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Frankfurt am Main (ots) - Alle 184 Olympia-Starterinnen und -Starter wurden im
Laufe ihrer Karriere von der Sporthilfe unterstützt / Rund 8 Millionen Euro
Gesamtfördersumme / Sporthilfe-Medaillenprämien erhöht und erstmals steuerfrei,
geplante Gesamtsumme so hoch wie nie
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe ist auch bei den Olympischen Winterspielen 2026
in Mailand und Cortina d'Ampezzo einer der wichtigsten Förderpartner der
deutschen Athletinnen und Athleten: Alle 184 Team-Mitglieder wurden im Verlauf
ihrer Karriere von der Sporthilfe gefördert. Aktuell erhalten 173 der 184
Olympiastarterinnen und -starter (94 Prozent) Unterstützung durch die Stiftung.
Die Gesamtfördersumme aller deutschen Olympia-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer
beläuft sich über alle Förderjahre hinweg auf rund 8 Millionen Euro . Während
der laufenden Olympiade (1. März 2022 bis 28. Februar 2026) wurden rund 3,6
Millionen Euro an Förderleistungen an das Olympia-Team ausgeschüttet.
Bei einer Podestplatzierung fallen die Sporthilfe-Medaillenprämien und somit
auch die geplante Prämiensumme bei diesen Spielen so hoch aus wie nie zuvor: Für
eine Goldmedaille erhalten Athletinnen und Athleten 30.000 Euro (zuvor 20.000
Euro), für Silber 20.000 Euro (zuvor 15.000 Euro) und für Bronze 10.000 Euro .
Zudem sind die Sporthilfe-Medaillenprämien für Erfolge bei Olympischen und
Paralympischen Spielen dank eines Beschlusses des Deutschen Bundestags seit
diesem Jahr steuerfrei . Mehr dazu... (https://sporthilfede.sharepoint.com/:w:/r
/sites/Kommunikation/_layouts/15/Doc.aspx?sourcedoc=%7B2B15030D-D17C-4DB1-9AB7-7
913B1625554%7D&file=83_PM_Sporthilfe-Medaillenpr%C3%A4mien_Steuerfreiheit%2BErh%
C3%B6hung.docx&action=default&mobileredirect=true)
"Olympischer Erfolg muss lange und akribisch vorbereitet werden. Wir als
Sporthilfe unterstützen dabei, die Athletinnen und Athleten, die in Mailand und
Cortina am Start stehen seit vielen Jahren mit gezielter Förderung. Die Aufgabe
der Sporthilfe ist es, Talenten frühzeitig zu begleiten und sie über ihre
gesamte Karriere hinweg als verlässlicher Lifetime-Companion zu unterstützen",
sagt Karin Orgeldinger , Vorstand Förderung der Stiftung Deutsche Sporthilfe.
"Wir wünschen der gesamten deutschen Olympiamannschaft viel Erfolg in Mailand
und Cortina und freuen uns auf spannende und emotionale Spiele."
Athletinnen und Athleten der aktuellen Olympiamannschaft wurden durchschnittlich
fast neun Jahre von der Sporthilfe begleitet . 75 Sportlerinnen und Sportler
(40,8 Prozent) sind seit mindestens zehn Jahren Teil der Förderung. Mit einer
Förderdauer von 26 Jahren und vier Monaten wird Tobias Arlt am längsten im
deutschen Olympiateam unterstützt, gefolgt von Tobias Wendl (24 Jahre und ein
Monat).
Fünf Mitglieder der deutschen Olympiamannschaft wurden in der Vergangenheit als
Sporthilfe Juniorsportlerinnen bzw. Juniorsportler ausgezeichnet: Johannes
Rydzek (2011) in der Einzelwertung sowie Francesco Friedrich (2013), Johannes
Lochner (2016) und Laura Nolte gemeinsam mit Deborah Levi (2021) in der
Mannschaftswertung (alle Bob).
Mehr zu den Elite-Programmen:
Neben der Grundförderung unterstützt die Sporthilfe gemeinsam mit ihren
Nationalen Förderern und Partnern die größten Medaillenhoffnungen in ihren
umfangreichen Elite-Programmen ( Mehr zu den Teams...
