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Bocholt (ots) - Viele HR-Leiter und Geschäftsführer setzen auf bewährte
Benefits, doch die Wirkung bleibt häufig aus: Die Beteiligungsquoten sind
niedrig, die Kosten hoch, die erhoffte Mitarbeiterbindung bleibt aus. Angesichts
zunehmenden Fachkräftemangels und wachsenden Wettbewerbsdrucks stellt sich die
Frage, wie sich Benefits so gestalten lassen, dass sie für alle Seiten echten
Mehrwert schaffen. Genau hier setzt das Easy-Konzept der praemium Gruppe an -
ein Ansatz, der Unternehmen messbar entlastet und Mitarbeitenden echte Vorteile
bietet. Warum gängige Benefit-Modelle oft ins Leere laufen und wie die praemium
Gruppe mit seinem Ansatz eine Lösung schafft, die Liquidität sichert und Bindung
nachhaltig stärkt.
Betriebliche Benefits gehören heute fast überall zum Standard:
Direktversicherungen, Essenszuschüsse, Sachbezugskarten oder das beliebte
E-Bike-Leasing sind feste Größen im HR-Baukasten. Der Aufwand wirkt
überschaubar, die Verwaltung läuft - und schnell entsteht das Gefühl: Die Sache
ist geregelt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Unternehmen
investieren jedes Jahr erhebliche Summen in diese Angebote, aber die Beteiligung
der Mitarbeitenden bleibt niedrig, und der erhoffte Effekt auf Motivation,
Bindung und Loyalität bleibt aus. Immer häufiger zeigt sich ein klares Muster:
Trotz aller Bemühungen wandern wertvolle Fachkräfte ab, die Resonanz im Team ist
verhalten und das Arbeitgeberimage strahlt weniger, als man gehofft hatte.
"Viele Personalverantwortliche stecken mitten in diesem Teufelskreis. Sie geben
alles und trotzdem verpuffen ihre Angebote, nach außen wie nach innen",
beschreibt Klaus Tenbrock, Gründer und Geschäftsführer der praemium Gruppe.
"Geld allein schafft keine Bindung - wir müssen Benefits neu denken, so dass sie
wirklich wirken: nachhaltig, transparent und zum Vorteil für beide Seiten", fügt
er hinzu. Seit Jahren begleitet der Experte in Sachen Nettolohnoptimierung und
pauschaldotierter Unterstützungskassen Unternehmen bei der Transformation ihrer
Benefit-Strategien - mit nachweislichem Erfolg. Mit seinem Easy-Konzept gelingt
es, Liquidität im Unternehmen zu halten, Mitarbeitende steuerlich und
sozialversicherungsfrei zu vergüten und so echten Mehrwert zu schaffen, der über
reine Geldleistungen weit hinausgeht. Kein Wunder, dass sich immer mehr
Unternehmen und HR-Verantwortliche an die praemium Gruppe wenden, um ihre
Strategien zukunftssicher und wirkungsvoll aufzustellen.
Von gut gemeint zu nachhaltig wirksam: Warum herkömmliche Benefits versagen
Zu lange wurden betriebliche Benefits in vielen Unternehmen als Pflichtprogramm
betrachtet - eine Aufgabe, die man "eben erledigt", um gesetzliche Anforderungen
abzudecken oder im Employer Branding nicht ins Hintertreffen zu geraten. Was
dabei übersehen wird: Viele klassische Modelle stoßen hinsichtlich Wirkung
schnell an ihre Grenzen. "Unsere Marktbeobachtung zeigt Beteiligungsquoten von
oft nur 10 bis 20 Prozent - trotz hoher Kosten und umfangreicher Kommunikation",
erläutert Klaus Tenbrock.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Einerseits haben sich die Erwartungen der
Mitarbeitenden stark verändert. Gefragt sind heute Sinn, Sicherheit und
Transparenz statt rein finanzieller Anreize. Andererseits behindern komplexe
Versicherungsprodukte die Individualisierung und erschweren die Verständlichkeit
für die Belegschaft. Das Ergebnis: Unternehmen verlieren wertvolle Liquidität an
Versicherer, binden Ressourcen in langfristigen Zusagen und überlassen das
eigentliche Ziel - Mitarbeiterbindung - dem Zufall. Gleichzeitig schwindet die
Attraktivität als Arbeitgeber, weil die Benefits für viele Mitarbeitende
unverständlich oder irrelevant bleiben. "Solange Unternehmen Benefits als
lästige Pflicht und reine Kostenstelle betrachten, bleiben sie weit hinter ihrem
Potenzial zurück - und riskieren ihre Wettbewerbsfähigkeit", warnt Tenbrock.
Die häufigsten Fehler - und wie sie vermieden werden
Während klassische Modelle häufig an ihren strukturellen Grenzen scheitern,
liegt ein weiterer Stolperstein in der internen Herangehensweise vieler
Unternehmen. "Der entscheidende Fehler ist, Benefits isoliert zu betrachten",
erklärt Klaus Tenbrock. Oft fehlten eine klare Zielrichtung, ein abgestimmtes
Konzept und ein verbindlicher Prozess, um die Maßnahmen wirklich im Unternehmen
zu verankern. So entstehen gut gemeinte Lösungen, die parallel
nebeneinanderlaufen - aber weder messbare Ergebnisse liefern noch von der
Belegschaft als Gesamtpaket wahrgenommen werden.
Hinzu kommt, dass Entscheidungen häufig unter Zeitdruck oder rein aus Tradition
getroffen werden. "Viele Unternehmen setzen auf Maßnahmen, weil sie 'schon immer
so gemacht wurden' oder weil der Markt sie gerade anbietet - nicht, weil sie zur
eigenen Situation passen", so Tenbrock. Was fehlt, ist ein roter Faden: eine
Strategie, die Kosten, Liquidität, Kommunikation und Wirkung zusammenführt. Erst
wenn Benefits Teil der Unternehmensplanung werden, entwickeln sie nachhaltige
Kraft - und hören auf, bloße Kostenstellen zu sein.
