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Frankfurter Rundschau (ots) - Wenn die CDU noch irgendein Gespür für die
Lebensrealität der Menschen hat, sollte sie sich schleunigst von den absurden
Forderungen distanzieren, die aus ihren eigenen Reihen und von der Partei
nahestehenden Verbänden kommen. Die Debatte nimmt dermaßen wilde Fahrt auf, dass
der Vorsitzende eingreifen muss: Kanzler Friedrich Merz. Und das möglichst noch
vor dem CDU-Parteitag in Stuttgart Ende Februar. Sonst verspielt die Union
weitere drei Wochen lang Vertrauen. Es ist Zeit, sich von Plänen zu einem
Kahlschlag des Sozialstaats zu distanzieren.
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