(https://www.sporthilfe.de/athletenfoerderung/foerderkonzept/) ):
Die ElitePlus-Förderung ist die höchste Förderstufe der Sporthilfe. Hier wurden
im Vorfeld der Olympischen Winterspiele seit Mai 2025 Medaillenaspirantinnen und
-aspiranten ohne Sportförderstellen bei Bundeswehr, Zoll oder Polizei mit 1000
Euro zusätzlich im Monat unterstützt. In der aktuellen Olympiamannschaft sind
das Snowboarderin Annika Morgan, Eiskunstläufer Nikita Volodin sowie die
Bob-Sportler Johannes Lochner, Georg Fleischhauer, Thorsten Margis und Joshua
Tasche.
46 Top-Athletinnen und -Athleten der aktuellen Olympiamannschaft wurden im Laufe
ihrer Karriere im Rahmen der Elite-Förderung unterstützt. Aktuell befinden sich
30 Athletinnen und Athleten in dem Förderprogramm, unter anderem Tatjana Paller
in der neuen olympischen Sportart Skibergsteigen, die Nordischen Kombinierer
Vinzenz Geiger und Julian Schmid, Bobpilotin Laura Nolte und Rennrodler Felix
Loch.
64 der Olympiastarterinnen und -starter wurden bereits in einer frühen Phase
ihrer Karriere durch die Nachwuchselite-Förderung begleitet. In Mailand und
Cortina befinden sich mit Jakob Moch (Skilanglauf), Mathilda Scheid (Eishockey)
und der erst 16-jährigen Mathilda Heine (Snowboard) zwei Athletinnen und ein
Athlet aktuell in diesem Förderprogramm.
Unter den Nominierten finden sich zudem 25 studierende Athletinnen und Athleten,
die zusätzlich über das Sport-Stipendium der Sporthilfe mit monatlich 300 Euro
gefördert wurden oder aktuell werden. Fünf Athletinnen und Athleten wurden im
Rahmen der #comebackstronger-Förderung unterstützt.
Auf dem Weg zu den Olympischen Winterspielen 2026 wurden insgesamt 68
Athletinnen und Athleten der deutschen Olympiamannschaft mit Bundesmitteln
unterstützt. Aktuell erhalten 25 Sportlerinnen und Sportler eine Förderung aus
Bundesmitteln, darunter die Eishockey-Spielerinnen Lilli und Luisa Welcke ,
Curler Marc Muskatewitz sowie Skifreestylerin Emma Weiß . Im aktuellen
Olympiazyklus (seit März 2022) flossen 685.250 Euro an Bundesmitteln direkt an
Athletinnen und Athleten der aktuellen Olympiamannschaft. Insgesamt wurden in
diesem Zeitraum rund 2,3 Millionen Euro an Bundesmitteln über die Sporthilfe an
olympische Wintersportathletinnen und -athleten ausgeschüttet.
Weitere Informationen:
Unterstützt werden kann speziell der Wintersport durch die aktuelle
Spendenkampagne #wirgehenweiter. Mehr dazu hier...
(https://www.sporthilfe.de/wirgehenweiter)
Oder durch Team-Patenschaften für bestimmte Sportarten, wie Biathlon oder
Eishockey. Mehr dazu hier... (https://www.sporthilfe.de/spenden/team-pate)
Bildmaterial:
Eine kompakte Grafik zur Sporthilfe-Förderung rund um die Olympiamannschaft
finden Sie hier kostenlos zum Download..
(http://mailings.sporthilfe.de/c/114360893/88145f6447689-t9vppn)
Eine Grafik zu den Sporthilfe-Medaillenprämien steht hier frei vergübar zum
Download (http://mailings.sporthilfe.de/c/114361060/88145f6447689-t9vppn) .
Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Djamila Böhm
Otto Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
Tel: 0151-11313776
E-Mail: mailto:djamila.boehm@sporthilfe.de
http://www.sporthilfe.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51413/6209573
OTS: Sporthilfe
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