Das Easy-Konzept: Liquidität sichern, Benefits erlebbar machen
Die zentrale Frage lautet: Wie wird aus einem gut gemeinten, aber in der Praxis
oft wirkungsarmen Benefitsystem ein echter Hebel für Motivation, Beteiligung und
Bindung? Genau hier setzt das Easy-Konzept der praemium Gruppe an. "Wir
verbinden die pauschaldotierte Unterstützungskasse mit einem konsequenten
Nettoausgleich - so entsteht ein System, das im Alltag funktioniert und für
beide Seiten Vorteile schafft", erklärt Klaus Tenbrock.
Im ersten Schritt wird die entscheidende Hürde der bAV gelöst: der Nettoverlust.
Denn in der Praxis scheitert Entgeltumwandlung häufig nicht an der Idee, sondern
daran, dass Mitarbeitende am Monatsende weniger Geld auf dem Konto haben. Ein
einfaches Beispiel macht das sichtbar: 100 Euro Bruttosparrate per
Entgeltumwandlung bedeuten - je nach individueller Situation - im Schnitt rund
50 Euro weniger netto. Genau dieser echte Nettoverlust vor dem Hintergrund
steigender Lebenshaltungskosten ist der Grund, warum viele Mitarbeitende nicht
teilnehmen.
Das Easy-Konzept setzt deshalb auf einen zusätzlichen Nettobaustein on top - zum
Beispiel 50 Euro netto als Sachbezug oder Internetpauschale (je nach Gestaltung
und Möglichkeiten). Dieser Baustein wird nicht umgewandelt, sondern kommt oben
drauf. Ergebnis: Mitarbeitende können sich 100 Euro Bruttosparrate leisten, ohne
netto schlechter zu stehen, weil der Nettoverlust über den Nettobaustein
ausgeglichen wird.
Merksatz: 50 Euro netto obendrauf ermöglichen 100 Euro Bruttosparrate - bei
stabilem Netto.
Wenn Benefits Liquidität schaffen statt binden
Gleichzeitig ist das für Arbeitgeber kosteneffizient, weil der Ausgleich nicht
über Brutto erfolgt: Würde man den Nettoeffekt klassisch über eine
Bruttobarlohnerhöhung kompensieren, müsste man typischerweise etwa 100 Euro
brutto zahlen, um beim Mitarbeitenden wieder ungefähr 50 Euro netto zu erzeugen.
Der Nettobaustein kostet im Beispiel dagegen nur 50 Euro - und ist dadurch
deutlich besser skalierbar.
Im zweiten Schritt läuft die Entgeltumwandlung über die pauschaldotierte
Unterstützungskasse - und damit greift die pdUK-Logik: Das Kapital bleibt im
Unternehmen und kann für Investitionen, Tilgungen oder Liquiditätssicherung
genutzt werden. Anders als bei klassischen Versicherungsmodellen fließt das Geld
nicht an externe Anbieter ab, sondern verbleibt auf dem Unternehmenskonto -
dabei zu 100 Prozent abgesichert über den Pensions-Sicherungs-Verein.
"So entsteht eine echte Win-win-Situation: Mitarbeitende bauen Betriebsrente
auf, ohne im Alltag netto verzichten zu müssen - und Unternehmen profitieren,
weil das Geld im System bleibt und die Finanzierung effizient über
Nettobausteine erfolgt", so Tenbrock. Die praemium Gruppe begleitet
HR-Abteilungen dabei durch alle Schritte - vom Audit bis zur Kommunikation.
Transparenz, klare Prozesse und messbare Ergebnisse sorgen für hohe Akzeptanz
und eine breite Beteiligung.
Dank praemium messbar mehr Bindung und Liquidität
Wie wirksam die Umstellung auf ein modernes Benefitsystem sein kann, zeigt die
Erfahrung der praemium Gruppe. Allein 2024 wurden über 100 neue Mandate betreut
- vor allem im Mittelstand, wo Fachkräftemangel und finanzieller Druck besonders
hoch sind. Die Implementierung des Easy-Konzepts führt nachweislich zu
gestiegener Liquidität und Beteiligungsquoten von bis zu 100 Prozent. "Für viele
unserer Kunden ist es ein Aha-Erlebnis, wie einfach und effektiv die Optimierung
funktioniert, wenn die Vorteile klar und verständlich kommuniziert werden",
berichtet Klaus Tenbrock.
Die praemium Gruppe übernimmt nicht nur die technische Integration, sondern legt
großen Wert auf verständliche Beratung, individuelle Analysen und transparente
Begleitung. Der Erfolg zeigt sich in messbaren Kennzahlen: sinkende Fluktuation,
gestiegenes Commitment und ein gestärktes Arbeitgeberimage. "Wir machen Benefits
nicht nur besser, sondern messbar erfolgreicher - für Unternehmen und für
Mitarbeitende", so Klaus Tenbrock abschließend.
Sie möchten Ihre Benefit-Strategie modernisieren, Liquidität sichern und
zugleich Ihre Mitarbeitenden spürbar besser binden? Dann sprechen Sie jetzt mit
Klaus Tenbrock von der praemium Gruppe (https://praemium.de/) und vereinbaren
Sie ein unverbindliches Erstgespräch.
Pressekontakt:
praemium GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter: Klaus Tenbrock
E-Mail: mailto:info@praemium.de
Website: https://praemium.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/178366/6196323
OTS: praemium GmbH
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