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Bad Wimpfen (ots) - Lidl in Deutschland festigt seine Vorreiterrolle in der
"Superlist Umwelt Europa - Deutschland". Auch in diesem Jahr belegt der
Lebensmitteleinzelhändler im deutschen Markt den ersten Platz in der
Einzelhandelsstudie des Think Tanks Questionmark, dem WWF Niederlande, Madre
Brava und ProVeg International.
Das internationale Forschungs- und Stakeholder-Programm hat den ersten
europäischen Maßstab entwickelt, um Lebensmitteleinzelhändler hinsichtlich ihres
Beitrags zu einem gesunden, nachhaltigen und fairen Lebensmittelsystem zu
vergleichen. Die "Superlist Umwelt Europa - Deutschland" filtert die Ergebnisse
des europäischen Rankings "Superlist Umwelt Europa" für den deutschen Markt und
stellt die Nachhaltigkeitsstandards der führenden Lebensmitteleinzelhändler
hierzulande gegenüber.
Ausschlaggebend für die Spitzenposition ist die Proteinstrategie: Angelehnt an
die Planetary Health Diet hat sich Lidl 2022 als erster
Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland das Ziel gesetzt, den Anteil
pflanzenbasierter Proteinquellen von rund elf Prozent im Vergleich zu tierischen
Proteinquellen im Sortiment bis 2030 auf 20 Prozent zu erhöhen. Das
Proteinverhältnis veröffentlicht der Lebensmitteleinzelhändler jährlich nach der
WWF-Methode. Dafür erhält Lidl in der Superlist die höchste Punktzahl im
deutschen Vergleich.
Transparente Klimastrategie
Zudem überzeugt Lidl als erster Lebensmitteleinzelhändler in der "Superlist
Umwelt Europa - Deutschland" mit seinem detaillierten Klima-Fahrplan: Bis 2034
will Lidl seine Treibhausgasemissionen in der Land- und Forstwirtschaft sowie
der sonstigen Landnutzung, sogenannte FLAG-Emissionen, um 42,4 Prozent
reduzieren. Dieses kurzfristige Ziel steht im Einklang mit dem Pariser
Klimaabkommen, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Dazu
unterstützt der Lebensmitteleinzelhändler zum Beispiel die Milchlieferanten der
Eigenmarke "Ein gutes Stück Bayern" mit einem Aufpreis für nachhaltige
Klimamaßnahmen. Bis spätestens 2050 plant Lidl das Net-Zero-Ziel zu erreichen.
Um die Verpflichtung der Netto-Null transparent und messbar zu machen,
veröffentlicht Lidl seine direkten und indirekten betriebsbedingten Emissionen
sowie Emissionen aus der Wertschöpfungskette jährlich. Dabei unterscheidet der
Lebensmitteleinzelhändler FLAG-Emissionen von Energie- und Industrie-Emissionen
auf Ebene der Kategorien wie Transporte oder Betriebsabfälle. Darüber hinaus
schlüsselt Lidl die FLAG-Emissionen nach Lebensmittelkategorien wie
beispielsweise Fleisch und Fisch oder Obst und Gemüse auf.
"Die erneute Spitzenposition in der 'Superlist Umwelt Europa - Deutschland'
unterstreicht den Erfolg unserer Klima- und Proteinstrategie: Wir haben die
richtigen Weichen für ein nachhaltiges Lebensmittelsystem gestellt. Um unsere
Vorreiterrolle zu festigen, werden wir die Empfehlungen des Forschungsprojekts
prüfen und mit konkreten Maßnahmen auf unsere Ziele einzahlen", sagt Christoph
Graf, Geschäftsleiter Einkauf der Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG. Mit der
Vorreiterrolle in der "Superlist Umwelt Europa - Deutschland" beweist Lidl
erneut, dass sich verantwortungsvolles Handeln und günstige Preise nicht
ausschließen.
Weitere Informationen zur Proteinstrategie von Lidl finden Sie hier (https://unt
ernehmen.lidl.de/verantwortung/gut-fuer-die-menschen/gesundheit-foerdern/handlun
gsfelder/bewusste-ernaehrung/proteinstrategie) .
Weitere Informationen zur Klimastrategie von Lidl finden Sie hier
(https://unternehmen.lidl.de/verantwortung/gut-fuer-den-planeten/klima) .
Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier
(https://unternehmen.lidl.de/newsroom/boilerplate) .
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OTS: Lidl
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