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Hannover (ots) - Mehr Anfragen, vollere Kalender, steigende Leadzahlen: Was für
viele Unternehmen nach gesundem Wachstum aussieht, provoziert auf Dauer schnell
ein strukturelles Ungleichgewicht: Trotz zunehmender Kontakte bleiben Umsätze
oft auf dem gleichen Niveau oder sinken im schlimmsten Fall sogar. Woran aber
liegt das? Und noch wichtiger: Wie lässt sich dieser Trend gezielt umkehren?
Die Nachfrage steigt, der Vertrieb ist ausgelastet, operative Aktivität
suggeriert Fortschritt. In vielen Unternehmen gilt all das als klares Zeichen
dafür, dass Marketing und Vertrieb funktionieren. Tatsächlich stützen sich diese
Annahmen aber auf ein trügerisches Bild. So wird steigende Nachfrage nur allzu
gern mit höherer Abschlusswahrscheinlichkeit gleichgesetzt, operative Aktivität
mit Fortschritt verwechselt. Erst wenn trotz wachsender Leadzahlen kein
entsprechender Umsatzsprung folgt, entstehen erste Unsicherheiten. Die Ursache
hiervon liegt selten im Markt oder im Angebot selbst, sondern vielmehr in der
fehlenden Trennung zwischen Leadgewinnung und Abschlusskompetenz. "Genau hier
entsteht ein gefährlicher blinder Fleck: Mehr Anfragen erzeugen Sicherheit,
während die eigentliche Abschlussleistung unbemerkt an Qualität verliert", warnt
Marvin Flenche von umsatz.io.
"Oft merken betroffene Unternehmen zu spät, dass sie längst in einer
Abwärtsspirale stecken - operativ ausgelastet, aber ohne echten Hebel auf den
Umsatz", fügt er hinzu. Als Gründer und Geschäftsführer der A&M Sales Solutions
GmbH beschäftigt sich Marvin Flenche täglich mit genau diesen Mustern in kleinen
und mittelständischen Unternehmen. Mit der Entwicklung der CRM-Lösung umsatz.io
hat er sich darauf spezialisiert, Leadmanagement und Abschlussprozesse
konsequent voneinander zu trennen und wieder steuerbar zu machen. Seine
Erfahrung zeigt deutlich: Struktur ersetzt Zufall und macht Wachstum planbar.
Worin die eigentlichen Probleme vieler Unternehmen dabei liegen und wie sie sich
lösen lassen, verrät Marvin Flenche hier.
Probleme in der Analyse: Was das Wachstum vieler Unternehmen wirklich ausbremst
Mit steigender Anzahl an Anfragen sinkt in vielen Unternehmen unbewusst die
Aufmerksamkeit pro Kontakt. Neue Leads wirken attraktiver als bestehende, da sie
weniger Vorarbeit erfordern und noch keine Ablehnung signalisiert haben.
Bestehende Kontakte werden hingegen nicht konsequent weiterverfolgt, Follow-ups
reißen ab, Gespräche verlieren an Tiefe und Einheitlichkeit. Fehlende oder nicht
eingehaltene Standards führen zu einem schleichenden Qualitätsverlust im
Verkaufsprozess. Zeit wird gleichmäßig oder zufällig verteilt, nicht nach
Abschlusswahrscheinlichkeit, während Vertriebsmitarbeiter zunehmend auf
Arbeitslast reagieren, statt strategisch zu steuern.
"Das eigentliche Problem liegt selten in der Nachfrage, sondern fast immer in
der fehlenden Struktur zwischen Anfrage und Abschluss", erklärt Marvin Flenche
von umsatz.io. Die Konsequenzen bleiben meist viel zu lang unsichtbar: Umsatz
stagniert trotz positiver Marktsignale, wertvolle Kontakte gehen verloren, ohne
bewusst wahrgenommen zu werden, und Vertrauen leidet, wenn Rückmeldungen
ausbleiben oder Prozesse unklar wirken. Erst in der Gesamtbetrachtung wird dabei
deutlich, was das Wachstum tatsächlich ausbremst.
Von höherer Anfragenqualität bis zu reibungsloseren Vertriebsprozessen: Wie
digitale Systeme Abhilfe schaffen
Echte Transparenz über Status, Prioritäten und Engpässe im Verkaufsprozess
schafft dabei nur systematisches Vertriebscontrolling. So machen digitale
Systeme sichtbar, welche Anfragen reale Abschlusswahrscheinlichkeit besitzen und
welche lediglich operative Auslastung erzeugen. Relevante Kontakte lassen sich
damit gezielt identifizieren und intensiver betreuen, während klare Standards
eine gleichbleibende Qualität sichern - unabhängig davon, wie stark das
Anfragevolumen schwankt. Automatische Hinweise verhindern zudem, dass Kontakte
vergessen oder zu spät bearbeitet werden, wodurch Kontinuität im Follow-up zur
festen Größe wird.
"Vertrieb muss steuerbar sein und darf nicht länger reaktiv funktionieren",
betont Marvin Flenche von umsatz.io. Das Ergebnis ist kein Mehr an Arbeit,
sondern eine deutlich bessere Verteilung von Aufmerksamkeit. Mehr Anfragen
führen schließlich nur dann zu mehr Umsatz, wenn Abschlussprozesse mithalten.
Dabei muss immer klar sein, dass nachhaltiges Wachstum nicht durch noch mehr
Leads entsteht, sondern durch die konsequente Nutzung der bereits vorhandenen.
Dank digitaler Systeme gewinnen Unternehmen die hierfür notwendige Kontrolle und
Planbarkeit sowie das Vertrauen auf Kundenseite zurück.
Sie wollen Ihren Vertriebsprozess vereinfachen und gleichzeitig Ihren Umsatz
zuverlässig steigern? Dann melden Sie sich jetzt bei Marvin Flenche von
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Pressekontakt:
A&M Sales Solutions GmbH
Marvin Flenche
https://www.umsatz.io/
E-Mail: mailto:kontakt@umsatz.io
Ruben Schäfer
mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/168933/6207458
OTS: A&M Sales Solutions GmbH
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