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Straubing (ots) - Bundesagrarminister Alois Rainer (CSU) lehnt Preisaufschläge
bei Lebensmitteln aus gutem Grund ab: Wer nach Jahren heftiger Inflation
fordert, Fleisch oder Softdrinks mit weiteren Abgaben zu belegen, ignoriert die
Stimmung im Land. Seit 2020 sind die Lebensmittelpreise um mehr als 30 Prozent
gestiegen, während viele Landwirte trotzdem unter Druck stehen und die Einkommen
gerade kleiner und mittlerer Betriebe kaum mithalten. In dieser Lage mit
Tierwohlabgaben und Zuckersteuern "Lenkungswirkungen" zu erzeugen, ist sozial
unsensibel und politisch kurzsichtig.
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