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Wien (ots) - Wohnraum wird in vielen gefragten Städten zunehmend zur Mangelware.
Wer heute eine bezahlbare Bleibe sucht, landet immer öfter bei Zwischenlösungen
statt beim klassischen Mietvertrag. Genau dort setzt ein Modell an, das Gerald
Hörhan, bekannt als "Investment Punk", seit Jahren als Renditehebel beschreibt:
Wohnungen nicht als Ganzes vermieten, sondern zimmerweise. Warum die Nachfrage
nach WG-Zimmern steigt, welche Chancen das für private Investoren eröffnet und
worauf es beim Einstieg ankommt, zeigt dieser Beitrag.
In deutschen Großstädten fühlt sich Wohnungssuche für viele inzwischen an wie
ein Wettlauf: Die Nachfrage ist hoch, bezahlbarer Wohnraum rar, und wer als
Student, Berufseinsteiger oder auf Zeit in einer Stadt ist, landet oft
notgedrungen bei der kleinsten noch leistbaren Option. Gleichzeitig stehen
private Vermieter und Investoren vor einem Zielkonflikt: Sie wollen planbare
Einnahmen und eine stabile Auslastung, merken aber, dass größere Wohnungen nicht
automatisch proportional mehr Miete bringen, während die Zielgruppen, die
zentral wohnen müssen, finanziell immer schneller an Grenzen stoßen. Das erzeugt
Druck auf beiden Seiten: Mieter fürchten den nächsten Preissprung oder den Umzug
ins Abseits, Vermieter den Moment, in dem die Kalkulation nicht mehr aufgeht.
"Seit Corona ist die Kaufkraft des Geldes um 30 Prozent gefallen", sagt Gerald
Hörhan und beschreibt damit eine Entwicklung, die das Problem weiter verschärft:
Wenn Wohnen immer mehr vom Einkommen frisst, wird Nicht-Handeln zur teuren
Gewohnheit.
Gerald Hörhan kennt diese Dynamik aus der Arbeit mit angehenden und erfahrenen
Immobilieninvestoren. Der frühere Investmentbanker und Immobilieninvestor,
bekannt als "Investment Punk", ist vor allem für Strategien rund um kleine,
renditestarke Einheiten bekannt und beschäftigt sich seit Jahren damit, wie man
Nachfrage, Leistbarkeit und Rendite in angespannten Märkten zusammenbringt. Sein
Grundprinzip: nicht nur Fläche vermieten, sondern Wohnraum so zu strukturieren,
dass er für Mieter bezahlbar bleibt und für Vermieter planbar Rendite liefert.
"Wenn die Leute sich die große Wohnung nicht mehr leisten können, musst du als
Investor das Produkt verändern, nicht die Realität schönrechnen", bringt er es
auf den Punkt. In der Zusammenarbeit mit Interessenten und Teilnehmern seiner
Programme zeigt sich dabei immer wieder: Entscheidend ist weniger das Ob als das
Wie, also welche Lage die Nachfrage trägt, welches Objekt zum Konzept passt und
wie sich das Modell sauber umsetzen lässt, ohne sich operativ zu übernehmen.
So funktioniert WG-Vermietung in der Praxis
Bei der WG-Vermietung wird eine Wohnung nicht mehr als eine Einheit vergeben,
sondern die einzelnen Zimmer werden separat vermietet. Aus einer klassischen
Drei-Zimmer-Wohnung entsteht so ein Modell mit mehreren Mietverhältnissen, das
sich an der realen Zahlungsfähigkeit in zentralen Lagen orientiert. Wichtig ist
dabei: Die Zielgruppe reicht deutlich über Studenten hinaus. Neben klassischen
Uni-WGs suchen auch Berufseinsteiger, Young Professionals, Pendler und
Wochenmieter nach Zimmern, häufig in der Nähe von Jobs, Verkehrsknotenpunkten
oder großen Arbeitgebern. Dazu kommen Menschen, die zeitweise in der Stadt
arbeiten, etwa im Gesundheitsbereich oder in der Nähe von Flughäfen.
Wer diese Zielgruppen erreichen will, muss das Angebot passend zuschneiden, denn
Zimmer ist nicht gleich Zimmer. Ob ein Zimmer möbliert angeboten wird, ist dabei
eine strategische Entscheidung. Möblierung kann den Einstieg für Mieter
erleichtern und die Vermietung beschleunigen, erhöht aber zugleich den Anspruch
an Ausstattung, Pflege und Organisation. Entscheidend sind am Ende die Basics:
separat nutzbare Zimmer, eine Aufteilung, die als WG funktioniert, und eine
Vermietung, die im Alltag zuverlässig läuft.
