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München (ots) -
- M-net blickt auf erfolgreiches Jahr 2025 zurück
- FTTH (Fiber-to-the-Home) steht 2026 im Fokus
- Ausbauprojekte in Bayern vergrößern das Glasfaser-Netz kontinuierlich
- Basis für wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Teilhabe: Expertinnen und
Experten diskutieren beim Neujahrsempfang die Zukunft des Glasfaser-Ausbaus
Anlässlich des M-net Neujahrsempfangs 2026 hat Bayerns führender
Glasfaseranbieter eine positive Bilanz des zurückliegenden Jahres gezogen. Mit
starken Partnerschaften und zahlreichen Ausbauprojekten in verschiedenen
Regionen Bayerns konnte M-net das eigenbetriebene Glasfaser-Netz erweitern und
mehr Menschen direkten Zugang zur zukunftssichersten Internet-Technologie
ermöglichen. Ein nachhaltiger, flächendeckender Glasfaser-Ausbau ist
entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit, für wirtschaftliche Entwicklung,
Innovation und gesellschaftliche Teilhabe. Das betonten neben Hansjörg Durz
(MdB), Vorsitzender des Ausschusses für Digitales und Staatsmodernisierung im
Deutschen Bundestag, die Teilnehmenden einer Panel-Runde.
M-net konnte sich 2025 im Hinblick auf Umsatz und Kundenwachstum erfolgreich
behaupten, sodass insgesamt ein positives Unternehmensergebnis zubuche steht. Um
eine zukunftsfähige, bandbreitenstarke Netzinfrastruktur bereitzustellen, treibt
M-net den Glasfaser-Ausbau in seinen Versorgungsgebieten systematisch voran.
Auch 2025 konnte das Netzgebiet gemeinsam mit Partnern vor Ort weiter vergrößert
werden - bis an die äußersten Punkte Bayerns und über die Landesgrenze hinaus.
So zählen mit Ortsteilen von Oberstdorf die südlichsten Gebäude Deutschlands zu
den erschlossenen Ausbaugebieten. Weitere große Ausbauprojekte startete M-net
beispielsweise in Landsberg am Lech sowie in Erlangen, wo rund 9.000
GEWOBAU-Wohnungen einen direkten Glasfaser-Anschluss erhalten. Im hessischen
Main-Kinzig-Kreis stehen im Rahmen einer Open-Access-Kooperation erstmals
Gigabit-Internetanschlüsse von M-net zur Verfügung.
Zugleich baute M-net 2025 seine Position als technologisch führender
Glasfaseranbieter weiter aus: So unterstreicht die erfolgreiche Einführung des
aktuell schnellsten Privatkunden-Anschlusses in Bayern, Internet 5000 mit einer
Downloadgeschwindigkeit bis zu 5 Gbit/s, die Leistungsfähigkeit der eigenen
Netzinfrastruktur. Speziell für Geschäftskunden hat M-net zudem sein
Security-Portfolio erweitert.
Mehr "echte" Glasfaser-Anschlüsse für Privat- und Geschäftskunden
Die Expansion sowie die Forcierung von FTTH (Fiber-to-the-Home), also
Glasfaser-Anschlüsse bis in die Wohnung oder Geschäftseinheit, sollen im
kommenden Jahr fortgesetzt werden. "Damit erhalten immer mehr private Haushalte
und Unternehmen einen direkten Zugang zu unserer leistungsstarken
Netzinfrastruktur und zum M-net Bayernring, unserem überregionalen
Glasfaser-Backbone zur Vernetzung der wichtigsten Wirtschaftsregionen in
Bayern", betont Soeren Wendler, Sprecher der Geschäftsführung von M-net. "Gerade
vor dem Hintergrund eines rasant wachsenden Datenbedarfs durch
Cloud-Anwendungen, datenintensive Geschäftsprozesse und Künstliche Intelligenz
schaffen wir so die Grundlage für dauerhaft stabile, skalierbare digitale
Anwendungen. In den knapp 30 Jahren seines Bestehens ist M-net vom
Glasfaser-Pionier zum Platzhirsch für digitale Infrastruktur avanciert. Auf
dieser Basis und mit dieser Erfahrung entwickeln wir derzeit auch den
schrittweisen Ausbau zusätzlicher Rechenzentrums- und Vernetzungsdienste für
Geschäftskunden - mit eigenen Kapazitäten am Standort München. So stellt sich
M-net trotz der angespannten Lage am Markt solide und nachhaltig auf, um auch in
Zukunft weiter zu wachsen."
Leistungsfähige Netze sind dabei nicht nur technische Voraussetzung, sondern ein
zentraler Enabler für Innovation: Sie ermöglichen neue, datenintensive
Anwendungen und schaffen die Basis für deren Verbreitung. "Besonders deutlich
wird dies aktuell am rasanten Fortschritt im Bereich der Künstlichen
Intelligenz, der den Bedarf an stabilen, hochperformanten und latenzarmen
Infrastrukturen weiter erhöht", sagt Maximilian Oertle, Technischer
Geschäftsführer bei M-net. "Dieser Bedarf kann nur mit Glasfaser gedeckt werden.
