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Straubing (ots) - Vielleicht ist die AfD-Co-Parteivorsitzende Alice Weidel ja
ganz froh, dass sie - anders als drei ihrer Parteifreunde - nicht zur Münchner
Sicherheitskonferenz eingeladen wurde. Dann muss sie sich zumindest keinen
unangenehmen Fragen zu den USA stellen. Im vergangenen Jahr noch brüstete sich
Weidel mit ihren guten Kanälen zur Trump-Administration. Die Partei jubelte, als
Vizepräsident JD Vance auf offener Bühne die Europäer maßregelte (...). Aber so
etwas wie eine Allianz der Nationalisten gibt es nicht. (...) Wenn die USA in
ihrer nationalen Sicherheitsstrategie mit Wohlwollen den Aufstieg des
Rechtspopulismus in Europa beobachten, dann nur, weil ihnen eine starke AfD mehr
Einfluss auf deutsche Politik ermöglicht. Die Partei selbst ist Trump und seinen
Leuten völlig egal.
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