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Hamburg (ots) - Am 23. Januar startet "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"
mit umstrittenen Kandidaten wie Gil Ofarim. Exklusiv in TV DIGITAL
(Erstverkaufstag: 16. Januar) redet RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner
Klartext über die 19. Staffel - und die Zukunft weiterer RTL-Formate wie "Die
Stefan Raab Show" sowie den Quoteneinbruch bei "Denn sie wissen nicht, was
passiert".
Markus Küttner ...
... über eine große Änderung beim Dschungelcamp und neue "Dschungelprüfungen":
"Natürlich haben wir ein paar wiederkehrende Klassiker wie den 'Creek der
Sterne', aber rund 90 Prozent der Prüfungen sind neu. Und es wird eine größere
Änderung geben - diese Überraschung kommt direkt in der ersten Show."
... über die geheimen Auswahlkriterien der Dschungelkandidaten:
"Ich bin sehr stark eingebunden, auch wenn ich die Promis nicht persönlich
treffe - das übernimmt Pamela Kretschmer von der Dschungel-Produktionsfirma ITV.
Sie trifft sich mit den potenziellen Kandidaten. Wir kommen jedes Jahr Mitte
Februar aus Australien zurück, und im März startet schon das erste
Vorbereitungstreffen für die neue Staffel. Ab dann treffen wir uns alle drei bis
vier Wochen, hängen die Porträts der infrage kommenden Stars an die Wand,
diskutieren, sortieren - und spätestens im Herbst steht der Cast."
... auf die Frage, ob Gil Ofarim der größte Fang der Staffel ist:
"Ich kann verraten, dass wir Gil Ofarim schon vor zehn Jahren das erste Mal
angefragt haben. Wir dachten immer: Der wäre super - spannende Persönlichkeit,
Kinderstar, Popstar, riesige Musikkarriere, unter anderem in Asien, 'Let's
Dance'-Gewinner. Und er ist natürlich mehr als die Schlagzeilen der letzten
Jahre. Ein toller Name für uns. Ob er der größte Fang ist? Das beurteile ich,
wenn die Staffel gelaufen ist."
... über die "Stefan Raab Show" und auf die Frage, wie lange RTL noch an dem
glücklosen Showmaster festhält:
"Wir bewerten die Performance der Raab-Projekte holistisch und beziehen die
Performance linear, aber auch im Streaming und im Gesprächswert mit ein. Wie
alle Inhalte unseres Hauses wird auch 'Die Stefan Raab Show' kontinuierlich
gemeinsam mit den Teams weiterentwickelt."
... über das Quotendesaster von "Denn sie wissen nicht, was passiert":
"'Quotendesaster' ist mir zu drastisch. Nach dem Abschied der außergewöhnlichen
Dreierbesetzung mit Michelle Hunziker, den Ehrlich Brothers und den Zarrellas
war klar, dass wir nicht sofort wieder die alten Zahlen erreichen. Und es war
ein Abend mit harter Konkurrenz. Trotzdem ist 'Denn sie wissen nicht, was
passiert' eine starke Marke, die wir gemeinsam mit der Produktionsfirma I&U
weiterentwickeln wollen. Was genau 2026 passiert, ist aber noch offen."
... über ein Format, das er gerne zurückholen würde:
"'7 Tage, 7 Köpfe'! Ich habe die Show damals als junger Redakteur betreut - das
hat mir riesigen Spaß gemacht. Ich weiß noch, wie ich im Freundeskreis ständig
erklären musste, warum ich mit Rudi Carrell, Bernd Stelter und Jochen Busse
arbeite. Viele hatten Vorurteile - aber die Show war in Wahrheit wahnsinnig
lustig. Und ich hätte wirklich Lust, wieder so ein Format zu machen."
Alle Zitate und Infos sind bei Nennung der Quelle TV DIGITAL frei.
Das komplette Interview mit Küttner wird zudem am 15. Januar auf tvdigital.de
veröffentlicht.
Pressekontakt:
Redaktioneller Ansprechpartner für Rückfragen:
Mike Powelz
Chefreporter TV DIGITAL
Tel.: 040/554472310
mike.powelz@funkemedien.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/54257/6196541
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