Wo der Renditehebel entsteht: Wie die Aufteilung die Einnahmenstruktur verändert
Der wirtschaftliche Reiz liegt in der Logik hinter der Aufteilung: Statt eine
Wohnung an einen Haushalt zu vermieten, entsteht durch mehrere Zimmer ein
Einnahmemodell, das sich stärker an der Zahlungsfähigkeit einzelner Mieter
orientiert. "Wenn die ganze Wohnung die Preisgrenze sprengt, wird das Zimmer zur
letzten bezahlbaren Option", bringt Gerald Hörhan den Mechanismus auf den Punkt.
Für Vermieter kann das bedeuten, dass die Summe der Zimmermieten höher ausfällt
als die klassische Gesamtmiete bei Vermietung an einen einzigen Haushalt.
Dazu kommt ein Effekt, der für den Aufbau eines planbaren Portfolios wichtig
ist: Die Einnahmen verteilen sich auf mehrere Mietverhältnisse. Fällt ein Zimmer
weg, bricht nicht automatisch die komplette Monatsmiete weg. Gleichzeitig lässt
sich die Vermietung oft zielgenauer steuern, weil unterschiedliche Mietergruppen
unterschiedliche Laufzeiten und Lagen nachfragen. Unterm Strich entsteht so eine
Struktur, die nicht weniger Arbeit macht, aber mehr Kontrolle über Auslastung
und Ertrag ermöglicht.
Voraussetzungen und typische Stolperfallen: Worauf es bei Standort, Zuschnitt
und Umsetzung wirklich ankommt
Ob WG-Vermietung funktioniert, entscheidet sich weniger an der Idee als an Lage
und Objekt. Das Modell spielt seine Stärken dort aus, wo die Nachfrage hoch und
stabil bleibt und Menschen aus Ausbildung, Berufseinstieg oder zeitlich
begrenzten Jobs schnell eine passende Wohnlösung suchen. Regionen mit viel
Leerstand oder sehr niedrigen Mieten fehlt oft der Preisdruck, der zimmerweise
Vermietung wirtschaftlich macht. Deshalb gilt als erste Prüfung: Trägt die Lage
dauerhaft oder lebt sie nur von einem kurzfristigen Trend?
Mindestens genauso wichtig ist der Zuschnitt. WG-tauglich sind vor allem
Wohnungen mit mehreren ähnlich gut nutzbaren Zimmern, klarer Erschließung und
einer Aufteilung, die Privatsphäre ermöglicht. Wenn ein Zimmer winzig ist, als
Durchgang dient oder kaum Tageslicht hat, rächt sich das später bei der
Vermietung. Auch die Produktqualität ist ein Hebel: Saubere Ausstattung,
funktionierende Gemeinschaftsbereiche und ein stimmiges Gesamtbild entscheiden
darüber, ob du pflegeleichte Mieter anziehst oder ob es häufiger zu Wechseln und
Reibung kommt.
Sind Lage und Produkt stimmig, bleibt trotzdem eine Frage entscheidend: Passt
das Modell auch zu deinem Alltag als Vermieter? Mehrere Mietverhältnisse
bedeuten mehr Abstimmung, lassen sich aber mit klaren Regeln und einer passenden
Mieterzusammenstellung in der Praxis gut steuern.
Grenzen und Fazit: Warum ein solides Konzept wichtiger ist als maximale Rendite
WG-Vermietung kann wirtschaftlich attraktiv sein, bleibt aber kein Selbstläufer.
Mehr Mietverhältnisse bedeuten mehr Koordination und im Zweifel häufigere
Wechsel. Wer diesen Mehraufwand nicht einkalkuliert oder ohne klare Struktur
startet, verliert schnell Zeit, Nerven und am Ende Rendite. Genau deshalb zählt
nicht die höchste Zahl auf dem Papier, sondern ein Modell, das dauerhaft
funktioniert. Wer die Wohnung als Produkt versteht, auf gute Lagen setzt und die
Vermietung sauber organisiert, kann Auslastung und Ertrag besser steuern. So
wird WG-Vermietung nicht zur kurzfristigen Spielerei, sondern zu einer
Strategie, die zum eigenen Portfolio passt.
Sie wollen die WG-Vermietung als Renditehebel strategisch nutzen und Ihr
Portfolio in gefragten Lagen smarter aufstellen? Dann melden Sie sich jetzt bei
Gerald Hörhan (https://www.investmentpunk.com/) und lassen Sie sich
unverbindlich beraten!
Pressekontakt:
Investmentpunk Academy GmbH
Gerald B. Hörhan
E-Mail: mailto:support@investmentpunk.academy
Webseite: https://www.investmentpunk.com/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/172208/6201355
OTS: Investmentpunk Academy GmbH
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