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Stuttgart (ots) - Seit einiger Zeit ist zu beobachten, dass Merz beim Management
internationaler Krisen wie bei Reformfragen in der EU den Schulterschluss mit
Meloni sucht. Dafür gibt es, neben der politischen Schwindsucht Macrons, gute
Gründe. Merz und Meloni können miteinander, das zeigten sie jetzt bei den
deutsch-italienischen Regierungskonsultationen. Meloni genießt das Wohlwollen
von US-Präsident Donald Trump, das eröffnet wichtige Gesprächskanäle nach
Washington. Italiens rechtspopulistische Regierungschefin ist klar auf der Seite
der Ukraine-Unterstützer und sie fährt einen überraschend EU-freundlichen Kurs.
Bei vielen Themen, etwa Bürokratie-Abbau und Stärkung europäischer
Wettbewerbsfähigkeit, sind Meloni und Merz auf einer Wellenlänge. Wenn sich Rom
und Berlin hierbei unterhaken, kann das der gesamten EU nutzen
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