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Straubing (ots) - Es ist erschreckend, wie sehr sich die USA seit der erneuten
Amtsübernahme Trumps und seiner Maga-Entourage verändert haben. Der Einsatz
seiner ICE-Prätorianer trifft das Selbstverständnis der Nation ins Mark. Ist das
schon Faschismus? Der Begriff ist groß, aber wer ihn jetzt reflexhaft als
Übertreibung abtut, macht es sich zu einfach. Wenn ein Präsident eine Region und
die demokratischen Autoritäten dort zum Feindbild erklärt, Kritiker diffamiert
und die eigene Wirklichkeit mit manipuliertem Material zementiert, rückt das
Land gefährlich nah an autoritäre Praktiken. Minnesota ist zum Testfall
geworden, ob Gerichte, die föderale Machtbalance und Öffentlichkeit stark genug
sind, Trump und seinen enthemmten Sicherheitsapparat in Schach zu halten.
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