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Düsseldorf (ots) -
- Spende für "LINA Plus ambulant" am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) in Stuttgart
- Ein Fokus der Spendenstrategie liegt auf dem Thema "Gesundheit & Wohlergehen"
- 2025 spendete die Bank bei 4,3 Mio. Euro an rund 600 gemeinnützige
Organisationen in Deutschland
Zum heutigen Weltkrebstag 2026 bekräftigt die TARGOBANK ihr gesellschaftliches
Engagement im Bereich Gesundheit: Mit einer Spende über 315.000 Euro an den
Verein Freunde und Förderer des Robert Bosch Krankenhauses e. V. fördert die
Bank das Projekt "LINA Plus ambulant" am Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) in
Stuttgart - ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für junge Menschen mit
lebensverändernden Erkrankungen.
Schwere Erkrankungen wie Krebs oder andere lebensverändernde Diagnosen stellen
Betroffene und ihre Familien vor enorme physische, psychische und soziale
Herausforderungen. Das Projekt LINA begleitet junge Erwachsene und ihre
Angehörigen über die medizinische Behandlung hinaus - von der Diagnose bis zur
Nachsorge - und unterstützt sie dabei, den Alltag zu meistern, berufliche
Perspektiven zu erhalten und neue Zuversicht zu gewinnen.
Marco Voosen, TARGOBANK Vorstand Corporate Banking, überreichte gemeinsam mit
Keun Young Lee und Dr. Patrick Baudoux den symbolischen Spendenscheck Mitte
Januar bei einem Besuch im RBK. "Gesellschaftliches Engagement auch in Form von
Spenden hat bei uns eine lange Tradition. Gesundheit und Wohlergehen sind ein
Schwerpunkt unserer Spendenstrategie - und die Unterstützung für das Projekt
LINA für uns eine absolute Herzensangelegenheit."
"Wir danken der TARGOBANK sehr herzlich für ihre großzügige Spende", sagt Prof.
Dr. Mark Dominik Alscher, Geschäftsführer des Robert Bosch Krankenhauses und
Vorstandsmitglied des Vereins Freunde und Förderer des Robert Bosch
Krankenhauses e. V. "Mit der großen Summe von 315.000 Euro wird es uns gelingen,
dem hohen Bedarf an Unterstützung gerecht zu werden und insbesondere unser
ambulantes Beratungsangebot, LINA Plus, nachhaltig auszubauen."
Das Gesellschaftliche Engagement der TARGOBANK
Die Spende ist Teil der so genannten "Gesellschaftlichen Dividende", die vom
Mutterkonzern Crédit Mutuel Alliance Fédérale eingeführt wurde und von der
TARGOBANK übernommen wird. Die Gesellschaftliche Dividende spiegelt den
Genossenschaftsgedanken des Mutterkonzerns wider. Jedes Jahr fließen 15 Prozent
des konsolidierten Nettoergebnisses in Projekte, die sich positiv auf
Gesellschaft und Umwelt auswirken. Daraus hat die TARGOBANK 2025 ein Budget von
4,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt und an rund 600 gemeinnützige
Einrichtungen in Deutschland gespendet. Der Fokus liegt dabei auf den Themen,
die in der Spendenstrategie festgelegt sind: Gesundheit und Wohlergehen, soziale
Gleichberechtigung sowie Umwelt- und Klimaschutz. Zudem fördern die Spenden der
TARGOBANK das gesellschaftliche Engagement der Mitarbeitenden.
Das Projekt LINA
Das Projekt LINA entstand 2011 am RBK zunächst unter dem Namen "Diagnose Krebs -
Mitten im Leben". 2022 erweiterte das Krankenhaus sein Unterstützungsangebot und
berät seither auch junge Menschen mit lebensverändernden Erkrankungen, wie zum
Beispiel Mukoviszidose, Morbus Chron oder Multiple Sklerose.
Der Verein "Freunde und Förderer des Robert Bosch Krankenhauses e. V."
finanziert unter anderem das Beratungsangebot LINA. Der 2004 gegründete Verein
unterstützt auf Basis von Spendengeldern innovative Projekte und
Forschungsvorhaben, die nicht durch die Regelversorgung abgedeckt sind. Darüber
hinaus unterstützt der Verein LINA Support den Arbeitsbereich praktisch und
finanziell.
Über TARGOBANK
Die TARGOBANK ist Teil der TARGO Gruppe und verfügt über knapp 100 Jahre
Erfahrung auf dem deutschen Bankenmarkt. Sie betreut rund 4 Millionen Privat-,
Geschäfts- und Firmenkunden.
Das Angebot für Privatkund*innen umfasst Konten und Karten, Kredite, Angebote
zur Geld- und Vermögensanlage sowie Versicherungen (über die ACM Deutschland).
Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen das Geschäftsmodell, darunter
eine Autobank. Über Corporate Banking bietet die TARGOBANK Unternehmens- und
Sonderfinanzierungen für den gehobenen Mittelstand sowie Finanzierungslösungen
in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung.
Um nah an ihren Kund*innen zu sein, betreibt die TARGOBANK rund 340 Standorte in
mehr als 250 Städten in Deutschland Standorte und ist online sowie telefonisch
24/7 erreichbar.
Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.700
Mitarbeiter*innen. Davon sind rund 3.000 in Duisburg beschäftigt, wo das
Kundencenter und die IT angesiedelt sind. Hinzu kommen Büros in Mainz
(Factoring) und Frankfurt (TARGOBANK Corporate Banking).
Die TARGO Gruppe ist eine Tochter der genossenschaftlichen Crédit Mutuel
Alliance Fédérale, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas.
Mehr Informationen auf http://www.targobank.de/
Über Crédit Mutuel Alliance Fédérale
Als Allfinanzanbieter der ersten Stunde in Frankreich bietet Crédit Mutuel
Alliance Fédérale mit über 79.000 Mitarbeitenden und 4.000 Filialen, die 31
Millionen Kund*innen betreuen, ein breit gefächertes Angebot an Dienstleistungen
für Privatpersonen, freiberuflich Tätige und Unternehmen jeder Größe.
Crédit Mutuel Alliance Fédérale, die erste französische Bankengruppe, die den
Status eines Unternehmens mit Nachhaltigkeitsauftrag angenommen hat, vereint 14
regionale Crédit Mutuel Verbände. Darüber hinaus gehören zur Crédit Mutuel
Alliance Fédérale auch die Caisse Fédérale de Crédit Mutuel, die Banque
Fédérative du Crédit Mutuel (BFCM) und alle ihre Tochtergesellschaften,
insbesondere der CIC, Euro-Information, Assurances du Crédit Mutuel (ACM),
TARGOBANK und OLB in Deutschland, Cofidis, Beobank in Belgien, Banque Européenne
du Crédit Mutuel (BECM), Banque Transatlantique, Banque de Luxembourg und
Homiris.
Weiterführende Informationen: http://www.creditmutuelalliancefederale.fr/
Pressekontakt:
TARGOBANK AG
Unternehmenskommunikation
mailto:pressestelle@targobank.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/78980/6210237
OTS: TARGOBANK AG
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