990 bis 2024
(Anteil der Stadtbewohner an der Gesamtbevölkerung) (https://de.statista.com/sta
tistik/daten/studie/662560/umfrage/urbanisierung-in-deutschland/)
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