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Frankfurt/Main (ots) - Ein Viertel der Kundinnen und Kunden sucht Apotheken im
Winter häufiger auf als im restlichen Jahr * 60 Prozent bevorzugen Kartenzahlung
in Apotheken * In der Erkältungszeit wird vermehrt mit Karte bezahlt
Die Nase läuft, der Hals kratzt - in der Erkältungszeit läuft das
Apothekengeschäft auf Hochtouren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
girocard-Studie*. In den Wintermonaten nehmen bei einem Viertel (26 Prozent)
aller Kundinnen und Kunden die Apothekenbesuche zu. Die Grippesaison beeinflusst
nicht nur, wie viel, sondern auch, was in den Apotheken eingekauft wird. Die
Hälfte der Befragten gibt an, besonders häufig zu Erkältungspräparaten wie
Hustensaft, Nasenspray und Lutschpastillen (50 Prozent) zu greifen - ein Drittel
(32 Prozent) kauft auch Schmerz- und Fiebermittel.
Die meisten Kundinnen und Kunden (88 Prozent) haben zwar einen Vorrat an
Medikamenten zu Hause - die sogenannte Hausapotheke -, allerdings kontrolliert
nur ein Fünftel (21 Prozent) der Befragten diese regelmäßig und füllt sie auf.
So heißt es alle Jahre wieder: Zur Linderung von Erkältungssymptomen geht es zur
Apotheke. Dabei kaufen 42 Prozent auch nicht-apothekenpflichtige Medikamente und
Arzneimittel lieber in der Apotheke als im Drogeriemarkt - ein Vertrauensvotum
für die pharmazeutische Fachkompetenz vor Ort.
Persönliche Beratung plus digitale Services
Trotz zunehmender Digitalisierung schätzen Käuferinnen und Käufer das
persönliche Gespräch mit dem pharmazeutischen Fachpersonal sehr: 56 Prozent
finden eine individuelle Beratung wichtig - und das quer durch alle
Altersgruppen. Besonders bei verschreibungspflichtigen Medikamenten (66 Prozent)
und frei verkäuflichen Arzneimitteln (53 Prozent) wollen viele auf das
Expertenwissen vor Ort nicht verzichten. Ein Großteil der Befragten kann sich
vorstellen, zukünftig digitale Services wie Online-Reservierungen (45 Prozent)
oder Vorbestell-Apps (42 Prozent) zu nutzen, um Medikamente schneller abholen zu
können. Jede zweite Person (52 Prozent) findet Abholfächer praktisch, die rund
um die Uhr zugänglich sind - vor allem die 30- bis 39-Jährigen sind dafür offen
(66 Prozent). Doch nicht nur digitale Lösungen sind gefragt: Ein Drittel der
Befragten (33 Prozent) würde erweiterte Öffnungszeiten begrüßen.
Kartenzahlung ist Standard - kontaktlos, bequem und vor allem hygienisch
Die meisten Kundinnen und Kunden (60 Prozent) bezahlen in der Apotheke am
liebsten mit Karte. Besonders in der Erkältungszeit steigt die Kartennutzung
weiter an: 15 Prozent geben an, dann vermehrt mit Karte zu bezahlen - vor allem,
wenn größere Beträge zu begleichen sind. Nur noch 38 Prozent der Befragten
bevorzugen das Bargeld. Die girocard ist an der Kasse der klare Favorit unter
den Bezahlkarten: 36 Prozent aller Kundinnen und Kunden setzen beim Einkauf von
Medikamenten & Co. auf die Debitkarte der deutschen Banken und Sparkassen. Das
zahlt sich für Apotheken aus, denn als günstigstes bargeldloses
Kartenzahlverfahren mit Zahlungsgarantie punktet die girocard im Vergleich zu
Kreditkarten oder Debitkarten internationaler Zahlungsanbieter mit besonders
niedrigen Entgelten.
* infas quo im Auftrag der girocard: Apothekenumfrage 2025, November 2025, 1.082
Befragte
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Lisa Werner / Laura Schildger
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