Wir ermöglichen den Menschen, die Chancen zu nutzen, die sich aus dem
Technologietransfer ergeben. Mit dem konsequenten Ausbau in den Regionen leisten
wir zugleich einen Beitrag zu den Zielen der Bundesregierung, bis 2030 eine
flächendeckende Gigabit-Infrastruktur zu schaffen."
Digitale Infrastruktur ist essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit
Die geladenen Gäste des M-net Neujahrsempfangs, über 150 Vertreterinnen und
Vertreter aus Wirtschaft und Politik, waren sich einig darüber, dass 2026 ein
entscheidendes Jahr für den Glasfaser-Ausbau in Deutschland wird. In seinem
Grußwort betonte Hansjörg Durz (MdB), Vorsitzender des Ausschusses für Digitales
und Staatsmodernisierung im Deutschen Bundestag, die Notwendigkeit, den Ausbau
weiter zu beschleunigen. "Die aktuelle Weltlage zeigt, dass wir eine bessere,
souveräne digitale Infrastruktur brauchen. Sie ist essenziell für die
Wettbewerbsfähigkeit des Staates. Mit dem neuen Bundesministerium für Digitales
und Staatsmodernisierung, der raschen Änderung des Telekommunikationsgesetzes
sowie der Verabschiedung der föderalen Modernisierungsagenda haben wir wichtige
Weichenstellungen auf den Weg gebracht, um das Tempo bei der Digitalisierung zu
erhöhen. Für die erfolgreiche Umsetzung braucht es die richtigen Unternehmen wie
M-net und seine Partner. Sie zeigen, wie die Umstellung auf Glasfaser dank
Kooperation und Kundennähe funktioniert - ein wichtiger Schritt, um unser Land
moderner und souveräner zu machen."
Panel-Runde: Warum der schnelle Glasfaser-Umstieg alternativlos ist
Einen detaillierten Blick in die Zukunft des Glasfaser-Ausbaus warfen die
Teilnehmenden einer Panel-Diskussion. Der Tenor der Expertenrunde: Grundlage für
jede Digitalisierung ist die Infrastruktur - und Glasfaser-Netze sind dabei ein
immer zentraleres Element. Dafür sorgen unter anderem anspruchsvolle und
datenhungrige Technologien wie KI, Augmented Reality (AR) oder 5G. Glasfaser
bietet nicht nur die zuverlässige Basis für Unternehmensvernetzung,
Remote-Arbeit und digitale Freizeitgestaltung. Sie ist auch entscheidend für die
langfristige Sicherung von wirtschaftlicher Entwicklung, Innovation und
gesellschaftlicher Teilhabe. Die Expertenrunde forderte daher mehr Mut und
Innovation. Um im internationalen Vergleich nicht zu weit zurückzufallen, müsse
Glasfaser möglichst bald ein selbstverständlicher Bestandteil der Infrastruktur
werden, genau wie Wasser oder Strom. Nur so könne die Konkurrenzfähigkeit
Deutschlands sowie die Resilienz der kritischen Infrastruktur sichergestellt
werden - was angesichts der weltpolitischen Lage umso wichtiger sei.
Über M-net
M-net ist der führende Glasfaseranbieter Bayerns und bietet seinen Kunden
schnelles Internet, günstige Telefon- und Mobilfunkanschlüsse sowie ein breites
Fernsehangebot. Auch Geschäftskunden sind bei M-net an der richtigen Adresse:
Sie erhalten bei M-net Internet-, Telefonie-, Vernetzungs- und
Rechenzentrumsleistungen und eine individuelle Betreuung vor Ort. Als Anbieter
aus der Region für die Region vernetzt M-net die Gemeinschaft vor Ort und
schafft jeden Tag neue Möglichkeiten in der digitalen Welt. Das Unternehmen ist
Vorreiter beim Einsatz der zukunftsfähigen Glasfaser-Technologie und wurde beim
Connect Festnetztest achtmal in Folge mit der Note "sehr gut" ausgezeichnet.
Darüber hinaus übernimmt M-net auch gesellschaftliche Verantwortung für eine
nachhaltige Zukunft: Schon seit 2021 ist das Unternehmen klimaneutral aus
eigener Kraft. M-net hat über 90 Prozent seiner Treibhausgas-Emissionen (Scope
1+2) reduziert. Die restlichen Emissionen werden durch den Zukauf von
Ausgleichszertifikaten kompensiert, welche nach hohem Standard zertifiziert
sind.
Das Versorgungsgebiet von M-net umfasst große Teile Bayerns, den Großraum Ulm
und den hessischen Main-Kinzig-Kreis. Hinter M-net steht mit den Stadtwerken
München und Augsburg, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und
den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger.
M-net zählt rund 510.000 Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse, beschäftigt ca.
850 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von rund 272
Millionen Euro.
Pressekontakt:
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Tel. 089 45200-8682
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