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Frankfurt (ots) - Auch eine begrenzte Waffenruhe erspart der überfallenen
Ukraine und seiner Bevölkerung den ein oder anderen russischen Angriff. Insofern
muss man froh sein über jeden Schuss, der nicht abgegeben wird. Ansonsten ist
diese partielle Feuerpause eine Farce - wie so vieles bei den Gesprächen
zwischen den USA und Russland über den Krieg gegen die Ukraine. Der russische
Autokrat Wladimir Putin ist nur sehr zögerlich und nur sehr eingeschränkt der
Bitte von US-Präsident Donald Trump nachgekommen, die Waffen schweigen zu
lassen. Der russische Autokrat hat mal wieder gezeigt, wie wenig er an einer
friedlichen Lösung des militärischen Konflikts interessiert ist. Und Trump ging
es sicher nicht um das Wohlbefinden der Ukrainerinnen und Ukrainer. Wollte er
wirklich etwas zum Wohle der Menschen in der Ukraine verändern, hätte er für die
Friedensverhandlungen nicht die Forderungen Putins nahezu vollständig übernommen
und längst den Druck auf Putin erhöht und versucht, ihn zum Einlenken zu
bringen.
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